Hallo,
ich habe den Thread jetzt nicht komplett durchgelesen.
Aber ich würde den Hund nicht nehmen, wenn die Orga jetzt schon so schwer erreichbar und unzuverlässig ist.
Nach dem Tod unseres Hundes schauten wir uns auch nach einem Nachfolger um. Wir verliebten uns in eine Hündin, die noch in Ungarn sitzt. Ich habe den Interessentenbogen ausgefüllt und noch am selben Tag wurde ich von einer sehr netten Damen der Orga angerufen. Die haben sich richtig viel Mühe gegeben, alles erklärt etc. Letztendlich haben wir uns aber dann doch gegen die Hündin entschieden, da ich ein schlechtes Bauchgefühl hatte was das Alleinebleiben-Können angeht. Man konnte uns dazu nichts sagen, sie ist wohl beim Vorbesitzer desöfteren ausgebüchst etc. Wir entschieden uns also gegen die Hündin. Ich habe mich dabei schlecht gefühlt und täglich auf die Seite geschaut, ob sie ein anderes Zuhause gefunden hat. Aber wir wissen auch, daß man einem Hund, der nicht alleine bleiben kann bzw. das nicht kennt, nicht eben mal in 2 Wochen daran gewöhnen kann. Das braucht viel länger Zeit.
Jetzt wohnt ein Boxer von einer deutschen Organisation bei uns, von dem die Leute sicher wussten, daß er alleine bleiben kann (er muss bei uns 4 Std. alleine bleiben) und wir sind glücklich mit ihm
Er hat zwar andere "Baustellen", an denen wir schon arbeiten, aber so ist das halt bei einem Secondhand-Hund 
Ich verstehe nicht, was dagegen spricht, einen Hund aus einem deutschen Tierheim, wo die Vorgeschichte bekannt ist, ein Zuhause zu geben. Warum muss es immer ein Auslandshund sein?