Beiträge von AnjaNeleTeam

    Bei Janosch dem Sturschädel hat die rabiate Methode geholfen. Leine am Halsband und hochgezogen wenn er nach dem ersten Mal sitz sagen nicht sitz gemacht hat. Hat er sich dann gesetzt, wurde die Leine gelockert.
    Wenn er gleich sitz gemacht hat, gabs Lob und Leckerlie.

    Empfehlen würd ich das aber wirklich nur bei Sturköpfen, die es nicht einsehen sofort zu folgen und man schon einiges anderes ausprobiert hat.

    Janosch war ne Vernunftentscheidung. Ich dachte erst er würde gut zu Nele passen.
    Sie liebte bis dahin kleine unkastrierte Rüden. Da ist sie selbst in ihrem Alter (damals 13) noch rumgehüpft. Kleiner auch deshalb, damit sie körperlich nicht zu unterlegen ist und sich auch wehren kann wenns ist.

    Eigentlich wollte ich einen Rüden bis max 40cm Schulterhöhe (das hab ich) der schon etwas älter ist (3+ J.). Janosch war da aber erst geschätzte 2 Jahre.
    Optisch hatte ich keine Wünsche und charakterlich war mir vor allem wichtig, dass er sich mit Nele versteht und dass er mit anderen Hunden klar kommt. Beim Probespaziergang war das noch der Fall...

    Jetzt im Nachhinein muss ich sagen, dass ich Nele mit noch einem Hüti, also Border-Mix o.Ä. einen größeren Gefallen getan hätte, aber für mich wären 2 große Hunde halt in dem Moment schwierig geworden.

    Die zwei machen kaum was miteinander. Jetzt wo Nele zu alt ist und Janosch zu ruppig spielt, muss ich jedes Spiel unterbrechen. Kuscheln tun sie eh nicht und ansonsten wird sich vielleicht mal abgeschnüffelt, aber sie haben auf jeden Fall mehr Bindung zu mir als zueinander. Sie vermissen sich auch überhaupt nicht.

    Trotzdem glaube ich, dass sie sich irgendwie mögen ;)

    Aber für ein harmonisches Miteinander denke ich sind gleichrassige oder ähnliche Rassenangehörige passender.

    Ich weiß schon warum ich nicht gern zu der tierklinik gehe. Erst will Sie mir ein röntgen aufschwatzen, dann meint sie es sind Würmer, dann sagt Sie karottenpampf wär schlecht und Angst gebissen zu werden hat sie auch noch. Hab sie dann doch überzeugen können erstmal gegen einen infekt zu behandeln. Flüssigkeit unter die haut hat er auch bekommen. Jetzt heißt es abwarten

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    Dafür gibts verschiedene Gründe.
    Erstens hat ein sehr kompetenter Tierarzt mal gesagt, dass diese breiten Gräser beim rauspressen richtige Einschnitte im Enddarm verursachen. Bei Nele, die ja eine chronische Dickdarmentzündung hat, wär das mehr als kontraproduktiv gewesen und ich denke es ist auch für gesunde Hunde nicht besonders gut.
    Außerdem wäre die Hündin meiner Mutter fast an zu viel Gras gestorben, weil sie einen kinderfaustgroßen Grasball im Magen hatte, der zum Darmverschluss führte.
    Sie hatte auch nur einen verstimmten Magen und hat dann halt Gras gefuttert.

    Auch haben bis jetzt die Hunde fast immer gekotzt wenn sie Gras gefressen haben, was ja auch der Sinn dahinter ist. Aber wenn nix im Magen ist, brauch der Hund auch kein Gras futtern.

    Genauso wie manche Leute ihren Hunden verbieten mit dem Stöckchen zu spielen, verbiete ich meinen Hunden eben das Gras fressen. Obwohl ich jetzt natürlich keinen Aufstand drum mache, wenn sie mal ein paar Halme essen.

    Ja er wollte Gras fressen, aber ich hab ihn nur ein paar Halme futtern lassen, die hat er jetzt mit ausgekotzt.
    Ich schau mal ob er nochmal muss, dann versuch ichs einzutüten.

    Gaby ich hab für heut nachmittag einen Termin, muss nur noch etwas warten und er auch.


    Leptospirose hoffe ich mal nicht, genauso wie Giardien. Das könnten wir jetzt absolut nicht gebrauchen :/