Das war nicht böse gemeint, aber manchmal verstärkt man unbewusst die Ängste oder Verhaltensweisen eines Hundes. Das muss nicht durch trösten sein, da kann auch ein Blick reichen.
Wenn du den Hund erst so kurz hast, dann würd ich ihm einfach Zeit lassen. Wenn mal sowas passiert, dann ignorieren. Extra so eine Situation herbeirufen und dann die Fluchtmöglichkeit verhindern find ich jetzt nicht so prickelnd. Was anderes wäre es, wenn er bei dir Schutz suchen könnte, aber nachdem der "böse Schlüssel" (oder was auch immer, halt ein Beispiel) ja von dir kommt, wird er kaum zu dir kommen.
Meine alte Hündin war früher so, dass sie, weshalb auch immer, extrem schreckhaft reagierte wenn mir was runter fiel oder ich was umgestoßen hab oder was sonst so passieren kann. Z.B. fand sie umfallende Plastikflaschen ganz schrecklich. Ich hab dann versucht sie daran zu gewöhnen, hab sie Flaschen umstoßen lassen, aber trotzdem keine Besserung. Erst als ich es aufgegeben habe und sie komplett ignoriert habe, hat sich das Verhalten gelegt.
Es gibt einfach Hunde die da extrem sensibel sind, mehr wollte ich mit dem hausgemacht nicht sagen.