Hier kracht es nie. Janosch sagt Leo mal bescheid, wenn der trampelig ist, aber das passiert sehr selten. Bisher gibt Leo immer nach, deswegen mach ich mir da keine Sorgen.
Beiträge von AnjaNeleTeam
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Ich glaub nicht, dass es Unterbiss heißen soll, weil ja da steht Scherengebiss. Ein Scherengebiss geht nicht, wenn der Hund nen Unterbiss hat. Schätze mal, dass sie gern mehr oder einen kräftigeren Unterkiefer gewünscht hätte.
In dem letzten Richterbericht von Leo stand auch "könnte etwas mehr Unterkiefer haben".
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In meinem Hundekurs waren 4 Goldis (3 Hündinnen, 1 rüde) und zwei Labbis.
Hier in der Siedlung sind nochmal 3 Labbis.Von Ruhe ausstrahlen ist da nichts zu merken, weil sie Fiddeln (=herumspringen, im Kreis schwänzeln, Leute anspringen) und - auch wenn sie nicht aggressiv sind - das Feingefühl von einem Bulldozer haben. Wenn die im Galopp angewalzt kommen, dann bremsen die nicht, nur weil jemand brüllt oder sich in den Weg stellt. Dann wird höchstens ein kleine Bogen gemacht und von hinten angescheppert.
Mit meinem Mountainbike, das ich quer gestellt habe, konnte ich sie nur verlangsamen, aber nicht aufhalten.
Wie man hier im Forum liest, findet der Goldi Balou fremde Menschen generell blöd. - Auch wenn man die Live Erfahrung nicht hat, kann man in den Gold Threads hier gut nachlesen, wie sich liebevolle und engagierte Frauchen abmühen bei ihren 2-3 jahre alten Goldis das Leineziehen und Jagen abzugewöhnen.
Vor einigen Wochen sprang einer davon in die Leine, hat das Frauchen dabei umgerissen und es gab einen Satz geprellter Rippen.Von Ruhe und Entspannung ist da im Freien nicht viel zu spüren. --
Jetzt hat man so ein jagdtriebiges Riesenbaby, dass man aber nicht ableinen kann, weil es bei einer Wildfährte nicht hört. Es will sich aber ganz gern austoben, damit es asugeglichen ist. Aber so ein Kaliber, das an der Leine zieht, an ein Fahrrad hängen? Besser nicht.
Schleppleine erhöht die Gefahr eines Freiflugs inklusive Rippenprellung. - Was tun?Goldis und Labbis als Anfängerhunde können nur ein Urbanes Mythos sein, dass sich nur deswegen so hartnäckig hält, weil selten richtig aggressive Exemplare darunter sind.
Mein Hund wurde bisher genau von EINEM Hund blutig gebissen:
Als er ein 12 Wochen alter Welpe war, schoss in einem Sportladen eine Labrador Hündin ums Eck (die hatten wir nicht gesehen und sie hatte auch keinen Ton von sich gegeben) und biss ihn blutig in die Wange. Aussage der Besitzerin: "Ja, sie findet andere Hunde nervig."Ich fände es daher naiv zu denken, dass alle Goldis und alle Labbis fremde Hunde und Menschen toll finden. Es gibt auch da solche und solche.
Wie bei jeder Rasse gibt es solche und solche, aber die Mehrzahl (wie ich auch vorher schon schrieb) sind verträglich. Und ich rede hierbei von Hunden aus der Showlinie und von anständigen Züchtern.
Die meisten Retriever die man draußen so trifft sind leider eben nicht von einem DRC, LCD oder GRC Züchter, sondern von Privat oder Vermehrern.
Balou ist soweit ich weiß aus einer Arbeitslinie? Auch hier wieder ein massiver Unterschied. Würde ich nie als Anfängerhund empfehlen, für jemanden wie die TS, die hauptsächlich einen unkomplizierten Begleiter will.Ich könnte jetzt zu jedem deiner Beispiele ein Gegenbeispiel bringen, aber zu was führt das?
Du scheinst die anscheinend nicht sehr zu mögen. Ich inzwischen schon, seitdem ich mehr und mehr von ihnen kennen lerne und zwar nicht die Hundewiesen-Retriever, sondern die vom Züchter. Obwohl auch bei den "Hundewiesen" Exemplaren schon viele sehr angenehme dabei waren.Unterscheiden sollte man zwischen Golden und Labrador. Der Golden ist nochmal ein Stück ausgeglichener und sensibler als die meisten Labradore. Können aber manchmal auch etwas dickköpfig sein.
Ich finds halt immer schade, wenn sonst was für Rassen gesucht werden, die distanziert, aber freundlich sein sollen, keinen Jagdtrieb haben sollen, mit Kindern gut klar kommen, unkompliziert aber gelehrig usw. und dann aber den Retriever ausschließt, weil da kennt man ja zwei (von wie vielen die in Deutschland leben?) die sind doof und überhaupt sind die langweilig. Lieber favorisiert man dann einen Gos d'Atura (nur ein Beispiel), weil da hat man noch keine schlechten Erfahrungen gesammelt, gibts ja viel seltener. Das der dann aber vielleicht doch nicht so gut passt ist egal.
Ich mein ich kanns ein stückweit nachvollziehen, ich hab mir ja auch eine seltene Rasse rausgesucht, anstatt mich für den Golden zu entscheiden, aber ich wollte auch keinen unkomplizierten Begleiter ;-) Wobei ich die Golden jetzt auch nicht nur darauf runter brechen will. Auch sie sind vielseitig und aktive Hunde, die Erziehung benötigen wie jeder andere Hund. Welcher Hund ist im Junghundealter schon eine Schlaftablette?
Naja, das wird jetzt OT. So wie ich die TS verstanden habe, möchte sie lieber einen etwas kleineren Hund.
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Ein sehr überschwängliches Temperament? Die freuen sich natürlich und müssen auch erstmal lernen sich auch mal zu beherrschen, aber sie haben dabei nicht halb so viel Vehemenz wie ein Dackel.
Ich kann dir da wirklich gar nicht zustimmen und habe deutlich andere Erfahrungen gemacht.
Und Jagdtrieb und auf andere Hunde zuschießen sind auch zwei verschiedene Sachen.
Ich finde es sind ideale Familienhunde. Weil sie die nötige Ruhe und Gelassenheit mitbringen um auch mal Trubel gut mitzumachen. Begleiten können sie auch super, weil sie menschenfreundlich sind und verträglich mit anderen Hunden. Nur die Größe kann evtl. stören.
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Golden Retriever und Labrador: werden einem als Familie ja meistens mit als erstes geraten. Muss ich sagen, verstehe ich nicht wieso. Ich kenne je zwei Exemplare, die nach so einem 'Vorbild' genommen wurden. Also wenig Erfahrung. Beide können ohne Leine nicht laufen ( ein NO GO für mich) und machen quasi alles was sie wollen. Natürlich eine Frage der Erziehung aber daran sieht man, dass das nicht unbedingt Anfängerhunde sind...
Also wenn dir der Golden oder Labrador (aus Showlinie) evtl. zu viel Jagdtrieb hat und zu anspruchsvoll ist, dann solltest du auf jeden Fall vom Toller Abstand nehmen!
Ein Golden oder Labrador wird gern empfohlen, weil die Mehrzahl leicht zu erziehen ist, will to please hat und einen händelbaren Jagdtrieb. Natürlich gibt es Ausnahmen! Wir haben in unserer Familie vor einiger Zeit mal einen Golden aufgenommen (5jährig, ungewisse Vorgeschicht) und der hat irgendwann meine Cousine ins Gesicht gebissen. Auch ansonsten war der weit entfernt von anfängergeeignet.Inzwischen kenne ich sehr viele Retriever und muss sagen, dass ich sie auch deswegen gerne empfehle. Die Labbis und Golden sind super Begleithunde in unserer heutigen Zeit, vorausgesetzt sie stammen von einem guten Züchter, keinem Privatzüchter der zufällig zwei Hunde gleicher Rasse hat, und sie werden gut erzogen.
Zum Tibet Terrier: Tibis sind lustige Hunde, allerdings auch nicht immer mit viel will to please ausgestattet. Sind recht ursprünglich und wollen überzeugt werden.
Ansonsten kann ich mir den Cavalier King Charles Spaniel vorstellen. Auch da sollte man nach einem guten Züchter Ausschau halten, damit man rasseeigene Krankheiten möglichst ausschließen kann.
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Ich bin überrascht wie viele hier sagen "solche Hunde bringt man nicht mehr zusammen", "üben ist sinnlos" o.Ä.
Wenn man sich regelmäßig sieht, vielleicht auch mal über ein paar Tage hinweg, weil Familie eben, dann halte ich es schon für sinnig mal an dem Problem zu arbeiten. Management schön und gut, aber bei der Häufigkeit kann es doch schnell passieren, dass die Hunde unabsichtlich zusammen kommen.
Der Rüde meiner Mutter und Janosch, haben sich auch nicht ausstehen können. Johnny hatte Janosch einmal am Nacken gepackt und geschüttelt, seitdem war Janosch auf 180 wenn er Johnny gesehen hat. 2x gab es danach noch Raufereien, alle anderen konnten wir verhindern und obwohl das nun 6 Jahre her ist, passen wir immer noch sehr auf und würden manche Sachen niemals zulassen. Z.B.: Beide liegen unter dem Esstisch, beide laufen unkontrolliert rum während Spielzeug, Essen, Spielpartner, Besuch da ist, Engstellen werden vermieden, kleinste Einschränkungen der Hunde untereinander werden verhindert.
Es fängt ja nicht sofort an mit Raufen, da läuft viel vorher. Fixieren, weg abschneiden, Ressourcen oder wichtige Plätze für sich beanspruchen usw.Zu den Sachen die du tun kannst: Kauf dir das Buch von Mirjam Cordt Hundereich. Eignet sich sehr wenn man Tipps bei der Zusammenführung von unverträglichen Hunden braucht.
Vermeidet auf jeden Fall, dass in Zukunft nochmal eine Rauferei passiert. D.h. nur noch kontrollierten Kontakt und kein unkontrollierter Freilauf in Wohnung oder draußen. Klare Regeln, z.B. feste Liegeplätze an strategisch uninteressanten Plätzen. Kein Bedrängen zulassen, draußen gemeinsame Spaziergänge an der Leine.
Und mega wichtig: belohnt die Hunde wenn sie brav sind, obwohl der andere in der Nähe ist. Belohnt jedes beschwichtigende und deeskalierende Verhalten! Damit kann man wirklich sehr viel erreichen.
Wichtig auch: deine Mutter belohnt ihren Hund, du deinen. Nicht du ihren und sie deinen. Klare Regeln, auch bei sowas.Und zuletzt: vielleicht gibt es einen Hundetrainer der euch vor Ort weiterhelfen kann. Ist so aus der Ferne immer schwer zu beurteilen, was die Ursachen des Verhaltens ist und wie aufgrund dessen am besten gehandelt wird.
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Das Problem ist, dass der mir hier abdreht ohne Freilauf. Der ist das einfach so gewöhnt... Dem fehlt das total, hätte ich nicht gedacht. Wenn wir ins Feld fahren, dann sitzt er bebend am ganzen Körper im Auto, weil er laufen will. Wenn er dann an der Flexi ist, läuft er total angespannt.
Bevor ich was kürze, warte ich bis die Schuhe angekommen sind.
Wenn nur noch das Leben da ist, kann ich ja auch schlecht tapen.@Ocarina
Oh man das ist auch heftig, wenn er jedes Mal in Narkose musste. Ich hoffe echt, dass das mit Leos Krallen nicht so häufig passiert.
Hast du mal das Dremeln versucht? -
Eine Frage, das Leben hat sich jetzt von der Kralle vorne bis zum Riss gelöst. Sollte ich die Kralle kürzen? Dann wär die Gefahr, dass es weiter einreißt nicht so hoch, aber das Leben ohne Schutz

Ein gescheites Foto bekomme ich davon leider nicht hin
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Ich finde Ziva sieht gut aus. Allerdings ist sie ein sehr kleiner Hund und deshalb würde ich ihr etwas drauffüttern.
Der Zwergpinscher einer Freundin hat jetzt im Winter auch deutlich mehr drauf, damit er nicht gar so friert und nicht so schnell auskühlt. Das funktioniert recht gut. Im Sommer kanns ja wieder runter.