Beiträge von bibidogs

    Zitat


    Was diese Trainerin definitv von allen anderen unterscheidet die ich bis dahin kennengelernt hab, ist, das sie meinen Hund als Ganzes sieht, samt unserer Lebensumstände. D.h. sie geht nicht nur auf das Symphtom Leinenaggro ein sondern forscht nach den Ursachen.
    Da ich noch daran arbeite bestimmte Ursachen abzustellen sind wir im Training nicht wirklich viel weitergekommen, das sagte sie mir aber von vorneherein.

    Ehrlich gesagt, das Fettmarkierte würde ich mir von jedem Trainer wünschen, egal von welchem "Stall" er stammt ;)

    Wie lange trainierst Du schon bei ihr?

    Persönlich habe ich mit AL noch keine Erfahrungen gesammelt.
    Nur im DF davon gelesen, aber das gehört ja dann nicht hier rein ;)

    Gruß
    Bianca

    Hier steht das auch nochmal drin, ist allerdings von 1998 und für einen Medizinlaien wie mich schwere Kost :hust:

    Zitat

    Serologie:
    Die Antikörper-Antwort des Wirtes auf eine Hp.-Infektion ist uniform und durch erhöhte Titer der IgA- und IgG-Klasse
    gekennzeichnet. Nach einer geeigneten Antigen-Präparation konzentriert sich das methodische Repertoire auf den Enzymimmunassay
    (ELISA) sowie die Immunoblotmethode (BOLTON et al. 1989; BOOTH et al. 1986; DRUMM et al. 1990; ELDRIDGE et al. 1984;
    EVANS 1989; PEREZ - PEREZ et al. 1988).

    Zitat

    Klinisches Bild
    In der Veterinärmedizin dagegen werden nur bei Feliden Krankheitsanzeichen wie
    Freßunlust, chronisches Erbrechen und Gewichtsverlust beobachtet. Bei anderen Tierarten verläuft diese Infektion klinisch
    unaufälliger (LEE et al. 1993; STOLTE et al. 1994; WEGMANN et al. 1991).


    Quelle: http://www.diss.fu-berlin.de/diss/servlets/…diss.pdf?hosts=

    Wirklich ein guter Link Terrorfussel :gut:

    Wichtig ist das hier:

    Zitat

    Sowohl in der Humanmedizin als auch in der Tiermedizin galt bis vor kurzem als Diagnostikum der Wahl die endoskopische Untersuchung inklusive Magen- bzw. Dünndarmschleimhautbiopsie zum Zwecke der ohnehin schwierigen und von daher mitunter unsicheren Anzüchtung und Identifizierung des Erregers. Seit einiger Zeit ist jedoch bekannt, daß experimentell ebenso wie natürlich infizierte Tiere gegen H. felis und H. pylori gerichtete Antikörper bilden. Daraus ergibt sich eine den Patienten weitaus weniger belastende Methode der Diagnostik, nämlich der serologische Antikörper-Nachweis.


    Quelle: http://www.birgit-drescher.de/hunde04.html

    Eine Bekannte von mir mit ihrem Boxer hatte so eine Diagnose. Sie hat ausdrücklich gewarnt, eine Magenspiegelung zu machen.
    Der Titer soll eigentlich bei >40 sein und ihr Hund hatte 320

    Bitte frag nochmal nach, denn es gibt auf jeden Fall einen Bluttest dafür.
    Sie war in Zwickau in der Klinik, soweit ich weiß.
    Ihr Hund hat es überstanden, er bekam spezielle Medis dagegen.

    Gruß
    Bianca

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    Hallo!

    ICh kann dir zwar jetzt keinen Trainer nennen, habe aber eine andere Idee?

    Wurde der Hund mal klinisch durchgecheckt? Einige Verhaltensweisen können auch auf eine Erkrankung zurückgeführt werden. Vielleicht hat der Hund ja Schilddrüsenprobleme. Hierdurch können ebenfalls PAnikattaken ausgelöst werden.

    Den Tipp finde ich auch sehr gut :gut:

    Was mir noch eingefallen ist, oftmals können auch TTouch Trainer da sehr gut weiterhelfen.
    http://tteam.de/hunde/lehrer_hund.php

    Gruß
    Bianca