Beiträge von bibidogs

    Zitat

    hat verschiedene gründe wie gesagt.

    1.) der sport! das war wirklich mein ernst! ähnlich wie im zughundesport bietet es sich beim windhundesport einfach besser an mit 2 oder mehr hunden einer rasse, weshalb u.a. auch der azawakh "gestrichen" wurde.

    2.) ich find's einfach schön mit den hunden was zu machen! so wie yamiq ja jetzt lizenz macht, soll morpheus das später wenn er alt genug ist auch machen, zudem aber auch ausstellungen. mit dreien fänd ich's noch interessanter, einfach mehr.

    3.) ich liebe einfach das wesen der saluki und möchte gerne noch so einen kleinen sonnenschein :liebhab:

    4.) noch andere dinge :D

    Und wieso kannst Du nicht warten?
    In ein oder zwei Jahren, wenn Deine Jungs erwachsen sind, dann wird es wieder den mega geilen Wurf geben.
    Wieso also so übereilt?

    Gruß
    Bibi

    Habe ich aus einem anderen Thread:
    T4, fT4 Dialyse, T3, fT3, TSH. Großes BB und Screening. Es gibt neben den typischen SD werten noch ein paar Parameter, die gern bei SDU Hunden verrutschen.

    Die Werte sollten überprüft werden.

    Gruß
    Bibi

    Hallo,

    wie oben schon geschrieben wurde, sollte man spielen auf so wenig wie möglich beschränken.

    Hast Du Hundekumpel in der Nähe, dann geh mit ihr dorthin.
    Zu unserer Hundewiese bin ich immer hingefahren, weil es bei uns im Dorf nicht so viele Hunde gab.

    Zuviel spielen würde ich mit dem Mensch erstmal nicht machen, später, wenn sie Kommandos lernt, dann kann man ein Zerrspiel einbinden.

    Gruß
    Bibi

    Hallo Selina,

    bei der Dogge wurde ein CT gemacht und sie wurde gleich in der Narkose eingeschläfert.

    Ohne CT ist ein Tumor wohl schlecht erkennbar. Ob es mit Kontrastmittel geht, bin ich mir nicht sicher, aber ich würde so ein Experiment wohl nicht machen.

    Ich war mit der Dogge meiner Kollegin wegen Anfällen beim TA. Ist bei ihr zwar Epi gewesen, aber das Blutbild war i.O.
    Der TA meinte aber, es könnte trotzdem ein Tumor sein.

    Aber sag mal, wieso sagt Euer TA, dass ein kein Tumor sein kann?
    Weil die Anfälle so selten sind? :???:

    Noch ein Beispiel, auch wenn es für Dich die Hölle sein muss :umarmen:
    Das Pferd meiner Nachbarin, war zwar schon alt, aber soweit fit.
    Eines Tages ist es beim Laufen in der Halle gegen eine Wand gelaufen, einfach so. Sie hatte ein bisschen Nasenbluten, sonst war scheinbar alles okay. Das hat sich wiederholt. Sie hat sich noch nicht so viele Gedanken gemacht.
    Dann ist sie im Stallgang völlig ausgetickt. Ist gegen die Boxen gelaufen, immer wieder den Stallgang hoch und runter gerannt. Wieder Nasenbluten.
    Der TA konnte ihr kaum eine Spritze setzen, weil sie völlig ausgetickt ist.
    Der Anfall konnte nicht gestoppt werden und sie musste eingeschläfert werden. Auch bei ihr wird ein Gehirntumor vermutet.

    Wie ging es ihm denn heute?
    Und wie zeigen sich die Rangordnungsänderungen denn?

    Gruß
    Bibi

    Zitat


    Da sagst du was. Gismo liegt normalerweise in der Wohnung immer irgendwo abseits und schläft.
    Seitdem das ganze klar ist, weicht er mir nicht von der Seite. Er sitzt neben mir, schmiegt sich an meinen Schoß, beobachtet mich.
    Sobald eine Träne wieder kullert ist Joker zur Stelle und leckt sie mir vom Gesicht.
    Meine Jungs sind anscheinend wirklich sehr mit mir verbunden. Das rührt mich und hilft mir auch sehr...


    Bibo war auch so, die hat sich nicht von mir weg bewegt.
    Unsere Hundis wissen halt, wenn es uns nicht gut geht =)

    :umarmen:
    Bibi

    PS: Kira, richte bitte einen Drücker von mir aus :umarmen:

    Zitat

    Aber so ist es doch im normalen Leben auch- man bekommt/ spricht aus viel häufiger Kritik und weniger Lob.
    Leider.
    Ich hab so das Gefühl, dass eben im Alltag immer weniger Platz und Zeit ist für Nettigkeiten wie Freundlichkeit und Lob.
    Ich fänds gut wenn man sich hin und wieder dessen bewusst macht.

    Ich stelle mir das gerade im Bereich Hunde/Menschen-Training vor.
    Stellt Euch mal vor, ihr geht zu einem Trainer.
    Ihr habt viel falsch gemacht, vorher und Euch deswegen dazu entschlossen, einen Trainer aufzusuchen.
    Wenn man jetzt nur negatives hört, dann ist man doch noch mehr frustriert, oder?
    Wenn ich mir das mal bildlich vorstelle, einfaches Beispiel Kommando "Sitz"
    HH: Setz Dich mal hin
    Hund: :???:
    HT: Was soll das denn?
    HH: Er soll sich hinsetzen
    HT: So ein Quatsch, dann ist ja klar, warum er das nicht kann
    HH: Naja, sonst mache ich das mit Handzeichen, da klappt das super
    HT: Ja ne is klar *kopfschüttel*
    HH: Finger hoch "Setz Dich hin"
    Hund: Schwupp sitzt er auf dem Pöter
    HT: OH man, so ein Blödsinn, er soll das Kommando lernen, dass heißt "Sitz*
    HH: Hm, dann habe ich da wohl was falsch gemacht
    HT: Na super, dann können wir ja nochmal ganz von vorne anfangen
    HH: *denkt* so ein Scheiss, der Hund kann es doch, was will der eigentlich?
    HT: So, sie können dann schon mal die Stunden buchen, sie werden es brauchen
    HH: :schockiert: Hallo, ich wollte Unterstützung und dann kriege ich Stunden aufgeschwatzt?

    Moral von der Geschichte, HH geht nie wieder zum HT, da er nur Kritik bekommen hat.
    Und so geht es wohl unseren Hunden leider auch oft.
    Es wird zwar das Negative korrigiert, aber das Positive viel zu selten beachtet. :/

    Gruß
    Bibi