Ich würde den Hund nur schicken, wenn er zum Dummy schaut.
Impulskontrolle und Orientierung am Frauchen gibts ja sonst genug im Dummytraining.
Beiträge von AnjaNeleTeam
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Janosch ist kleiner (40cm), lässt sich aber nicht fressen

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achso das hab ich nicht dazu geschrieben. Ich verschicke das. Die Züchterin wohnt leider 550km weit weg. Aber Hundeleckerli wären echt ne Idee, danke :)
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Hey. Mal eine Frage: Hat jemand von Euch beim Hund aus dem Tierschutz auch einen europäischen Impfpass in fremder Sprache mitbekommen?
Habt ihr den ändern lassen? Da stehen ja dann die ersten Impfungen drin und der Name der von der Orga gegeben wurde.Janoschs ist ungarisch und ich hab da auch nix ändern lassen.
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Fotokalender oder ne Fototasse

aber das wird eher knapp, oder?
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Wisst ihr ein gutes Last-Minute-Geschenk für den Züchter? Ein paar Fotos ausdrucken und in ein Fotobuch/album kleben ist mir als einziges eingefallen, bin mir aber gerade gar nicht sicher ob ich ihr das nicht schon mal geschenkt habe
Habt ihr vielleicht Ideen? -
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Für Leo bin ich genau 550km einfach gefahren.
Er ist vom Züchter. Ihn habe ich an einem Tag kennen gelernt und am nächsten Tag mit 10 Wochen mitgenommen.
Für die Hinfahrt hab ich glaub ich so 7h gebraucht. War mit meinem Ersthund der mitgefahren ist, etwas Gassi und dann eben noch kurze Pausen an Raststätten. Die Rückfahrt hat länger gedauert weil ich öfter, aber immer nur kurz gestoppt habe. Leider fand Leo das Autofahren doof und hat viel gebrochen anfangs. Trinken hab ich ihm natürlich immer angeboten und zu futtern gab es erst Abends ein bisschen was. Pinkeln wollte er bei den Pausen gar nicht, dafür hat er das dann in der Box erledigt
Ich bin alleine gefahren und natürlich war es ziemlich aufregend. Wenn der Hund gleich am Anfang alles vollkotzt macht man sich natürlich Sorgen, aber letzten Endes war die lange Fahrt kein Problem.Wenn für den Hund Autofahren gar kein Problem ist, dann glaube ich, dass auch lange Autofahrten gut verkraftet werden. Vorausgesetzt die Box oder der Kofferraum ist so groß, dass sich der Hund gut umdrehen kann, stehen kann, mal sitzen kann usw. und man eben ausreichend Pausen macht bei denen sich der Hund die Pfoten vertreten kann.
Wir sind zum Beispiel mit den Hunden nach Südfrankreich gefahren. Das waren einfach über 20h (mit Pausen), aber überhaupt kein Problem.