Wenns dann mal mit den Argumenten getan wäre - das wär ja schön.
Aber da bleibt immer noch einer übrig um den es eigentlich geht: u.U. ein Wolf/Hund-Wuffel.
Ich muss ganz ehrlich sagen, dass mich die Argumente nicht so dolle interessieren. Sie hat sich entschieden ihn aufzunehmen, trotz Kinder im Haus, ohne sich richtig zu informieren und jetzt muss sie die Suppe auch auslöffeln.
Was im Klartext heißt: erstmal rausfinden (Gentest???), ob Papa wirklich ein Wolf war. Ohne das geht es gar nicht, klarzustellen, dass man erstmal feststellt, mit was man es zu tun hat.
Und dann entscheidet es sich: entweder sie hat einem 08/15 stinknormal-Welpen das Leben gerettet und hat einen Hund wie wir hier alle, oder sie hat tatsächlich ein Hybridenproblem.
Mit dem wirds dann nicht so einfach einen Platz zu suchen bei "Rassehund in Not". Ich weiß nicht mal, ob man den so einfach in ein Hybridenrudel integrieren kann, ob der akzeptiert wird. Wann das geht etc.
Da steckt jetzt erstmal ne Menge Energie und auch ein wenig Geld dahinter - falls sie sich für den einfachsten Weg entscheidet: aggressiver Hund = Spritze, dann wäre das ein Mensch, den ich nicht mal mehr mit dem Hintern anschauen würde......