Ich sag einfach mal ja ![]()
Beiträge von AnjaNeleTeam
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Ich denke auch, man muss das individuell sehen. An sich sollte es bei K9 so laufen, dass individuell auf den Hund geschaut wird. Wo sind Schwierigkeiten und wie muss der Trail sein, damit man daran arbeiten kann. Wichtig außerdem, dass nicht zu schnell zu viel gewollt wird und der Hund nicht überfordert ist.
Prinzipell liegt die Beziehungsverbesserung von Hund und Halter im Vordergrund und es wird betont, dass sich diese auch verschlechtern kann, was sich dann im Alltag wiederspiegelt.Schön finde ich persönlich, dass die Trails mit Verstand geplant sind und sehr genau auf den Hund geachtet wird. Es geht um Konzentration nicht um Geschwindigkeit. Das Training ist außerdem abwechslungsreich, durch verschiedene GAs, Schwierigkeiten oder Trailspecials (sicherlich nicht K9-spezifisch).
Nicht gefallen tut mir an K9, dass das nicht überfordern manchmal Richtung unterfordern geht und man sehr sehr langsam voran kommt. Auch alte Trails machen wir überhaupt nicht.Ob unsere Trainer nicht an anderen Seminaren teilnehmen dürfen, frag ich mal am Dienstag.
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Ich bin mir nicht sicher, ob ein Alleinfutter (das soll es doch sein, oder?) so ausgewogen ist, wenn es eigentlich nur oder hauptsächlich aus Pansen oder Schwarte besteht.
Für ab und zu hört es sich gut an, würde ich meinen auch geben, aber nicht nur das und über einen längeren Zeitraum.Das mit Pferd find ich zudem sehr teuer. Da ist mir das O'Canis Futter lieber. Die Würste sind halt immer gut, weil man nicht so viel Dosenabfall hat.
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Mir persönlich ist die Entfernung da egal. Solange der Hund mich akustisch noch hört, muss er auch hören

Um auf meine Vorschreiber einzugehen: so wichtig wie ein "Hier" finde ich das auch nicht, aber wenn ich es sage will ich, dass der Hund das befolgt. Ist selten genug und klappt bei uns.
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Zitat
Nein, veraltet ist das nicht, fast alle namhaften Trainer reizen irgendwie an zur Motivation - die einen mehr, die andern weniger und in der Art verschieden. Ist fast nur diese K9-Schule, die ganz ohne Sichtreiz arbeitet. Und diese Technik hat auch ihre Nachteile, je nach Hundetyp. Krücken hat man anfangs fast immer, die man wieder abbauen muss.Vielleicht ist das in der Schweiz so, aber auch bei der Polizei und den Rettungshunden steigen sie immer mehr drauf um. Natürlich nicht alle, das ist klar.
Würde mich ernsthaft interessieren welche Nachteile es hat nur über Nase aufzubauen?
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Am Dienstag konnte ich das Geschirr nun endlich testen.
Janosch röchelt leider immer noch :/ Da das Geschirr aber durch die Schnittform eigentlich nicht am Hals drücken kann, liegts wohl an seinem verengten Hals/Trachealkollaps.
Wenigstens röchelt er nicht mehr so stark und das Geschirr fühlt sich bei Zug weicher an. Es ist nachgiebiger und ich glaub er hat sich damit wohl gefühlt. Besser als das Safety ist es sicher für ihn.
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Und warum reizt ihr so an?
Ich werd das nie so ganz verstehen. Laut unserer Trainerin ist das inzwischen veraltet. Der Hund lernt erst auf Sicht zu gehen und wenn er dann nicht mehr weiter kommt muss er völlig hochgefahren auf Nase switchen
Warum nicht gleich mit Nase und ruhig anfangen.800-1000m find ich auch ganz schön viel. Dann doch lieber Schritt für Schritt mehr Schwierigkeiten rein. Hoffentlich steigern die nicht zu schnell, sonst wirds bald ein Krampf.
Aber ich finds gut, dass du mit deinen beiden wieder trailen gehen kannst!
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Solange man nicht weiß um wen es geht, müsste SilberLabbi es dürfen.
SilberLabbi
Schau mal, du hast jetzt so viele Beispiele gebracht, die einen hätten stutzig werden lassen wenn man sich vorher informiert hätte. Die Sache mit dem Impfausweis, die falsche Angabe mit der Farbe, nicht ins Haus lassen, keine Papiere und das Futter wollten sie dir auch nicht mitgeben bzw. hatten keins mehr. Eines für sich hätte ein Missverständnis sein können, aber alles zusammen?Ich habe meinen Hund auch aus den Kleinanzeigen und nur einmal gesehen und die wollten ihn dann schnell loswerden. Da ich aber sicher war, dass er aus einem Tierschutzverein war und das nachprüfen konnte, war das kein Problem.
Niemand ist vor Fehlern gefeit, aber was mir an deiner Story aufstößt ist einfach, dass du jegliche Schuld von dir weist. Du hättest ja auch schon weniger nach Äußerlichkeiten gehen können (Farbe) und etwas länger warten. Niemand hat dich gezwungen den Hund von dort zu nehmen, das war deine Entscheidung, also solltest du auch dazu stehen. -
Es ist eigentlich ganz einfach:
- nicht vom süßen Hund verleiten lassen vorschnelle Entschlüsse zu tätigen
- Hund mehrmals vor Umzug besuchen
- Besitzer, Züchter, wen auch immer Fragen stellen über Herkunft (evtl. mehrmals um sich selbst über alles klar zu sein und Widersprüche aufzuklären)
- Nicht sofort alles glauben und den Kopf einschalten
- Informieren über Gefahren beim Welpenkauf und wichtige Tipps recherchierenWenn man die 5 Punkte beachtet, hat man meiner Meinung nach seine Schuldigkeit getan und wenn man dann doch übers Ohr gehauen wurde, dann kann man sich auch als Opfer hinstellen. Schließlich werden die Vermehrer immer raffinierter.
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Ich werde bei Nele eine Einzeleinäscherung vornehmen lassen. Ich finde das für mich die beste Lösung, auch wenn es ca. 270 Euro kosten wird. Dann wird die Asche in dem Garten meiner Mutter und Oma begraben, wo wir einen privaten kleinen Tierfriedhof haben. Das ist einfach der Ort wo wir beide zusammen aufgewachsen sind. Würde ich sie hier begraben und wegziehen, das wär irgendwie sehr blöd. Die Asche aufteilen finde ich noch blöder.