Beiträge von bibidogs

    VPG finde ich auch klasse und meine Kleene hat das richtig geliebt :D

    Irgendwie scheint mir, Du möchtest irgendwas machen, wo DU Dich auch viel bewegen musst, kannst, oder?

    Könnte es sein, daß Du Dir dafür die falsche Rasse ausgesucht hast?? :???:

    Gruß
    Bianca

    Ich hatte das Problem bei Rinti auch, hatte zum Glück nur 2 Dosen gekauft :p

    Meine verträgt kein Rind, nur getrocknet, warum auch immer, in Dosenform oder roh gibt es sofort Durchfall.

    Inzwischen bin ich bei Boos gelandet, weil mich da die Qualität überzeugt hat. Da gibt es zwar nur 4 Sorten, also in meinem Lädchen, wo ich die hole, die sie verträgt, aber ich denke, für Abwechslung ist da gesorgt.

    Gruß
    Bianca

    Ui, 8,5 Monate und Du barfst ihn, Donnerwetter, daß trauen sich nicht viele zu.

    Wie lange wird er denn schon gebarft?
    Und was kriegt er als Leckerlies?

    Gruß
    Bianca

    Zitat

    Na im Idealfall verknüpft sie ja: "Traktor = supertolles Spiel bei Frauchen" und orientiert sich gleich zu Dir.

    Und zum Thema Leine: ich würde entweder den Hund auch wenn der Traktor da ist NICHT anleinen, sondern mit Spiel ein Alternativverhalten fördern (setzt natürlich voraus, dass Du dir absolut sicher bist, dass sie bei Dir bleibt), oder aber von vorneherein IMMER die Schlepp dranmachen.

    Genau das denke ich auch.
    Ich würde sie erstmal immer absichern, bis sie verstanden hat, wenn so ein Reiz kommt, dann gehe ich automatisch zu Frauchen, denn da gibt es ein tolles Beutespiel. Und absichern würde bei mir heißen, die Schleppe schleift nicht, damit ich auf jeden Fall die Gewissheit habe, daß sie nicht losstarten kann. Und denke bitte an Handschuhe ;)
    Ich finde es auch nicht schlecht, wie es Shoppy beschrieben hat, jeden Blickkontakt zum Treckar clickern. Aber nur wenn sie gesichert ist!!!!!!!!!

    Und ich finde auch, daß hier sehr viele sehr gute Tipps gekommen sind und lese extrem gespannt bin.

    Wie schon geschrieben, ich hätte damals lieber einen Hund gehabt, der mich manipuliert, wie einen Hund, der über Jahre an der Leine verbringen muss. :kopfwand:

    Gruß
    Bianca

    Zitat


    Kurz zu uns: Inaya hat sich schon gut eingelebt, auf ihren Namen oder "Komm" reagiert sie allerdings noch nicht (hat ja aber alles noch Zeit).
    Sprich sie immer mit Namen an, immer wieder und wenn sie reagiert, dann gibt es ein Lob und Lecker. So verknüpft sie ihren Namen sehr schnell als was total Tolles

    Sie ist tagsüber immer sehr ruhig (außer wenns raus geht, natürlich) wird aber abends immer aufgeregt/nervös. Das heißt sie hechelt immer sehr viel, was sich meistens erst dann beruhigt, wenn ich sie wirklich lange streichel und manchmal erst, wenn sie sich schlafen legt. Hat da jemand von euch Erfahrungen mit gemacht, woran das liegen kann?
    Abends wird der Tag verarbeitet, sprich, wenn sie am Tag viel erlebt hat, was vielleicht auch stressig war, verarbeitet sie es am Abend bzw. in der Nacht im Schlaf. Bei meinen merke ich das stark, wenn sie dann sehr heftig träumen!!

    Sie leckt sich außerdem immer mal wieder ihre Pfoten - soweit ich weiß hat sowas ja meist psychische Gründe - gibt sich das vielleicht alleine oder sollten wir versuchen da etwas zu machen?
    Verbiete ihr das bitte, daß ist ganz wichtig, weil es nämlich passieren kann, daß sich das Verhalten verfestigt und sie das irgendwann braucht, es wird wie eine Sucht. Wenn sie leckt, dann nein, zur Not, Socken über die Pfoten. Hast Du einen Kong? Frier den ein und gib ihr den, dann kann sie da ihren Stress dran auslassen.

    Problemchen Nr. 3 und nun bellt sie ca. 75% aller Hunde, an denen wir vorbeikommen an. Ein Muster ist dort nicht zu erkennen, also egal ob männlich oder weiblich, kastriert oder nicht, groß oder klein (die Kleinen aber öfter, meine ich zumindest). Dabei bellt sie zumeist schwanzwedelnd, manchmal aber "erstarrt" sie schon, wenn sie den Hund von Weitem entdeckt um dann auf ihn zuzuschießen, bellend. Das Bellen ist dann auch nicht mehr 100% gutmütig (das meine ich zumindest unterscheiden zu können) und bevor es dann doch mal zu nem Zwischenfall kommt, lasse ich es lieber nicht drauf ankommen. Bisher habe ich bei dem Verhalten (neben zurückhalten natürlich) mit einem deutlichen "nein" reagiert - versteht sie zwar noch das Wort nicht, so sicherlich den Tonfall. Sie reagiert meist auch schnell und probiert sich einzuschleimen ;-). Wenn sie sich dann hinsetzt, streichel ich sie und sie bleibt dann auch sitzen. Aber da wird man schonmal nervös, wenn da freilaufende Hunde sind, die von ihren Besitzern nicht zurückgerufen werden, wenn jemand kommt. Ich habe schon das ein oder andere mal gelesen, dass sich Hunde an der Leine oft ganz anders verhalten als ohne. Ohne haben wir bisher noch gar nicht ausgetestet, damit wollen wir warten, bis sie wenigstens ein bsischen darauf reagiert, wenn man sie ruft. Habt ihr Erfahrungen damit?

    Zum "Nein"-Training, kennst Du diesen Link?
    https://www.dogforum.de/ftopic18293.html

    Wegen der anderen Hunde, da würde ich es erstmal auf die Gewöhnung schieben.
    Hast Du die Möglichkeit erstmal sehr reizarm spazieren zu gehen?
    Also, wenig Menschen, wenig Hunde, nur spazierengehen und die Gegend erkunden.
    Das sie sich vorher mit allen Hunden verstanden hat, liegt auch daran, die Hunde kannte sie ja. Sprich, sie war dort in einem "Rudelverband" und fühlte sich sicher. Jetzt ist sie bei Dir alleine und ist eben unsicher, weil sie nicht genau weiß, wie sie sich verhalten soll.
    Du kennst doch einige Berliner vom Treffen, da sind ja auch einige extrem ruhige Vertreter dabei, oder?
    Frag die doch mal, ob ihr Euch irgendwo treffen könnt. Am besten wo nur ihr dann auf einander trefft.
    Geh einen Bogen mit ihr, Du wirst merken, wann sie sich entspannt.
    Sobald sie entspannt ist, geht ihr den Bogen nochmal, etwas kleiner. Der andere mit seinem Hund bleibt an der Stelle.
    Es kann sein, daß sie beim ersten Mal noch nicht schafft, bis zum Hund zu kommen. Wichtig ist, daß ihr das Training nur solange macht, wie sie nicht gestresst ist.
    Also, achte bitte auf die Ohren, den Körper, hecheln, Schnauze lecken etc.
    Wenn das passiert, dann mach einen größeren Bogen und brecht ab, aber erst, wenn sie entspannt war, damit sie das gut abschließt.
    Eine Einheit sollte nicht länger als 10 Minuten dauern.
    Gut wäre, wenn Du eine Wiese hättest, wo man halt große Bogen laufen kann. Und wenn Du ein Auto hast, wo sie dann zur Pause rein kann und ausruhen kann.
    Gerade so ein Training ist immer sehr anstrengend und abends wird sie viel zu verarbeiten haben.

    Gruß
    Bianca

    Hallo Ute,

    ich glaube, wenn ich mich richtig erinnere, daß "Problem" hatte Muggle mit ihrer Ömi auch.
    Soweit ich weiß, ist sie nachts mehrfach aufgestanden und hat die Ömi pullern lassen und dann haben sie weiter geschlafen.
    5l finde ich ganz schön viel, soviel trinken meine nicht mal zusammen.
    Kriegt sie was für ihre Nieren oder ist eine Nierenerkrankung bekannt?

    Gruß
    Bianca

    Schön, daß es ihm wieder gut geht.

    Sonst hätte ich gesagt, es könnte sein, daß zwischen der Abend- und Morgenmahlzeit zuviel Zeit liegt.
    Da hilft oft ein kleines Lecker, vor dem Schlafengehen.

    Gruß
    Bianca