Danke ihr beiden für eure Antworten!
Das hätte ich vielleicht dazu schreiben sollen, ein neuer Hund zieht in diese Wohnung nicht ohne Einverständnis ein. Janosch ist zwar ohne eingezogen, aber da war das was anderes. Er musste anfangs fast nie alleine bleiben, er ist ein kleiner Hund und ne Ausrede hatte ich auch.
Der neue Hund wär auf jeden Fall ein großer, müsste allein bleiben ohne recht viel mehr als 2 Wochen Eingewöhnungszeit und die ganzen Geräusche wären noch unbekannt. Der Hausmeister würde mir jetzt auch keine Geschichte mehr abnehmen.
Eine Abmahnung wäre allerdings nicht so schlimm, würde halt den Umzug beschleunigen.
Chef möchte ich jetzt gerade noch nicht fragen. Erstmal schaun wie es mit Janosch klappt im neuen Büro.
Betreuungsmöglichkeiten hätte ich.
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Allerdings kommt der 2. Hund aus dem Tierschutz, vermute ich?
Auch der braucht Eingewöhnungszeit und einen harten Hund zu haben, der direkt Chaos ab kann etc., wird dir halt keiner garantieren können.
Ja, nicht vom Züchter, also Tierheim oder Tierhilfe, kein Auslandshund. Gewisse Sachen müssten halt gegeben sein. Alleinebleiben darf kein Drama sein, einigermaßen umweltsicher (also zurückhaltend ist ok, aber kein Paniker wenns an neue Sachen geht), eher freundlich zu Menschen/Kindern, ja und mir und Janosch gefallen halt 
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Also Job schauen, Wohnung gucken (Umzug oder Einverständnis vom Vermieter holen) und wenn das geklärt ist, nach dem Umzug nach Geld schauen und sparen für die Übernahmegebür, wenn etwas Ruhe rein gekommen ist.
Ja, das hört sich echt am vernünftigsten an, aber wird soo lang dauern wahrscheinlich :/ Ich bewerb mich schon länger, aber es tut sich nicht viel. Umziehen könnte ich ja jetzt schon, aber wohin? Nachher passt das für den neuen Job gar nicht...
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Auch für Janosch ist ein "neuer Kumpel" was neues und er braucht Zeit, sich dran zu gewöhnen. Also ist er in so einem Gehuddel vermutlich auch keine Hilfe, oder?
Wahrscheinlich ist er keine Hilfe. Wird eher schwieriger, obwohl er zurzeit echt cool ist, aber mit einem anderen Hund sieht das sicher nochmal anders aus. Mega Vorteil bei ihm ist aber, dass er sehr sehr ruhig und brav alleine bleibt und den zweiten Hund da hoffentlich positiv beeinflusst.
Also abgesehen von der Wohnung könnte es ab August evtl. so laufen:
2 Tage die Woche Bürotage von 10h inklusive 1h Pause (Gassi gehen) + Fahrtzeit je ca. halbe Stunde.
2 Tage die Woche Schultage an denen der Hund/die Hunde 6h alleine wären.
1-2 Tage frei
1-2 Tage arbeiten auf der Jugendfarm, 4,5h-9h arbeiten, ca. 2h Fahrzeit insgesamt (stressig, aber der Hund wär für einen evtl. darauffolgenden Bürotag ausgelastet)
Mit der Jufa könnte man ganz langsam anfangen, also erstmal ohne das ich da arbeiten muss hin und kennen lernen und dann Stück für Stück ausweiten wenns gut klappt.
Für Büro- oder Alleinbleibtage hätte ich einen Sitter. Evtl. auch für Jufatage wenn das gar nicht klappen sollte.
Eingewöhnungszeit wären für einen neuen Hund ca. 2 Wochen.
Wenn ich mehr Stunden arbeiten sollte, kann ich die Jufatage weg lassen, dafür ist vielleicht ein Alleinbleibtag mehr oder ein Bürotag.
Ich hoffe ihr blickt noch durch
Meint ihr das wäre machbar unter diesen Umständen einen zweiten Hund zu integrieren? Vielleicht erwähnenswert, mir schwebt eher was Richtung Belgier-Schäfer-Mix vor (kein Mali(Mix)).