Beiträge von AnjaNeleTeam

    Beim Gras fressen sollte man immer aufpassen, dass es nicht zu viel wird. Die Hündin meiner Mutter musste deshalb notoperiert werden. Sie hatte einen kinderfaustgroßen Grasballen im Magen, der zum Darmverschluss geführt hat.

    Wird das Gras nicht ausgebrochen sondern hinten wieder ausgeschieden kann es zu winzigen Einschnitten in der Darmschleimhaut kommen. Ist die eh schon gereizt durch Durchfall o.Ä., ist das nicht so gut.
    Ein Arzt der Tierklinik erklärte mir das als Nele rektoskopiert werden musste.

    Ich drücke auch für Lee und Bibo die Daumen. Ich hoffe ihr habt noch viele schöne Momente mit den Beiden und das wünsch ich natürlich auch den anderen Altenpflegern :smile:

    Nelchen genießt die Kocherei in vollen Zügen und lässt es sich schmecken. Ansonsten macht ihr ihre Hüfte zu schaffen, so dass das mit dem Spazierengehen nicht ganz einfach ist. Sie will raus und auf die Wiese, aber der Rückweg fällt ihr dann schwer.

    Meiner Meinung nach weil der Tod eben zum Leben dazu gehört und dieser ganze Prozess etwas natürliches ist. Ich glaube einfach, dass dahinter mehr steckt als nur langes Leiden, dass dann plötzlich endet.

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    Bei mir steht in nicht allzu ferner Zukunft auch die Entscheidung an, lasse ich meinen fast 16jährigen Hund, der eine Niereninsuffizienz hat und noch diverse andere Zipperlein, einschläfern oder kann ich ihm einen Tod hier zuhause ermöglichen.
    Zurzeit tendiere ich zu letzterem unter anderem auch wegen dieser Facharbeit die ich netterweise von Chris verlinkt bekam: http://quiske.de/Facharbeit%20c…ke%20quiske.pdf

    Das "Verdursten" ist demnach sogar recht wichtig, weil es den Körper Endorphine ausschütten lässt, die dafür sorgen, dass der Hund weniger Schmerzen hat.

    Ich glaube, dass viele Menschen Angst haben mit ihrem Tier diesen Weg zu gehen, weil das Thema Tod auch ein sehr angstbesetztes ist. Viele haben Horrorvorstellungen davon und natürlich kann es sehr qualvoll sein wenn man nicht rechtzeitig eingreift. Bei einem altersschwachen Hund, der gerade am Sterben ist, also keine außergewöhnlichen Schmerzen hat, würde ich nicht unbedingt einschläfern. Man muss natürlich auch die Möglichkeit haben sein Tier zu begleiten und man sollte sich selbst für stark genug halten dem Hund nicht noch Angst zu machen und ruhig zu bleiben.

    Früher habe ich relativ klare Vorstellungen davon gehabt wie das dann später abläuft. Der Hund hat unlinderbare Schmerzen -> ich schläfere ein. Die Lebensqualität ist nicht mehr vorhanden -> ich schläfere ein.
    Nun ist das Altwerden aber ein schleichender Prozess. Der Hund kommt nicht von heute auf morgen nicht mehr die Treppe hoch, sondern wird nach und nach immer langsamer und angestrengter. So ist es in vielen anderen Bereichen auch.
    Nele hat derzeit sicher Schmerzen durch ihre Hüfte, machen kann man nix, aber daran gewöhnt hat sie sich. Also sind sogar dauerhafte Schmerzen nicht unbedingt ein Einschläferungsgrund meiner Meinung nach.

    Wie schon gesagt wurde, muss man den jeweiligen Hund im Blick haben und danach entscheiden. Pauschalaussagen sind da kaum zu machen.

    Ich hab auch das von Camiro und bin so mittelmäßig zufrieden. Auf der HP findet man das nicht, nur auf Nachfrage zeigen sie Bilder. Ist eigentlich wie ein Sicherheitsgeschirr, nur unten der Steg ist gekreuzt/doppelt.

    Hatte es einige Seiten zuvor schon mal eingestellt

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