Beiträge von bibidogs

    Zitat

    Was hat sich geändert seit den Generationen unserer Eltern und Großeltern?

    Nochmal dazu.

    Mein Vater hat sich nie verändert, was die Hunde betrifft, weil er es halt so von seinen Eltern und Großeltern gelernt hat.
    Ein Hund hat zu funktionieren, wird im Zwinger und nicht im Haus untergebracht oder an der Kette festgemacht.

    Und nein, er hat keinen Wert auf Erziehung gelegt, der Hund hatte zu funktionieren, sonst war er über. Da wurde auch kein Geld für TA´s investiert, weil man das ja in die Kühe investieren mußte, die auch Geld abwarfen.

    Und ja, dagegen habe ich viel verändert.

    Noch ein Beispiel, der Nachbar meines Vaters, hat einen Schäferhund-Mix, dieser Hund läuft eigentlich nie frei, nur an der Kette, daß war in der Zeit, wo Dusty zu mir kam, also vor 10 Jahren und war bis vor 4 Jahren noch so.
    Die Gänse und Puter wurden besser behandelt, weil man von denen was hat.

    Und ich persönlich kenne von früher nur wenige Hunde, die frei laufen durften, ob die an der Leine gehen konnten, da kann ich mich nicht dran erinnern :ops:
    Viele Hunde waren Zwinger oder Grundstückshunde, die man so nicht gesehen hat.
    Einige gab es, die ihren Besi am Fahrrad durch die Gegend gezogen haben.

    In meinen Erinnerungen waren Hunde früher auch Gebrauchsgegenstände, sie haben den Hof bewacht oder gingen mit auf die Jagd.

    Heutzutage werden sie leider oft für den Sport missbraucht, den in meinen Augen viele Leute lieber im Sportstudio ausleben sollten :/

    Gruß
    Bianca

    Ich habe jetzt nicht alles gelesen, hole ich später nach ;)

    Da ich immer ehrlich bin, ich hätte mir damals schon das DF gewünscht, als ich Dusty bekam. Ich hatte auch immer will to please Hunde oder welche, die halt nicht gejagt haben.
    Dann kam Dusty und ich habe so alles falsch gemacht, was man nur falsch machen konnte, was genau, sage ich nicht, denn das habe ich schon öfter im DF geschrieben.
    Hätte ich mich damals schon schlau gemacht und nicht auf meine Bekannten/Freunde gehört, hätte ich wohl nicht mehrere Jahre gebraucht, um das Vertrauen von Dusty zurück zu gewinnen und sie von der Leine zu lassen.
    Je mehr ich mich mit der Sprache des Hundes beschäftigt habe, dank Seminaren, die ich im I-Net gefunden habe :roll: desto besser konnte ich meine Hunde lesen.

    Ich gehöre vielleicht nicht zu den Alteingesessenen, aber ich habe halt zu manchen Dingen eine Meinung und die sage ich, auch wenn es viele anders sehen. Denn wie schon geschrieben wurde, es gibt nicht nur schwarz und weiß.
    Wenn ich einen Hibbel hätte, der nicht zur Ruhe kommt, dann verordne ich dem die Box, warum, weil der Hund vorher mit Sicherheit ausgelastet wurde und einfach keine Ruhe bekommt. Da doktere ich nicht an den Symptomen oder den Folgen rum, Durchfallbekämpfung etc.
    Vielleicht habe ich da manchmal eine zu direkte Meinung, aber mir geht es immer um die Hunde und manche Ratschläge hier kann ich persönlich halt nicht nachvollziehen.

    Aber das macht auch nichts, denn nicht jeder mag meine Ratschläge nachvollziehen oder befolgen, so what, mehr als sagen bzw. schreiben, kann man es eh nicht, es sei denn, man trifft sich mal im realen Leben.

    Ein Handbuch oder eine Gebrauchsanleitung für Hunde wünsche ich mir nicht, denn jeder Hund ist anders und das ist auch gut so!!!

    Gruß
    Bianca

    Ich habe damals auch viele Seminare besucht und fand sie alle interessant, vielleicht habe ich mir auch gute ausgesucht ;)

    Das Basiswissen finde ich sehr wichtig, denn auch da hat man oft neben der Theorie noch Lücken, ich auch, deshalb versuche ich immer wieder zu lernen.

    Sehr interessant waren auch die Train the trainer Seminare, die auch praktische Dinge beinhaltet haben, da habe ich viel rausgezogen.

    Und was mich besonders begeistert hat, waren die Bloch Seminare über Wölfe, die Kommunikation untereinander etc. War teilweise einfach nur faszinierend und er ist dazu noch ein super toller Referent!!

    Was ich auch sehr interessant finde, einige DVD´s, die es auf dem Markt gibt, denn nur die Bücher geben einem noch lange nicht die Sicht auf den Hund in der Situation.

    Gruß
    Bianca

    Huhu :winken:

    Wo kommst Du denn her?
    Vielleicht kann Dir jemand eine gute Huschu empfehlen.

    Eine Box im Auto ist immer sinnvoll, aber wenn dann eine stabile Box, keine Faltbox, denn da kann der Hund auch drin rumschaukeln. Die stabilen Boxen kosten mehr, aber oftmals werden die auch gebraucht abgegeben. Einfach mal im Miezebello schauen, welche Größe Du brauchst, die werden ja Kennels haben und dann im I-Net schauen, ob Du die bei E*ay oder so günstig schießen kannst.

    Magst Du Dich mit Handfütterung beschäftigen, dann schicke ich Dir gerne eine Anleitung zu, wenn Du mir eine Mail schickst.

    Und wegen dem Jagdtrieb, da gibt es die unterschiedlichsten Herangehensweisen.
    Schau mal hier rein:
    https://www.dogforum.de/ftopic64175.html

    Viel zu lesen, aber megaspannend und man kann sehr viel lernen.

    Viele Grüße

    Bianca

    Was mir noch einfällt, habt ihr ein großes Schilddrüsenprofil machen lassen?

    Manchmal ist eine Fehlfunktion der Schilddrüse schuld, daß Hunde so überdreht oder so schnell aufgedreht sind.

    Das Entspannungssignal kann man zu vielen Gelegenheiten nutzen.
    Beim Stadtspaziergang, bei der Begegnung mit anderen Hunden, beim Streicheln, wenn er anfängt zu hibbeln, beim Autofahren, im Laden, eigentlich überall.

    Gruß
    Bianca

    Zitat

    Was Staffys Art betrifft:Ich behandle hier alle mit Respekt,finde allerdings aber auch,dass er/sie Nachfragen aus dem Weg geht und andere Meinungen wenig akzeptiert oder gar als unwissend darstellt.Das sollte man meiner Meinung nach unterlassen.Ich habe alle Postings gelesen und konnte von einigen etwas für mich mitnehmen.Sachlich sollte man aber immer bleiben-meine ich =)

    Da schließe ich mich an, ich lerne gerne und immer weiter dazu. Allerdings ist das schwierig, wenn man teilweise keine Antworten mehr bekommt.

    Aber ich werde nicht müde nachzufragen :D

    Gruß
    Bianca

    Huhu,

    ich habe beim letzten Mal fast 2 Stunden gesessen, bis Dusty einigermaßen wach war.
    Aber meine Maus ist auch schon wesentlich älter ;)

    Wenn Dein TA nicht weit weg ist, würde ich, wenn sie ansprechbar ist und einigermaßen auf den Beinen, sie mitnehmen und zu Hause ausschlafen lassen.
    Meistens schaut man nur, daß sie aufwachen und ein paar Schritte laufen können, dann kann man sie mitnehmen und der Hund kann zu Hause entspannen.

    Gruß
    Bianca