Hallo,
ich würde zu einem anderen Tierarzt gehen, damit die Wunde endlich richtig versorgt wird :/
Gruß
Bianca
Hallo,
ich würde zu einem anderen Tierarzt gehen, damit die Wunde endlich richtig versorgt wird :/
Gruß
Bianca
ZitatIch sagte ja da gibt es genausoviele meinungen wie das es futtersorten gibt. Wenn thora mit purina gute erfahrungen gemacht hat bisher, wieso dann nicht?
Rene, natürlich kann man auch das Futter nehmen, klar, warum auch nicht, daß kann einem ja niemand vorschreiben.
Ich habe Dir einen Beitrag von Schnauzermädel reinkopiert.
Da steht halt drin, wenig VitC, bei Elli ja scheinbar sehr wichtig, da er ja einen Überschuss hat. Da steht drin, am besten getreidefrei, dazu gehört auch Mais.
Und am besten ein Futter, was im Magen nicht aufquillt.
Natürlich wäre BARF am besten, da Du dann die richtigen Mengen für beide Hunde finden könntest, aber ich muss sagen, daß das RC einen sehr hohen Vit C Gehalt hat und verstehe nicht, warum Dein TA Dir das empfohlen hat ![]()
Gruß
Bianca
Harry,
ich weiß nicht, was ich schreiben soll.
Wir wußten, daß bald der Zeitpunkt kommt, aber jetzt trifft es einen doch wie einen Schlag ![]()
Es tut mir so leid, daß ihr ihn so jung gehen lassen müßt ![]()
Traurigen Gruß
Bianca
Hast Du mal Kontakt zum Züchter aufgenommen und gefragt, ob die anderen Welpen auch so drauf sind?
ZitatDass ihr vielleicht irgendwas weh tun könnte, hast Du aber ausgeschlossen? Vielleicht ist ja körperlich irgendwas nicht in Ordnung...?
Darauf zielte meine Frage!!
Wenn sie an sich gesund ist, dann ist das Verhalten mehr als seltsam.
Wurde mal ein großes Blutbild gemacht?
Gruß
Bianca
Huhu,
geht sie denn überhaupt mal richtig spazieren?
Spielt sie mit anderen Hunden?
Gruß
Bianca
Für einen Ersthundehalter sieht das auch noch logisch aus.
Hat man sich sehr viel mit Hunden, mit der Körpersprache, mit Signalen undd der Kommunikation zwischen den Hunden beschäftigt, dann sieht Du die Dokus mit anderen Augen ![]()
Gruß
Bianca
Zu den Gegenständen.
Meine Windi-Maus hatte ab und an so Angstphasen, da war alles soooo böse ![]()
Da ist Frauchen dann immer ganz mutig gewesen und hat das pöse Teil angefaßt und mit dem gesprochen ![]()
Mein Hund war natürlich trotzdem vorsichtig, ich habe sie halt kommen lassen, nicht mit ihr gesprochen, sondern mit der bösen Mülltonne, Schubkarre, watt auch immer.
Hallo Lisa,
ich will ehrlich sein, ich denken nicht, daß ein Training klappen kann, wenn die Besitzerin Teile des Trainings nicht umsetzen will.
Wäre es nicht sinnvoller, wenn der Hund in erfahrene Hände kommt? Wo er auch regelmäßigen Auslauf und eine sinnvolle Beschäftigung hat?
Wenn man bedenkt, daß der Hund seit 2 Jahren wahrscheinlich schon unterfordert ist, dann wundert mich sein Verhalten überhaupt nicht.
:/
Hallo Lisa und willkommen im DF ![]()
eine schwierige Situation, da es nicht Dein Hund ist.
Habe ich das richtig verstanden, daß die Dame ihn nicht mehr halten kann, aufgrund seines Temperaments?
Wie wird er sonst ausgelastet? Macht sie zu Hause was mit ihm?
Lebt er mit ihr alleine im Haus?
Was bekommt er zu fressen und wann?
Den Rest schreibe ich dazwischen und kennzeichne das ![]()
ZitatAlles anzeigenSo, hallo ihr Lieben. Ich habe in einem anderen Forum schon meine Probleme geschildert und da es viel zu schreiben gibt, kopiere ich den Text einfach mal...:
Ich habe einen 7-jährigen unkastrierten Pflegehund (Rüde), mit dem ich täglich spazieren gehe, da die Besitzerin das selbst nicht mehr kann.
Er ist ein Deutsch Kurzhaar Vorstehhund und hat damals dem Mann der Dame bei der Jagd geholfen. Der Mann ist aber leider vor ca. 2 Jahren verstorben.Er wurde jagdlich geführt und ist sozusagen seit 2 Jahren "arbeitslos"?
Wie oft gehst Du mit ihm spazieren?Das Problem fängt schon beim Abholen des Hundes an. Wenn ich klingele ist er nicht mehr zu halten und lässt sich nur sehr schwer die Leine von der Dame dranmachen. Ihm wurde wohl nicht beigebracht beim Anleinen zu sitzen...
Einfacher Trick, Du rufst vorher bei ihr an und sagst Bescheid, daß Du auf dem Weg bist. Sie kann ihn also ohne Türklingeln anleinen.
Oder sie leint ihn irgendwo an, wenn sie weiß, daß Du bald da bist. Dann kannst Du ihn an der Stelle selbst abholen und anleinen.Wenn es dann doch klappt, bringt die Dame den Hund zur Tür und übergibt mir dir Leine. Er nimmt sie auch direkt in sein Maul und schüttelt und zerrt wie wild daran! Vielleicht vor Freude, könnte aber auch Stress sein...Oder beides?
Da schließt sich wieder die Frage an, wie oft gehst Du mit ihm raus und was wird sonst mit ihm gemacht?
Es ist mit Sicherheit Stressabbau, da er ja irgendwo hin muss mit seiner "Freude".Ich versuche ihm das so abzugewöhnen, indem ich die Leine am untersten Ende (also fast schon am Halsband) in die Hand nehme, sodass er nicht mehr hineinbeißen kann. Gleichzeitig lasse ich ihn sitzen, bis er sich ein bisschen beruhigt hat. Wenn er dann normal weitergeht wird er gelobt. Mache ich es richtig? Oder habt ihr noch bessere Tipps?
Finde ich soweit gut, wie Du es löst. Ich würde ihm ein Geschirr holen, dann ist die Leine nicht in der Nähe des Kopfes und könnte das Problem geringer machen. Trotzdem würde ich ihn weiterhin absitzen lassen, bis er ein bißchen entspannter ist.
Ein weiteres Problem ist, dass er einfach nicht folgt. Ich glaube er fühlt sich als "Boss" und er meint er hat das Sagen. Das zeigt sich ja schon daran, dass er weit vor mir läuft und mich praktisch einfach nur hinterherzerrt. Kommandos wie "Sitz" oder "Platz" macht er nur nach mehrfachen wiederholen des Kommandos. "Bei Fuß" macht er gar nicht. Er schnuppert und markiert auch mal links, mal rechts, mal läuft er plötzlich wieder in die andere Richtung, was ich aber auch nicht immer zulasse. Er macht es trotzdem immer wieder.
Wie verhälst Du Dich, wenn er zieht? Bleibst Du stehen, drehst Du Dich um, machst also einen Richtungswechsel?
Wie lang ist die Leine?
Ein Kommando würde ich nur einmal sagen und dann auch durchsetzen. Achtet er vielleicht mehr auf Handzeichen? Jäger arbeiten ja auch sehr lautlos mit ihren Hunden bzw. mit Pfeife, vielleicht kennt er die Kommandos nur per Handzeichen oder Pfeife?![]()
Jetzt komme ich aber zu den meiner Meinung nach schlimmsten Problemen: Seine Aggressivität!
Er verträgt sich so ganz und gar nicht mit anderen Rüden. Wenn uns ein Rüde begegnet ist er kaum noch zu halten und will sofort auf ihn losgehen! Dabei zerrt er heftig, dass ich ihn grade noch so halten kann. Ich hätte es gerne so, dass er lernt diese Hunde einfach zu ignorieren und an ihnen vorbeilaufen kann, ohne so aggressiv zu werden...Wie kann ich das schaffen?Hat er überhaupt mal kontrollierten Hundekontakt? Hatte er den früher? Also, hat er gelernt, daß Artgenossen auch nette Kameraden sein können oder wurde er schon immer sehr separiert?
Außerdem wird er auch aggressiv gegenüber Menschen, ich glaube weil er mich beschützen will. Da ist es egal, ob dieser Mensch auf einem Fahrrad fährt, in einem Auto sitzt, Inliner fährt, oder zu Fuß unterwegs ist. Er knurrt dann aber nicht nur, sondern springt auch auf sie zu! Das ist wirklich stressig und auch sehr unangenehm...Ich weiß einfach nicht, wie ich das hinbekommen soll, aber ich würde mir so sehr wünschen, es zu schaffen! Habt ihr Tipps für mich?
Auch da stellt sich die Frage nach der Sozialisierung. Was würde passieren, wenn Du ihn nicht halten könntest? Würde er die Menschen dann angreifen? Wird er auch irgendwann entspannt oder kannst Du keinen Menschen begrüßen? Ab wieviel Meter fängt er an, Menschen zu fixieren und anzuknurren? Wie nah kannst Du an Menschen vorbei gehen?
Ich kann den armen Kerl NIE von der Leine lassen, es ist einfach unmöglich, da er ja nicht folgt. Wäre er ohne Leine unterwegs und ein Rüde würde uns entgegenkommen, wäre es schon zu spät, auch wenn er noch 30 Meter von uns entfernt wäre. Er sieht und hört dann sowieso NICHTS mehr und würde auf diesen Hund losgehen.
Bei einem Jagdhund, der an sich nicht besonders gut hört, den würde ich auf keinen Fall ableinen bzw. nur auf einem gesicherten Gelände. Hast Du eine Schleppleine?
Ich würde mich furchtbar freuen, wenn ihr mir so viele Tipps wie möglich geben könntet! Ich möchte es unbedingt schaffen, diesen Hund zu erziehen und wieder hinzubekommen.
Viele liebe, aber auch etwas verzweifelte Grüße,
Lisa.
Lisa, gibt es bei Euch eine Hundeschule? Wo kommst Du denn her, vielleicht kann Dir jemand eine Hundeschule empfehlen. Gut wäre, wenn es eine Schule mit einem eingezäunten Gelände wäre. Wo er auch mal richtig laufen kann. Er ist einfach nicht ausgelastet, so schlimm wie das ist.
Wie lange gehst Du immer mit ihm spazieren?
Gruß
Bianca