Beiträge von AnjaNeleTeam

    Kaltgepresstes Futter quillt nicht auf, das zerfällt. Es hat keinen äußeren Fettfilm, da die Kroketten nicht besprüht worden sind. Die Fette sich im inneren der Kroketten befinden. Die müssen auch im Dünndarm nicht aufgespalten werden.

    Extruderfutter liegt lange im Magen bis es endlich aufquillt und das liegt daran, dass die einzelnen Kroketten mit einem Fettfilm belegt sind. Die Magensäure kommt so schnell nicht ran. Auch sind die Fette nicht so schnell verfügbar.


    Ja es zerfällt erst und dann quillt es auf. Insgesamt quillt es schneller auf als Extruderfutter, was durchaus an dem Fettfilm liegen kann. Aber bis es komplett aufgeweicht ist, dauert es immer noch über eine Stunde. Mach doch mal den Test, wenn du mir nicht glaubst. Gern mach ich auch Fotos, ist spannend zu sehen, weil ich auch immer gehört habe, dass es eben nicht aufquillt.


    @Shepherd
    Danke :) ja das gleiche Problem hab ich leider auch.

    Ja mit Durchfall äußert sich das vor allem wenn er was nicht verträgt. Er hat zudem auch etwas trockene Haut.
    Das jetzige Futter ist kaltgepresst, also das neue.
    Ich hoffe mal nicht, dass das wie bei dir läuft, sondern die Haufen fest bleiben und von der Menge her etwas weniger werden. Na ich werds sehen.

    Ich kann jetzt vom Selbsttest berichten, dass Futter geht ganz ordentlich auf. Denkt man gar nicht bei so ein paar Brocken. :D

    Leo hat gestern das erste Mal 2 Portionen Lupo Natural bekommen und heute morgen zwar einen riesen Haufen gemacht, aber der war fest. Sogar fester als normal. Ich bin sehr froh!

    Jetzt versuche ich immer etwas weniger einzuweichen, damit er zur Not auch mal ganz trocken haben kann. Trinken tut er normalerweise genug. Und da er 3x am Tag Futter bekommt, sind die Mengen auch nicht so riesig die im Bauch dann aufquellen können.

    Könnt ihr mir vielleicht noch bei der Fütterungsempfehlung weiterhelfen?
    Ein ausgewachsener Hund soll ungefähr 1,5 % bekommen und ein Hund im Wachstum 2,5 %. Das erscheint mir allerdings etwas viel. Leo hat jetzt ca. 26-27kg da wären das über 500g Trofu. Ich geb ihm jetzt 3x150g oder wie würdet ihr das machen?

    Ja Hundehalter mit denen ich schon ein paar Mal gelaufen bin, wären das beste, aber leider nicht verfügbar. Deshalb eben die Problematik, dass ich ihn zu ganz fremden Personen geben muss.
    Gegen schlechte Erfahrungen habe ich auch nix. Aber dann wäre ich gerne dabei. Auch bei ein bissl schlechter Erfahrung kann man viel falsch machen, je nachdem wie man reagiert. Und Stress kann ich gar nicht fernhalten von meinen Hunden. Die begleiten mich ins Jugendzentrum :D
    Wiegesagt, bei Leo mach ich mir nicht so viel Sorgen, aber so einigermaßen sicher möchte ich schon sein.

    Ich finde, du bist da sehr kritisch. So findest du natürlich keine Betreuung. Ein bisschen Grundvertrauen gehört schon dazu.
    Wenn man selber Hunde hat, lernt man doch automatisch andere "Hundemenschen" kennen. Ich hab drei Leute, die selber Hunde haben oder hatten, zu denen ich Hazel jederzeit bringen kann, wenn Not am Mann ist.
    Nein, alle drei machen nicht alles so, wie ich es für richtig halte. Aber ist das dramatisch, wenn mein Hund da mal drei Tage auf Besuch ist? In meinen Augen nicht.
    Wenn mein Hund in einem fremden Haushalt ist, dann muss ich auch akzeptieren, dass dort die Regeln gelten, die der Eigentümer aufstellt. Und wenn mein Hund da mal ein paar Leckerli mehr am Tag bekommt oder nen Anschiss kassiert, weil er meint, da noch nicht hören zu müssen...ja mei die Welt geht davon nicht unter.

    An was für kritische Situationen denkst du denn, in denen du Bedenken hättest? Ich meine Janosch ist ja jetzt kein Dobermann. Den kriegt die Mehrheit der Hundehalter zumindest gemanaged würde ich denken.


    Also gerade bei Leo kann ich es verstehen ,wenn gesagt wir: seh das lockerer, wird schon gut gehen. Wahrscheinlich wird es bei ihm auch gut gehen, wenn ich halbwegs schau wem ich ihn gebe. Allerdings hab ich auch da Bedenken, weil er noch sehr jung und "unschuldig" ist. Er hat noch nie was schlechtes erlebt. Sei es mit Hunden oder mit Menschen. Eine Beißerei wäre etwas, was mit ihm passieren könnte und ja das möchte ich eher nicht. Kann man nicht komplett ausschließen, aber ich möchte zumindest einen Sitter der es nicht drauf anlegt (die machen das schon aus) oder eben blauäugig rumläuft und nicht erkennt, dass der andere Rüde schon lang auf Ärger aus ist (als Beispiel).
    Wiegesagt haben meine normalen Hundesitter keine Zeit, bzw. kommt Janosch schon bei anderen unter. Gottseidank bei wem kompetenten.
    Und bei Janosch hätte ich weitaus mehr Bedenken! Ihn würde ich niemals (!) zu einem Hundesitter oder in eine Pension geben. Er mag klein sein, aber dadurch häufig unterschätzt. Außerdem ist es nicht auszuschließen, dass er in bestimmten Situationen beißt. Verträglich ist er nur bedingt. Dann seine Stresserei und Nervösität bei Veränderungen. Ne, den trau ich wirklich nicht vielen anderen Leuten an und zu.
    Ich möchte jetzt nicht überheblich klingen, aber dass Janosch relativ ruhig und normal wirkt bei Spaziergängen liegt zu einem Großteil dran, dass ich dabei bin und sehr vorausschauend laufe und mich bemühe alles im Blick zu behalten (Janosch Stimmung, andere Hunde usw.). Bei anderen Leuten die ihn nicht kennen, klappt das aber nicht so. Eine Freundin meinte letztens zu mir, als sie ihn ein Stück an der Leine führte: "ich dachte immer du übertreibst".

    Ich finds auch echt schwer. Bei vielen denke ich, ne geht nicht!
    Bei den Leuten mit viel Hundeerfahrung denk ich mir "die meinen eh sie wissen es besser und respektieren dann meine Wünsche nicht. Versuchen vielleicht mit doofen Methoden am Hund rumzuerziehen" und bei Leuten mit wenig Wissen aber viel Liebe "die lassen ihm alles durchgehen, halten sich nicht an meine Wünsche (best. nicht füttern) und können den Hund in kritischen Situationen nicht händeln".
    Bei professionellen Hutas oder Pensionen ists dann gleich so ne Massenabfertigung und relativ viel Stress für einen Hund der es gar nicht gewohnt ist. Leo käme damit wahrscheinlich gut klar, aber trotzdem habe ich Bedenken.

    Ich brauche Anfang August für 3 Tage jemanden der auf Leo aufpasst. Für Janosch hab ich schon wen gefunden. Leider sind meine üblichen Möglichkeiten alle verhindert.
    Habt ihr Tipps wen und wo ich fragen könnte? Hab auf so einem Portal eine Anfrage gepostet, bekam zwei Rückmeldungen, wovon eine vielleicht passend wäre. Aber irgendwie hab ich Hemmungen ihn zu völlig Fremden zu geben. In eine Huta möchte ich ihn eigentlich nicht geben. Er soll ruhige Tage in einem normalen zuhause haben und nicht nur Stress.
    Kennt ihr vielleicht empfehlenswerte Anlaufstellen in Nürnberg/Fürth oder Ingolstadt oder München? Sollte allerdings nicht zu kostspielig sein.

    Naja, nur weil man körperlich in der Lage ist etwas ändern zu können, heißt das nicht, dass man auch psychisch dazu in der Lage ist. Da seh ich die größeren Hindernisse.
    Der Grund weshalb jemand viel isst und die "falschen" Sachen ist, ist eben individuell verschieden. Deswegen klappt auch bei dem einen eine Diät x super, beim anderen gar nicht und der nächste schafft es einfach nie.