Ich kenn mich ehrlichgesagt überhaupt nicht aus mit Gasgrills. Ich stell mir ganz laienhaft vor, dass die Verletzungsgefahr evtl. größer ist (wenn das Gas irgendwie leckt und auf Feuer trifft), dass das mit dem Gas schwieriger zu händeln ist, man an das Gas nicht so einfach ran kommt (hab sowas jedenfalls noch nie im Supermarkt um die Ecke gesehen).
Beiträge von AnjaNeleTeam
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Ich weiß nicht wo ich sonst fragen kann, deswegen versuche ichs mal hier, auch wenn es nix mit Hunden zu tun hat.
Also ich suche für meine Arbeit einen Holzkohlegrill. Der Grill sollte mittelgroß sein, damit man auch mal gut für 10-20 Personen grillen kann. Eine einfache Bedienung wäre schön, nicht viel schnick schnack und dass man die Kohle gut wieder raus bekommt.
Eigentlich schwebte mir sowas vor http://www.lidl.de/de/tepro-holzk…ub=testberichte
Den finde ich für den Preis echt gut. Aber er ist halt sehr groß und die Kohle muss irgendwie rausgeholt werden.Ich suche schon ne ganze Weile, aber entweder nicht qualitativ genug, oder nicht groß genug, oder zu teuer. Vielleicht habt ihr noch Ideen?
Der würde mir zum Beispiel von der Bedienung her gut gefallen, aber ist zu klein
http://www.testberichte.de/p/tepro-tests/…estbericht.html -
Ne, ich vermittle damit meinem Hund "nix passiert" "du musst dich der Situation nicht stellen".
Das macht natürlich nicht immer Sinn. Wenn ich merke, da geht alles gut, dann darf er natürlich laufen. Aber wenn es zu kippen droht, kommt er hoch.Und was macht man wenn der Hund andere Hunde sowieso als Bedrohung sieht? Also wenn man ihn so bekommen hat?
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Also ich nehm Janosch auch auf den Arm, aber nicht, weil er ängstlich ist, sondern weil er lospöbelt, wenn wir in Situationen geraten die ihn überfordern. Zum Beispiel wie gestern. Da kam ein Boxerrüde aus der Nachbarschaft auf das Grundstück meiner Arbeitsstelle ohne Leine.
Janosch wäre den angegangen ohne Ende, also kommt er auf den Arm, da ist er ruhig.Der zweite Hund blieb unten. Der hat mit sowas auch kein Problem.
Das Hochnehmen hat mich auch schon öfter bei anderen Leuten gestört, vor allem wenn sie es kurz vor knapp machen und ihrer vorher ohne Leine lief. So kurz davor ist Janosch nämlich nicht mehr abrufbar. Aber trotzdem sehe ich das dann als mein Problem und als Sache die ich meinen Hunden noch beibringen muss, Leute dann nicht anzuspringen.
Und Distanzsignale unterstützen schön und gut, aber ich würde doch darauf achten welche Art von Distanzsignalen ein Hund äußert. Knurren und Abschnappen würde ich nicht fördern, Bögen gehen, Beschwichtigen dagegen schon.
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Sagt mal was macht ihr bei euren Welpen eigentlich gegen Zecken?
Ich würde ungern gleich die volle Chemie an den Hund machen, aber Krankheiten soll er natürlich auch nicht bekommen.
Heute hatte er seine erste Zecke.
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@Leine
Hab ichs überlesen? Welche Rasse ist dein zukünftiger Hund? Dein erster Hund?@Powerbeagle
Ich denke ja es geht nicht so sehr darum einem Welpen möglichst viel beizubringen, sondern ihm das Prinzip zu lernen, also dass es Leckerlis gibt, wenn man mit dem Besitzer zusammenarbeitet.Leo ist jetzt 17,5 Wochen und kann (also er führt relativ zuverlässig, ohne viel Ablenkung) Sitz, Platz, Bleib, Hier, Nein und Pfote geben.
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Ich finds schwierig, genau qm-Angaben zu machen.
Aber 20qm mit einem großen Hund fänd ich nicht so prickelnd. Ich finde, es sollte groß genug sein, dass der Hund sich um die eigene Achse drehen kann und auch mal ausgiebig mit dem Schwanz wedeln, ohne gleich an irgendwelche Möbel zu stoßen/Tische leer zu fegen etc.
Natürlich schlafen Hunde zuhause viel. Aber doch nicht nur?
Warum sollte das nicht gehen? Kommt natürlich was man mit großem Hund meint. Eine Dogge würde ich auch nicht auf 20qm halten, aber einen Golden Retriever schon. -
Man kann da jetzt unterschiedlich rangehen:
1. Was ist möglich, ohne das es dem Hund schlecht geht?
2. Was ist gesellschaftlich akzeptabel?
3. Wie wäre es schön?
Zu 1. Ich hatte zwei Hunde (60cm und 20kg, sowie 40cm und 8 kg) auf 24qm "Wohnklo" und das ging sehr gut. Über 3 Wochen hatte ich zwei mittelgroße Sitterhunde da, auch das ging gut. Die Laufwege blieben frei. Dauerhaft wäre 2 Hunde aber die Obergrenze. Beschäftigung ist draußen und drinnen wird gefressen, geschlafen und nur minimal gespielt.
Zu 2. Für viele ist eine 1-Zimmerwohnung schon unzumutbar für einen Hund. Ab 2-3 Zimmerwohnung, sagt wohl keiner mehr was von wegen tierschutzrelevant, auch bei 2 Hunden, obwohl es da natürlich immer Ausnahmen gibt (z.B. alte Leute die denken, der Hund gehört in den Garten)
Zu 3. Ich finde optimal, wenn man auch mal räumlich trennen kann, also bei 2 Hunden, auch 2 Zimmer, bei 3 Hunden 3 Zimmer usw. Ab 3 Hunde wird es auch schwierig eine Wohnung zu finden. Je nach Hundegröße und ab einem Rudel von 4+ halte ich ein Haus für angebracht.
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Hast in L bestellt, oder?
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Wir sind zurzeit etwas Übungsfaul
Wie bei Sternenwolf, vor allem Alltagsdinge. Sowas wie auch an der kurzen Leine nicht zu ziehen.
Nur Pfoti geben hab ich ihm beigebracht, das ist ja auch immens wichtig
Aber so langsam merke ich, dass er manchmal etwas mehr für den Kopf braucht, also übe ich etwas Fuß und Bleib.