Beiträge von AnjaNeleTeam

    Vielleicht könnt ihr mir nochmal helfen. Ich will mir demnächst eine kleine Tiefkühle besorgen, damit ich Janosch komplett barfen kann. Ich hab hier das Buch Natural Dog Food, möchte aber mehr Kohlehydrate füttern wenn Janosch es gut verträgt (evtl. hat er ne Unverträglichkeit).

    Ich hab mir jetzt überlegt 60% Fleisch/Innereien/Knochen, 30% Kohlehydrate und 10% Gemüse/Obst zu füttern. Das haut dann aber leider nicht mit den Knochen hin. Also die decken seinen Kalziumbedarf nicht. Innereien gäbs auch recht wenig, obwohl ich gerne mehr an Blättermagen füttern würde.
    Ich bin mir eh nicht sicher wie ich die Grammzahl der Knochen dann umsetzen soll, weil ich eigentlich nur RFK geben möchte und das Fleisch macht den Knochen ja schwerer als er eigentlich ist.

    Insgesamt kommt mir die Futtermenge sehr klein vor. Wenns interessiert, dann kann ich euch meinen noch unfertigen Barfplan zeigen.
    Ich möchte das am Schluss auch mal bei Futtermedicus überprüfen lassen, fände es aber gut wenn ihr auch nochmal drüber guckt.

    Ich habe ein Praktikum bei einer Voltigierpädagogin gemacht und das wurde von der Krankenkasse gezahlt. Von der gesetzlichen. Evtl. war ein kleiner Eigenanteil fällig, das weiß ich jetzt nicht genau, aber wenn dann war der nicht groß. War allerdings im Rahmen der Frühförderung und die Pädagogin war bei einem großen Träger festangestellt und nicht irgendwie selbstständig unterwegs.

    Ich finde schon, dass ein Hund in einer Familie (oder auch Einzelperson) besser aufgehoben ist, als wenn er immer im Zwinger sitzen muss. Vorausgesetzt natürlich man behandelt den Hund dann auch wirklich gut und liebevoll mit allem was dazu gehört.
    Im Tierheim er ja nachts auch allein oder eben eingesperrt. Die Beschäftigung mit einem Pfleger ist zwar gut und wichtig, aber ersetzt nicht den Familienanschluss.

    Trotzdem versteh ich die Tierheimleute, weil das lange zuhause allein sein auch nicht optimal ist und Verhaltensauffälligkeiten entstehen können, die dann vielleicht wieder zur Abgabe führen.

    Wenn man einen Hund will und ganztags arbeitet, sollte man sich nach einem Sitter oder einer Hundetagesstätte erkundigen. Wenn man sowas angibt könnte ich mir auch vorstellen, dass Tierheime da einlenken. Ein Tierschutzverein macht das wahrscheinlich eher.

    Zitat

    Ich sage nichts gegen Pferde, wir haben ja selber zwei :D aber als Freund, Tröster, Geheimnisanvertrauer, ist nun mal ein Hund geeigneter.

    Würde ich so nicht sagen, vor allem nicht wenn es kein eigener Hund wird, sondern eher sowas wie ein Besuchshund. Ein Pferd kann man genauso knuddeln wie einen Hund, durch die Bewegungen kann viel mehr gelöst werden als nur eine körperliche Spannung. Man kann sich fallen lassen und trotzdem wird ein Pferd sich nicht alles gefallen lassen. Ich glaub beides ist sehr geeignet, auch für Jungs die meist nicht so gerne reiten.

    Therapeutisches Reiten wird in solchen Fällen sicherlich auch von der Krankenkasse bezahlt, evtl. auch zusätzlich zum eigenen Hund.

    Hab ja drüben schon geschrieben, aber denke inzwischen auch, dass vielleicht ein externes Tier auch was erreichen könnte. Also ein Therapiehund oder auch ein Therapiepferd.
    Erkundigt euch doch mal in die Richtung, vielleicht gibts was in der Nähe. Therapeutisches Reiten/Voltigieren kann wirklich sehr viel bringen.

    Man gibt ja mehr vom Nassfutter als vom Trofu, vielleicht liegt es daran?


    Ich hätte mal eine nicht-Hundefrage an euch.
    Ich möchte gerne in naher Zukunft übers Wochenende Leute mit den Hunden besuchen. Die Leute wohnen relativ weit weg, also einen Tank wird man schon verfahren.
    Jetzt das blöde, ich hab kein eigenes Auto. Mit der Bahn dauert es sehr lang, ist auch teuer und mit Hund einfach stressig, außerdem kommt man damit nicht direkt vor die Haustür.

    Habt ihr eine Idee wo ich günstig ein Auto mieten kann, oder gibts noch andere Möglichkeiten?

    Kann man einen VPG-Hund im Schutzdienst abrufen bevor er den Ärmel packt? Also Helfer rennt auf Hund zu, der rennt auf Helfer zu und bevor er packt ruft man "sitz" oder sonstwas und der bleibt auch wenn der Helfer mit dem Stock wedelt und rumschreit. Meinetwegen auch gern andere Situationen.
    Wird sowas überhaupt geübt?

    Wenn du so ländlich wohnst wird es allgemein schwer sein deinen Hund einfach so laufen zu lassen. Ich kenn das von meiner Mutter. Ein Hütehund und ein Niederlaufhund (Jagdhund), der Retrievermix meiner Tante (wohnt daneben) und die Chow-Chow-Labbimix Hündin jagen alle für ihr leben gern. Meine alte Hündin hat auf dem Land auch das jagen gelernt obwohl sie eigentlich überhaupt keine Ambitionen dafür hat. Sie ist halt hinterher wenn sie was gesehen hat.

    Einen Podenco wirst du da nicht locker neben dir herspazieren lassen können bei schönen langen Runden. Der wird an der Leine bleiben müssen, außer ihr habt kein Wild bei euch was ich jetzt aber mal nicht glaube.

    Bei Terriern ist es so, dass die gern auf Kleinvieh gehen, also Mäuse, Ratten, Hasen, Katzen usw. aber auf Bewegungsreize werden sie auch reagieren. Ich kenn einige Terrier die jagen für ihr leben gern.

    Bei Herdenschutzhunden, Hofhunden und Bulldoggen seh ich noch die Chance am größten, dass sie nicht das jagen anfangen.

    Egal für welchen Hund ihr euch entscheidet, es wird einiges an Arbeit auf euch zu kommen wenn ihr den Jagdtrieb in den Griff bekommen wollt.