Beiträge von bibidogs

    Der Thread von @Hummel brachte mich auf die Idee für den Thread.
    Sollte ich Rechtschreibfehler haben, sorry, komme von der Nachtschicht und sollte längst schlafen, aber das Thema beschäftigt mich halt |)

    Vorgeschichte, ich habe Speedy mit 9 Monaten übernommen. Er wurde beim Vorbesitzer durch den ca. 2 Jahre alten vorhandenen DSH-Rüden zerbissen, ca. ab dem 6. Lebensmonat eventuell schon früher. Er hat eine irreparable Schädigung einer Vorderpfote/bein (seine Charlie-Chaplin- Pfote).
    Die Hunde wurden dann irgendwann komplett in der Wohnung getrennt, wer weiß, was sonst noch passiert wäre.

    Ich habe lange gebraucht, um ihn wieder an fremde Hunde ranzuführen, aber irgendwann konnten wir sogar an Gruppenspaziergängen teilnehmen. Er zeigt keine Aggression, egal ob Rüde oder Hündin. :gott:
    So, allgemein fände ich es spannend zu wissen, ob ihr Erfahrungen damit habt, ob Eure Hunde, die gebissen/angegriffen wurden, grundsätzlich artgenossenunverträglich wurden, ob sie Unterschiede gemacht haben und von wem sie gebissen wurden.
    Sprich, macht es einen Unterschied, ob sie von "bekannten" Hunden gebissen wurden oder von fremden Hunden!

    Ich denke eher, dass @flying-paws dazu aufrütteln wollte, mehr hinter die "Kulissen" der Epi zu schauen. Einfach zu gucken, ob es auch andere Auslöser gibt und nicht sofort mit Medikamenten zu behandeln, die den Hund zwar still legen, aber im Endeffekt nur schaden.

    Der Hund ist gerade 1 Jahr alt und wäre es mein Hund, dann würde ich auch alles tun, um meinem Hund zu helfen, natürlich auch, wenn mein Hund älter wäre.

    Bei dem Hund der TS könnte auch einiges für Stress sprechen, aber ich habe bisher wenig vom Tagesablauf gelesen oder habe es übersehen.
    Vielleicht ist der Lütte einfach überfordert gewesen.
    Wenn innerhalb von nicht mal einer Woche zwei Anfälle wären, dann würde ich alles überdenken.
    Futter, Alltag, Auslastung, Schlaf, Stress etc.

    Und nur das hat Corinna gemeint, alles überdenken und dazu die Diagnostik. Wenn ich richtig gelesen habe, vielleicht habe ich es überlesen, es sei mir verziehen, ich bin im Nachtdienst und sollte schlafen, dann wurde bisher nur eine Blutentnahme gemacht, wo die Ergebnisse noch ausstehen.
    Und danach sollte dann gleich auf Medis eingestellt werden?!
    Dann empfinde ich auch als falsch, denn man sollte herausfinden, welche Art Epi es ist oder ob es ein äußerlicher Faktor ist, der die Epi auslöst, eben Stress etc.

    Du bist herrlich erfrischend und ich danke Dir für mein erstes Lachen heute :lachtot: :applaus:

    Ich kann mithalten |)

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    Einmal Fahrradunfall. Linker Daumen gebrauchen, still gelegt. Im rechten Ellenbogen das Köpfchen gebrochen, still gelegt. Ich fühlte mich wie ein Roboter :ugly: Konnte nur noch Hosen mit Gummizug tragen und Schluppen. Haare hat mir meine Bekannte gewaschen, weil ging ja nicht. Waschen ging mit Links unter erschwerten Bedingungen :pfeif: BH trage ich privat generell nicht, von daher fiel die Problematik weg :applaus: Für Bibo hatte ich meine Nachbarn aktiviert, klappte super :bindafür:
    Zweitens, von Lissi und Speedy umgerannt. Merke, weiche immer Hunden aus, wenn sie auf Dich zukommen :ugly: Fazit Speiche und Elle durch. Jesses, ich bin nicht zart besaitet, aber das waren Schmerzen :shocked: Lag wohl daran, weil die Elle ein bisschen raus schaute :fear: Wurde dann ausgehängt :shocked: Ging bei mir nur mit Narkose, boah, was habe ich die Ärzte verflucht :mute:
    Da war der linke Arm hin und ohne Funktion, tolle Wolle, aber ich hatte ja noch die Gummibundhosen von damals :pfeif:

    Gute Besserung an Deine Frau :winken: