Beiträge von Jeanie

    Miralady, du meintest doch selbst das aufrecht sitzen nicht möglich ist und darum ging es uns. Wir wollen dass unsere Hunde aufrecht sitzen können und allgemein mehr Platz haben. Du meintest doch die ganze Zeit du willst nicht viel mehr Platz für deinen Hund der Sicherheit wegen.

    Für uns ist passend eben was anderes als für dich!

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    Du kannst es gerne machen...Ich werds weiterhin so handhaben und bin sehr zufrieden. Hund fühlt sich wohl und wenns drauf ankommt können wir tatsächlich froh sein wenn alle Beteiligten das überleben.

    Vielleicht brauchen manche auch das Gefühl von völliger Sicherheit, obwohl diese nie erreicht werden kann. Ich brauchs nicht!

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    Und weil du bei 140 eine Vollbremsung machen musstest ist alles andere schlecht? Meinst du nicht auch dass andere Menschen auch schon in blöde Situationen gekommen sind?

    Ich hatte meinen Hund auch schon auf der Mittelkonsole hängen obwohl er gesichert war und dennoch habe ich mich dazu entschieden meinem Hund eine etwas größerw Box bauen zu lassen in der sitzen und stehen kann. Natürlich kann mein Hund auch fünf Stunden mit eingezogenem Kopf aus dem Fenster schauen. Muss er aber nicht!

    Nur weil du der Meinung bist dass das schlecht ist müssens ja nicht alle anderen auch sein. Weil du deinem Hund das zumuten würdest muss ich das nicht auch machen. Mein Hund liegt nämlich während der Fahrt auch.

    100 % Schutz ist doch sowieso eine Illusion. Wenn ich mit 180 einen Unfall baue bringen meinem Hund die 10 cm weniger nämlich rein gar nichts.

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    Und wenn ich möchte dass mein Hund sitzen und stehen kann (mit Begründung) dann ist das eben so. "Schutz" hin oder her! Nur weil der Hund stehen und sitzen kann heißt das nicht, dass es das während der Fahrt auch macht. Sehe auch ehrlich gesagt keinen Grund die Höhe des Autos nicht zu nutzen um den Hund lange Wartezeiten unangenehm zu machen.

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    Ich hab für meinen Rüde ja auch eine - eigentlich viel zu große - Box. Er kann sich hinsetzen, sich hinlegen und er kann sich fröhlich im Kreis drehen. Ich will einfach nicht, dass er fünf Stunden im Auto liegt wenn wir Trailen. Da soll er gerne sitzen und schauen dürfen was um ihn rum passiert.

    Eine Box in der mein Hund nicht ordentlich sitzen oder stehen kann käme für mich nicht in Frage :roll:

    Ich benutze Fell- und Mähnenspray. Wenn man gut aufpasst kommt man natürlich durch.

    Im moment sitzt das Geld aus mehreren Gründen nicht so locker. Da sind auch die 20 € nicht drin. Sonst hätte ich mir die stundenlange Mühe nicht gemacht und jede einzelne Strähne durchgekämmt. Mit den routierenden Zähnen an Kamm kommen wir übrigens besser zurecht als ohne rotierende Zähne. Hab sicher auch nicht nur das Gefühl von "durchgekämmt" gehabt. Es war hundert pro durchgekämmt! Ich muss meinem Hund jetzt einfach erstmal mit den vorhandenen Mitteln selber helfen und kann nicht alles mögliche kaufen und zum Groomer fahren. Zumal es nun wirklich nicht dringend nötig ist.

    Ich werde auch heute wieder Strähne für Strähne auskämmen. Und zwar nicht nur die Enden sondern direkt von der Haut an. Man sieht die Haut wieder deutlich wenn man das Fell scheitelt. Vorher waren da nur Knoten.

    Einen Furminator haben wir nicht mehr weil er das schlechteste für das Fell war. Der Coat King hat immer gut Unterwolle raua geholt und bis zur Kastration nie Schäden angerichtet. Jetzt scheint sich sein Fell einfach ein wenig verändert zu haben und wir nutzen ihn vorher nicht mehr. Mit dem Kamm komm ich sehr gut zurecht und für den Hund ist es okay.

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    So... ich berichte!

    Der Coat King wurde verbannt. Ich denke die teilweise schneidende Klinge ist grad eher kontraproduktiv und so hab ich nur den Kamm mit den rotierenden Zinken benutzt. Der Hund wurde von der Nasenspitze bis zur Rutenspitze durchgekämmt. Der ganze Spaß ging jetzt seit drei Stunden so. Jeden verflixten Knoten bei dem ich irgendwie noch Hoffnung hatte er würde aufgehen wurde gekämmt... gekämmt... gekämmt. Die superkurzen Hosen wurden cm für cm durchgekämmt... gekämmt... gekämmt.

    Es hat schon einen Erfolg gebracht aber damit das ganze noch komplett entwirrt ist und auch so bleibt werden wir wohl noch eine Stunden zu tun haben. Hoffentlich wächst die Hose dann einigermaßen knotenfrei nach. Momentan fühlt sich der Hund, durch das Kämmen, an wie ein geplatztes Sofakissen. Aber viel besser als zuvor. Da war sein Fell rauer. Ich fürchte der Coat King hat noch sein übriges getan weil wir ihn doch desöfteren benutzt haben in letzter Zeit.

    Ich muss nochwas zu Aussies und Ställe sagen:
    Mein Aussie liebt das Stallleben. Das ist seins. Darin geht er auf.

    Aber: Seine Züchter züchten auch Quarter Horses und auch bei mir war er von kleinauf immer mit im Stall. Er kannt das quasi von Geburt an und auch heute noch. Wenn man von Anfang an dran bleibt, können Aussies sehr gute und einfache Stallhunde sein. Die laufen aber eben nicht von Anfang an nebenher.

    Das Stallthema halte ich nicht für allzuproblematisch, sofern man dran bleibt. Klappt aber nicht wenn der Hund die ganze Zeit angebunden im Eck liegt und dann auch noch funktionieren soll ;)