Meine Hündin hatte auch so ziemlich die gleiche Problematik die du beschreibst.
Empfehlen kann ich dir ein Durchfalltagebuch. Schreib auf was der Hund wie lange zu fressen bekam. Wann er Durchfall hatt, die Konsistenz und wie lang er anhielt. Auch besondere Tagesereignisse kann man hier festhalten.
Dann würde ich eine Ausschlussdiät angehen, also 6 Wochen nur eine Protein und eine Kohlehydratquelle füttern. So kannst du systematisch Futtermittel als Ursache ausschließen.
Desweiteren ist eine Entgiftung sinnvoll um quasi von 0 zu starten ohne Altlasten. Bei Nele hat das Ziegengold Elixier Wunder gewirkt, gibt aber mehr Möglichkeiten.
Darmsanierung sollte man auch machen.
Der Stress kann eine Ursache sein, bzw. durch die Vorgeschichte des Hundes sich eine chronische Dickdarmentzündung entwickelt haben die dann halt ab und zu durchbricht. So war es bei meiner Hündin.
Was hat bei meiner Hündin geholfen?
Normale TA leider gar nicht, bis auf dass sie per Rektoskopie rausgefunden haben, dass sie eine chronische Colitis hat. Als das AB dauerhaft nichts bewirkt hat, wollten sie mit Cortison anfangen.
Gottseidank bin ich davor zu einer Tierheilpraktikerin gegangen, die uns dann die Entgiftung gegeben hat, Bachblüten und uns mit der Ernährungsumstellung geholfen hat.
Für Nele gabs dann noch ne Art Stress-Schocktherapie, wodurch sich mein ganzer Umgang mit ihr geändert hat und ein Zweithund tat dann sein übriges. Stressdurchfall ist jetzt quasi gegessen und das richtige Futter haben wir auch gefunden ![]()