Beiträge von AnjaNeleTeam

    Was bei mir mit allen Hunden geklappt hat, die Angst vor Treppen hatten oder gruseligen Treppenhäuser, Durchgängen usw. war etwas vorausgehen und dann warten bis der Hund mit kommt.
    Das ganze an der Leine.

    Das anstrengende hierbei ist, dass es sehr lange dauern kann, dafür ist es effektiv.
    Also du gehst die Treppe hoch, als wäre der Hund nicht dabei (also nicht angucken o.Ä.), spannt die Leine, dann bleibst du stehen und sprichst ihn kurz an und dann heißt es warten. Bei Treppe rauf bietet es sich an sich zu setzen und als kleinen Anreiz was richtig Leckeres anzubieten Wurst oder Fleisch.
    Wichtig ist, dass keine Rückwärtsbewegung zugelassen wird, eher mal ab und zu einen Impuls mit der Leine zu dir, damit der Hund weiß er soll was tun. Währenddessen nicht mit dem Hund reden, auch nicht anschaun, aber natürlich im Auge behalten um jede mini-Bewegung Richtung Treppe schon mal verbal belohnen zu können.


    Wegen dem Gassi gehen würde ich wirklich einfach Zeit lassen. Er wird sich da schon noch umstellen. Biete es ihm an und Routine ist auch hilfreich. Wird schon :smile:

    Cooler Thread! Da muss man erstmal überlegen...

    Also auf jedenfall
    1 Groenendael (Rüde)
    1 schwarzer Schäferhund aus LZ (Hündin)
    1 Curly Coated Retriever (schwarz, Rüde)
    1 Border Terrier (Rüde)
    1 Irischer Wolfshund oder Leonberger

    und ein paar Notfallhunde (Mischlinge) dürfen auch gerne einziehen. :D

    Mir fällt da eigentlich nur Schleppfährte ein. Die könntest du halt auch auf Wegen legen, wenn nicht zu viel los ist.
    Fährten würd ich mit Janosch auch gern gehen, aber hab mich noch nicht eingelesen.
    ZOS ist für mich auch nicht so wirklich was.

    Ansonsten kann man halt noch Sachen verstecken die der Hund dann suchen muss.

    Achso ok, das ginge natürlich auch, wenn man sagt sie sind jeden Tag 6,5h allein, aber find ich persönlich nicht besser. Das wird in Zukunft bei meinem Job wahrscheinlich immer eher etwas chaotisch als jeden Tag gleich...

    Danke ihr beiden für eure Antworten!

    Das hätte ich vielleicht dazu schreiben sollen, ein neuer Hund zieht in diese Wohnung nicht ohne Einverständnis ein. Janosch ist zwar ohne eingezogen, aber da war das was anderes. Er musste anfangs fast nie alleine bleiben, er ist ein kleiner Hund und ne Ausrede hatte ich auch.
    Der neue Hund wär auf jeden Fall ein großer, müsste allein bleiben ohne recht viel mehr als 2 Wochen Eingewöhnungszeit und die ganzen Geräusche wären noch unbekannt. Der Hausmeister würde mir jetzt auch keine Geschichte mehr abnehmen.
    Eine Abmahnung wäre allerdings nicht so schlimm, würde halt den Umzug beschleunigen.

    Chef möchte ich jetzt gerade noch nicht fragen. Erstmal schaun wie es mit Janosch klappt im neuen Büro.

    Betreuungsmöglichkeiten hätte ich.

    Zitat

    Allerdings kommt der 2. Hund aus dem Tierschutz, vermute ich?
    Auch der braucht Eingewöhnungszeit und einen harten Hund zu haben, der direkt Chaos ab kann etc., wird dir halt keiner garantieren können.

    Ja, nicht vom Züchter, also Tierheim oder Tierhilfe, kein Auslandshund. Gewisse Sachen müssten halt gegeben sein. Alleinebleiben darf kein Drama sein, einigermaßen umweltsicher (also zurückhaltend ist ok, aber kein Paniker wenns an neue Sachen geht), eher freundlich zu Menschen/Kindern, ja und mir und Janosch gefallen halt ;)

    Zitat

    Also Job schauen, Wohnung gucken (Umzug oder Einverständnis vom Vermieter holen) und wenn das geklärt ist, nach dem Umzug nach Geld schauen und sparen für die Übernahmegebür, wenn etwas Ruhe rein gekommen ist.

    Ja, das hört sich echt am vernünftigsten an, aber wird soo lang dauern wahrscheinlich :/ Ich bewerb mich schon länger, aber es tut sich nicht viel. Umziehen könnte ich ja jetzt schon, aber wohin? Nachher passt das für den neuen Job gar nicht...

    Zitat

    Auch für Janosch ist ein "neuer Kumpel" was neues und er braucht Zeit, sich dran zu gewöhnen. Also ist er in so einem Gehuddel vermutlich auch keine Hilfe, oder?

    Wahrscheinlich ist er keine Hilfe. Wird eher schwieriger, obwohl er zurzeit echt cool ist, aber mit einem anderen Hund sieht das sicher nochmal anders aus. Mega Vorteil bei ihm ist aber, dass er sehr sehr ruhig und brav alleine bleibt und den zweiten Hund da hoffentlich positiv beeinflusst.


    Also abgesehen von der Wohnung könnte es ab August evtl. so laufen:
    2 Tage die Woche Bürotage von 10h inklusive 1h Pause (Gassi gehen) + Fahrtzeit je ca. halbe Stunde.
    2 Tage die Woche Schultage an denen der Hund/die Hunde 6h alleine wären.
    1-2 Tage frei
    1-2 Tage arbeiten auf der Jugendfarm, 4,5h-9h arbeiten, ca. 2h Fahrzeit insgesamt (stressig, aber der Hund wär für einen evtl. darauffolgenden Bürotag ausgelastet)


    Mit der Jufa könnte man ganz langsam anfangen, also erstmal ohne das ich da arbeiten muss hin und kennen lernen und dann Stück für Stück ausweiten wenns gut klappt.
    Für Büro- oder Alleinbleibtage hätte ich einen Sitter. Evtl. auch für Jufatage wenn das gar nicht klappen sollte.
    Eingewöhnungszeit wären für einen neuen Hund ca. 2 Wochen.
    Wenn ich mehr Stunden arbeiten sollte, kann ich die Jufatage weg lassen, dafür ist vielleicht ein Alleinbleibtag mehr oder ein Bürotag.

    Ich hoffe ihr blickt noch durch :lol: Meint ihr das wäre machbar unter diesen Umständen einen zweiten Hund zu integrieren? Vielleicht erwähnenswert, mir schwebt eher was Richtung Belgier-Schäfer-Mix vor (kein Mali(Mix)).

    Ja ich weiß, ein sehr origineller Titel, ich würde mich trotzdem freuen wenn ihr mir bei der Entscheidungsfindung helfen könntet :D


    Wie einige wahrscheinlich wissen, ist vor 3,5 Wochen Nele gestorben. Seitdem sind Janosch und ich nur noch zu zweit. Die Anfangszeit war hart, aber inzwischen haben wir uns daran gewöhnt. Ich merke aber, dass wieder ein zweiter über kurz oder lang einziehen muss.

    Gründe dafür wären:
    - Spielkumpel für Janosch: er braucht sehr lang um aufzutauen, so dass er derzeit eigentlich gar nicht tobt oder rauft. Regelmäßige Gassibekanntschaften mit denen er wirklich spielt haben wir nicht.
    - Sozialkontakt für Janosch: damit mein ich, dass er auch in der Wohnung mit einem Hund interagieren kann.
    - Hund mit wtp: Janosch ist ein toller Begleiter und inzwischen hört er auch sehr gut, aber er macht halt seinen Stiefel und will nicht unbedingt mit mir was arbeiten oder so. Mich stört das auf Dauer echt, weil ich nicht nur stumpfsinnig durch die Gegend latschen will (übertrieben gesagt), während mein Hund markiert und andere wichtige Dinge macht. Ich möchte mit einem Hund auch mal was machen und er soll das eben auch gern machen. Der Kleine kann schon ein paar Tricks die er draußen macht, für Suchspiele ist er auch zu begeistern, aber alles halt in Maßen. Einen länger anhaltenden wtp oder wtw hat er nicht wirklich.
    - eine neue Herausforderung: ich liebe Herausforderungen und ich finds toll zuzusehen wie die Erziehung fruchtet und wie sich ein Hund entwickeln kann.

    Gründe dagegen sind (zurzeit):
    - zu kleine Wohnung, bzw. ist offiziell nur ein Hund erlaubt
    - zu ungewisse finanzielle Voraussetzung
    - bin nicht sicher ob auch zwei Hunde in die Arbeit mitkommen dürften
    - zu wenig Gespartes

    Kurz zur Erklärung, warum ich trotzdem frage, obwohl einige schwerwiegende Gründe dagegen sprechen.
    Meine Arbeit ist sehr chaotisch zurzeit. Ich weiß zum Beispiel noch nicht wie viele Stunden ich im August arbeiten werde, deswegen kann ich auch nicht sagen wie viel ich verdienen werde und wie lange dann ein oder zwei Hunde alleine bleiben müssten.
    Theoretisch wäre es möglich auch zwei Hunde in die Arbeit mitzunehmen, aber der Hund müsste da halt schon recht unauffällig sein um nicht zu stören. Keine Ahnung ob ich das von einem Neuankömmling schon erwarten kann?
    Zudem hab ich kein Auto, d.h. Bus und U-Bahn fahren sollten auch kein größeres Problem sein.
    Ich bewerbe mich zurzeit auf andere Stellen, d.h. das Gesparte und der Umzug könnte schneller kommen als bisher.
    Wegen einer Absicherung falls mal was größeres sein sollte, hab ich mir eine OP-Versicherung für den neuen Hund überlegt. Wisst ihr vielleicht eine empfehlenswerte Versicherung, oder wo ich mich darüber informieren kann?

    Also zusammenfassend: Ich überlege halt, was wirklich gegeben sein muss, damit ein zweiter Hund einziehen kann?

    Ich hoffe ich hab jetzt nicht zu verwirrend geschrieben. Wenn ihr noch Fragen habt, dann fragt. :smile:

    Bei MM gab es sehr schleimigen Durchfall. Das regulierte sich auch nach ein paar Tagen nicht.

    Fett hab ich noch nie in größeren Mengen dazu gegeben. Nur mal so einen halben TL Gänseschmalz, das war kein Problem.
    Zu dick ist er nicht. Er ist normalgewichtig, also auch nicht dünn. Er hat eine gute Muskulatur und ist fit. Dass der Hunger durch die Kastration kommt, glaub ich eher nicht. Vorher war das schließlich auch nicht so.

    Jetzt wo er noch TC bekommt, werd ich ihm mal ein paar Hirseflocken unters getreidefreie Futter geben und die NF-Menge reduzieren.

    Danke für deine super Tipps :gut: