Hallo ihr Lieben!
Angeregt durch einen anderen Thread mal eine Frage, die mir schon länger auf der Seele brennt: Worauf legt ihr bei der Namensgebung eurer Hunde wert?
Früher wollte ich immer, dass meine Hunde einen Namen haben, der in erster Linie irgendwie besonders ist. Heute achte ich hingegen vorwiegend auf die Praktikabilität.
Der Name sollte kurz sein, gut zu rufen und irgendwie markant klingen. Er soll seinen Zweck erfüllen, nicht viel mehr aber auch auf keinen Fall weniger.
Cleo hieß bereits im Tierheim Cleo und ich habe den Namen beibehalten. Maja hier zuvor Toe, da musste ein neuer Name her. Mir ist bewusst, dass Maja ein ziemlich weit verbreiteter Name ist, aber das war mir egal - er genügt dafür all meinen Ansprüchen.
Ich bin außerdem mittlerweile der Meinung, dass jeder Hund das Anrecht auf einen richtigen Namen hat. Einen Namen, den man ernst nehmen kann, der verdeutlicht, dass eine Persönlichkeit dahinter steht und kein (niedliches) Ding. Wir würden ja auch nicht auf die Idee kommen, unsere Kinder nach einer Alkoholsorte oder einer Süßigkeit zu benennen (hoffe ich doch zumindest!
), wieso tuen das also so viele bei ihren Hunden?
Kann ich einen Hund, der Whiskey oder Muffin heißt überhaupt wirklich ernst nehmen? Als Lebewesen mit Würde, Stolz und allem was dazu gehört?
Ich will damit keinen angreifen, ich hoffe nicht, dass das so rüber kommt! Das ist eben nur meine Sicht der Dinge.
Mich würde interessieren, wie ihr das Ganze seht! 