Da hast Du völlig recht.
Bei uns war/ist es Nutztierhaltung. Damals waren es um die 60 Kühe.
Am meisten Milch hat die Kuh gegeben, nachdem sie abgekalbt hatte.
Deshalb wurde das Kalb in einen anderen Stall gegeben.
Am Anfang bekamen die Kälber noch die Biestmilch, dann gab es Milchpulver.
Beiträge von bibidogs
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Gute Frage, hat mein Vater halt so gemacht.
Die Kälber kamen dann meist eh zum Schlachter, wenn es Bullen waren.
Nur wenige wurden bei uns aufgezogen.
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Bei uns wurden die Kälber auch immer fix von den Müttern getrennt. Die Kälber kamen in einen separaten Stall.
Sie wurden mit der Flasche gefüttert, hat auch immer super geklappt. -
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Ich kenne leider auch nur zwei Heime, wo Hunde bei den Bewohnern erlaubt sind.
Das Problem ist leider, dass die Pflegekräfte kaum Zeit haben und sich im Notfall nicht um den Hund kümmern könnten. Die Verantwortung ist halt sehr hoch.
Dazu kommen noch eventuelle Allergien von anderen Bewohnern, die das Ganze erschweren.
Solange die BW fit sind, ist das alles kein Problem, aber wenn es dann dem "Ende" zugeht, muss man natürlich auch für den Hund sorgen können.
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Verschorft ist da, wenn man das Foto sieht, nichts, nur heftig krass entzündet. :/
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Aber mal ehrlich, wer vermittelt denn einen Podenco-Mix zu so einem Halter?

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Aktuell auf RTLII
Eine Gassigängerin, deren Auto den Geist aufgegeben hat und wenn sie in 5 Tagen kein neues Auto hat, dann ist ihr Job weg.
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Ich würde sie trocknen lassen und den groben Schmutz ausklopfen, dann erst unter die Dusche

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Bei uns im Heim wohnt eine relativ "junge" Frau, die auf den Rollstuhl angewiesen ist, weil die Beine gelähmt sind.
Sie hat eine kleine Hündin, die auch mit ins Heim gezogen ist.
Gassigänge am RS kein Problem, Futter und Wasser, da hat sie sich Strategien überlegt.
Ansonsten helfen wir Pflegekräfte, dass mal neues Wasser aufgefüllt wird, wenn sie bereits im Bett liegt.Als ich meinen gebrochenen Arm hatte, da war ich sehr eingeschränkt und habe mich trotzdem um meine Beiden gekümmert, im Rahmen der Möglichkeiten.
Als ich mir den Daumen links und das Ellenbogenköpfchen rechts gebrochen hatte, haben mir zum Glück meine Nachbarn geholfen, weil ich Bibo am Geschirr nicht runter bringen konnte.