Danke für den Tipp, aber bei dem einen steht "aufhellen" dabei. Das andere ist eher für goldene Hunde. Ich weiß nicht ob ich mich das traue. Andererseits wird Leo nach einmal Baden sicherlich kein goldenes Fell haben
Mal sehen ![]()
Beiträge von AnjaNeleTeam
-
-
Oh man...
Ne, ich wiederhol mich nicht tausendfach. Erstaunlich das hier alle wissen was gut ist ohne auch nur den Hauch einer Ahnung von der Rasse zu haben.
Besonders im Hinblick auf Muskelabbau und vor allem Erziehung.Ganz abgesehen davon das es heißt das Hunde durchaus 18-22 Stunden schlafen, dösen, ruhen. Wie alle da dann noch zig Stunden Gassi, Tricksen und sonstwas, Fressen nicht zu vergessen in einen 24 Stunden Tag packen ist mir schleierhaft.
@Ocarina: Gute Mäntel sind wichtig, aber ich bleib dabei: Wer nicht will, der will nicht.
Und es kann gut sein das er wieder fröhlicher mitläuft wenn er eben nicht mehr täglich rausgezerrt wird.Es wurde nicht explizit nach Meinungen oder Tipps von Leuten gebeten die Bullterrier halten, oder? Also wird man doch wohl schreiben dürfen, was man mit seinen Hunden für Erfahrungen gemacht hat.
Uund den Rest verkneif ich mir jetzt, führt ja zu nix.
-
Wo liest du das mit den HSH? Oder hast du die Info von woanders?
Danke übrigens für die ganzen Links zum Thema! Würde ohne den Thread hier so gut wie nichts davon mitkriegen.
-
Ich hab jetzt immer nur Shampoos für rot-braune Hunde gefunden. Aber ich will ja nicht, dass Leo einen rötlichen Stich bekommt, eher solls dunkelbraun sein. Bei einem Hersteller habe ich gelesen, dass man das Braun-Shampoo mit dem Schwarz-Shampoo mischen soll, aber gleich 2 von den meist doch recht teuren Shampoos kaufen

-
Ich hab das schon erfolgreich bei Pferden und Eseln angewandt, obwohl die Esel tatsächlich besser über Motivation gelaufen sind
Da ist allerdings Timing und Durchhaltevermögen gefragt.Was ich mir halt auch denke, ist, wenn der Hund in gesundem Zustand schon gerne streikt und lieber zuhause bleibt. Wie erkennt man, wenn wirklich mal was ist und er deswegen nicht laufen mag?
Darum tendier ich eher dazu solche "Sturheiten" erzieherisch anzugehen, weil wenn die, nachdem das Thema gegessen war, wieder auftauchen, weiß man irgendwas ist da im Argen. -
Naja, aber es wird ja mit zunehmendem Alter und evtl. Muskelabbau nicht einfacher. Im Gegenteil.
Und so wie ich das gelesen habe, geht er schon besser mit, wenn erstmal die erste Phase überwunden ist.
Und wegen Frust: ich merk das bei mir, dass wenn ich einen Plan im Kopf habe, viel weniger Frust entsteht, als wenn man planlos immer wieder das gleiche macht und es funktioniert einfach nicht.
-
Ich gehöre auch eher zur Fraktion den Hund zu seinem Glück zu zwingen. Allerdings habe ich auch die letzten Seiten einige Beiträge mit Erstaunen gelesen! Hunde die gar nicht raus wollen und deswegen auch nicht jeden Tag spazieren gehen, sind mir einfach fremd.
Ganz kurze Anekdote:
Nele war 13 als ich Janosch geholt habe. Sie war mit ihren 13 Jahren eher gemächlich und ruhig unterwegs und ich bin nur recht kleine Runden gegangen. Man will ja den Hund auch nicht überlasten und mehr wollte sie von sich aus eh nicht.
Dann kam Janosch und der brauchte als 2Jähriger natürlich etwas mehr Bewegung. Nele musste mit. Sie war noch nie der Hund der lieber liegen bleibt als raus zu gehen, deswegen machte ihr das nix.
Mit 14 war sie dann tatsächlich fitter und "lebendiger" als mit 13. Sie lief wieder runder und war einfach insgesamt aktiver.
Auch mit 16 wollte sie noch überall hin mit, aber dann ging es tatsächlich nicht mehr so, weshalb ich einen Hundeanhänger kaufte.Ist jetzt halt ein ganz anderer Grundtyp Hund, aber mir hat das einfach gezeigt wie wichtig die Bewegung, gerade für ältere Hunde ist! Wenn ich da manchmal 8jährige Golden Retriever gesehen habe, die nur noch die immer gleiche Runde hinter her latschen, hat mir das schon leid getan.
Man muss sicherlich auch drauf achten, dass der Hund nicht überfordert wird, aber gefordert sollte meiner Meinung nach auch ein älterer Hund werden.
So, was konkrete Lösungsvorschläge angeht. Einiges ist ja schon genannt worden. Ich würde ebenfalls Spaziergänge interessanter machen. Außerdem würde ich Sitzstreiks nicht zulassen, aber braves Mitkommen belohnen.
Bei Sitzstreiks würde ich folgendermaßen vorgehen: Laufen ohne groß auf den Hund zu achten. Setzt er sich und will nicht weiter, weitergehen, bis die Leine auf Spannung ist. Dann stehen bleiben mit Blick in die Richtung in die man laufen will. Die Leine so auf Spannung halten, dass es nicht sonderlich angenehm ist für den Hund. Löst er von sich aus die Spannung, sofort die Leine lockern, loben und weiter. Das so oft wiederholen wie nötig.
-
Wisst ihr ob es ein Shampoo für braune Hunde gibt?
Bin auch gerade wieder auf der Suche nach einem guten Shampoo. Hatte ein tolles was nach Orange und Rosmarin geduftet hat, mal auf einem Hunderennen gewonnen, aber ich weiß leider die Firma nicht mehr. Janosch hat danach immer soooo toll gerochen!
-
Jaaaaa, da kommt bei mir wieder die Frage: Reh, Hirsch, Damm?

Ich glaube, das ist einer der Faktoren und Regional unterschiedlich, rund herum haben wir hier mehrere große Rehrudel (sind glaub ich Rehe und keine Hirschkühe), die mit 20-30 Tieren mitten am Tag auf den Feldern wiederkäuen oder auf den Wiesen futtern...
Da ist nix mit zurückziehen etc..
Rehe sind Kulturfolger und Rotwild ist ein Kulturvermeider. Deswegen haben die es im Vergleich zu den Rehen inzwischen schwerer in Ruhe leben zu können. Rotwild zieht sich so weit zurück wie es geht. Rehe gewöhnen sich an den Menschen und leben verhältnismäßig dicht an bewohntem Gebiet. Aber nichtsdestotrotz ist der Wald nicht ihr natürlicher Lebensraum. Problem ist, dass es immer weniger Wiesen gibt, in denen Rehe in Ruhe äsen können. Der Mensch (Jäger, Spaziergänger usw.) und die Landwirtschaft tragen ihren Teil dazu bei.
-
7 Wochen ist auch noch zu früh. Es ist nicht erlaubt einen Welpen vor seiner 8ten Lebenswoche von seiner Mutter zu trennen.
Hast du in den Garten gehen nicht mitgezählt? Oder wie macht ihr das mit der Stubenreinheit?
Die Gassizeit ausdehnen musst du noch lange nicht. Ein Welpe der zum Überdrehen neigt, wird in der Regel eher zu viel, als zu wenig beschäftigt.
Also achte darauf, dass der Kleine viele und ausgiebige Ruhephasen hat. Drehe ihn durch Fang-, Zerr-, und Ballholspiele nicht zu sehr hoch. Versuche lieber ruhiger zu spielen, z.B. mit Schnüffelspielen (Leckerlis im Gras suchen lassen oder in der Wohnung verstecken).