Beiträge von bibidogs

    @Civa09: Die Anleitung ist unterwegs.
    Schön, daß Du schon Veränderungen bemerkst :gut:

    chrisette: Ich muss nochmal blöd nachfragen :ops:
    Wurde vor der GA nochmal geröngt? Oder wurden diese Äußerungen aufgrund seiner Schmerzpunkte gemacht?
    Wie gesagt, bei Bibo hieß es auch, ist nicht so schlimm, die Aufnahmen, die vorlagen, waren allerdings 4 Jahre alt und es wurden keine neuen Aufnahmen gemacht.

    Ich bin kein Verfechter der GA, aber bevor man künstliche Gelenke einsetzt, die eventuell abgestoßen werden, ist die GA erstmal eine Alternative, die man in meinen Augen eben "probieren" sollte.
    Klar, es kann immer was passieren, aber ich persönlich wollte meinen Hund nie in Watte packen, denn dafür ist sie einfach nicht der richtige Hund. Sie ist immer sehr lebensfroh gewesen und nach der GA war es auch wieder so.

    Wenn Dein Hund schon immer so ein schlechtes Gangbild hatte, würde ich, wenn es drin ist, noch einen Chiropraktiker aufsuchen. Oftmals sind die Muskeln so verhärtet, daß man sie erstmal lockern muss.

    Lieben Gruß
    Bianca

    Da muss ich mal nachfragen, wieso bist Du von der GA enttäuscht?

    Weil sich nach 2 Wochen noch nichts getan hat? :???:

    Bei Bibo hat es mehr als 3 Monate gedauert, bis man gemerkt hat, daß sie wieder richtig läuft.

    Aber ich habe das Schritttraining eben auch bei jedem Spaziergang weiter gemacht, langsam Schritt, schnell Schritt, langsamen Trab und schnellen Trab.
    Und dazu viel schwimmen.

    Sie lief danach nahezu ohne Beschwerden, ein Unterschied wie Tag und Nacht.

    Aber man muss auch realistisch sein, die GA ist kein Wundermittel, denn es gibt auch Hunde, die nicht darauf ansprechen, daß ist ganz klar. Genau wie einem künstlichem Hüftgelenk, wo es Hunde gibt, die das Gelenk abstoßen. Leider kenne ich zwei davon, die dann eingeschläfert wurden.

    Unsere Medizin hat ihre Grenzen, ich denke, darüber sind wir uns alle im klaren ;)

    Ach ja, noch eine Sache. Bei Bibo meinte der Doc, es wäre nicht ganz so schlimm, er hätte schon schlimmere Fälle gesehen. Aaaaaaaaber mein Hund ist auch ein guter Schauspieler, sie zeigt Schmerzen erst sehr spät.

    Was für mich persönlich wichtig ist, die Fortschritte für mich selbst zu sehen.

    Steht mein Hund besser auf?
    Läuft er nach dem Spaziergang lahmfreier?
    Kommt er schnell hoch aus dem Sitz/Platz?
    Läuft er freiwillig auch mal Schritt und Galopp?

    Gibt es nichts, was Dir sonst positiv aufgefallen ist, also, was die Knochenprobleme angeht?

    Gruß
    Bianca

    Zitat

    also er frisst zwar wieder aber ne ausn napf sondern es muss aufn Boden liegen

    Was für einen Napf hast Du denn?

    Es gibt auch tatsächlich Hunde, die aus Metallnäpfen nicht fressen, aber aus Porzellan sofort und umgekehrt natürlich.

    Gruß
    Bianca

    Zitat

    bibidogs: Wenn der Hund ohne Erziehung etc klar kommt, sagt ja auch keiner was. Dieser hier tuts aber offenkundlich nicht.

    Der Hund kommt gut klar, weil er die Grenzen nicht kennt ;)

    Unterschied ist, Hundi lebt zwar dort, hat auch mehrere Ansprechpartner, aber die lassen ihn halt gewähren.

    Man muss sich vor Augen führen, daß ein so junger Hund schon lernt, Besucher zu melden.
    In deren Augen machte er einen guten "Job", bis er anfing die Tiere zu jagen und zu töten.

    Für den Hund ist immernoch alles schick, der hat keine Probleme. Aber er weiß eben nicht, daß die Tiere mit zum Hof gehören bzw. der Jagdtrieb hat ihn da mehr unter Kontrolle, als es von den dort lebenden Leuten eingeschätzt wurde.
    Es hat mit Sicherheit schon vorher Anzeichen gegeben, die vielleicht auch lächelnd abgetan wurden, weil der kleine Wuff ja so niedlich auf die Kleintiere zuschleicht.
    Das kann niemand sagen, denn die TS hat dort ja nicht gewohnt.

    Wichtig ist Hilfe, gar kein Thema, aber das der Hund an sich ein Problem hat, sehe ich nicht so. Er lebt in seinem Paradies und genießt das auch.

    Das die Menschen nicht wollen, daß er jagd, steht auf einem anderen Blatt ;)

    Gruß
    Bianca

    Eine HP von ihr habe ich auch nicht entdeckt, aber fragen kostet ja nichts ;)

    Und Fährtentraining bzw. Dummytraining wäre ja klasse für ihn.
    Spaziergänge und Wanderungen sowieso :lol:

    Schreib ihr doch mal ne Mail, dann kannste weiterschauen ;)

    Grüzzle
    Bibi

    Wenn ich nochmal darf :ops:

    Ines, unsere Dina war ein Arbeitshund, heißt, er wurde mal geklopft, wurde auch mal mitgenommen aufs Feld, aber kannte keine Zuwendung, wie die TS schreibt: "von den Sekretärinnen durchknuddeln" etc.

    Hofhunde haben eine Bestimmung, ob der besagte Hund dafür geeignet ist, ist eine andere Frage.
    Unsere Hündin ist genauso wie der Hund der TS im Zwinger aufgewachsen.
    Sie hat nie drinnen geschlafen.
    Der Zwinger war provisorisch, weil sie am Tag auf dem Hof war und nur nachts dort reinkam oder wenn mal wirklich niemand auf dem Hof war, was bei uns sehr selten war.
    Sie war ein Hund, der da war, seinen Job machte, mehr nicht. Sie kriegte Futter und hatte eine Hundehütte gegen den Regen.

    Und ganz ehrlich, daß ist einfach noch normal auf den Höfen, auch wenn viele ihre Augen davor verschließen wollen.

    Nochmal zur TS, wenn Ihr Hilfe bekommt, in Bezug auf das AJT, dann wäre es super.
    Und ihr solltet schauen, ob der Hund überhaupt für den Hof geeignet ist.
    Wenn Dein Freund öfter da ist, dann kann er sich ja auch selbst ein Bild davon machen.

    Gruß
    Bianca

    *Edit* Und auch wenn ich nicht alles gut heisse, was auf Höfen passiert, dann empfinde ich das Leben des genannten Hundes nicht als schlimm. Er muss halt Grenzen lernen, daß wurde in dem Fall verpaßt.
    Dina hat Grenzen gelernt, sie wollte ne Kuh in die Haxen packen und flog ein paar Meter :roll:
    Das hat sie nie wieder gemacht. ;)