Ich lieeebe Hugo sehr und wenn - so alle drei Monate - gibts dann irgendwo doch mal welchen und dann... Bin allerdings auch vom Grillen schon mal nach Hause gefahren und hab zwei Flaschen Hugo aus dem Kühlschrank geholt weil ich der festen überzeugung war eine Flasche für alle würde nicht reichen. Bin dann mit 1 1/2 Flaschen Hugo intus nach Hause gefahren worden
Allerdings ist das wirklich nicht oft der Fall. Da sind mir die Kalorien dann egal ![]()
Beiträge von Jeanie
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ich meinte scho tagelangen Stress
und da noch weniger Zeit und Nerv zu kochen etc.Bananen!
Wenn ich zu faul bin oder im Stress gibts bei mir auch mal tagelang fast nur Bananen
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Ich finde, dass das eine das andere nicht unbedingt ausschließen muss.
Wenn ich noch ein paar Jahre zurück denke wird mir erst wieder klar, wie viel Arbeit, Zeit und Geld ich in einen eigentlich sehr kooperativen Hund stecken musste. Das war weder leicht und zeitweise auch nicht sonderlich angenehm - für beide Seiten! Meine Kröte war draußen super selbstständig. Er hat mich draußen nicht gebraucht und hatte auch so super viel Spaß. Auf dem Platz dagegen hat er gut und gerne mitgearbeitet und war dort ein richtiger Streber.
Er hinterfragt auch heute noch. Man muss auch heute manchen Kommandos noch Nachdruck verleihen, damit das ernst genommen wird. Andererseits weiß ich aber auch, dass in bestimmten Situationen 99 % Verlass auf ihn ist. An manchen Tagen hat er mehr Lust auf zusammenarbeit und an manchen Tagen möchte er einfach seinen Weg gehen und dümpelt vor sich hin. Abfragen könnte ich trotzdem alles, wenn auch das ein oder andere mal mit Nachdruck, weil er gut erzogen ist. Er lässt mich mittlerweile nicht mehr im Regen stehen oder minutenlang warten und das erwarte ich ab einem gewissen Erziehungsstand auch einfach.
So mag ich meinen Hund und so würde ich mir auch meinen zukünftigen Hund vorstellen. Ein Hund mit ON-OFF-Schalter

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Hat zufällig jemand am Sonntag Zeit und Lust auf eine gemütliche Runde?
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Ich glaub ich habe den absoluten Glücksgriff gemacht. Gestern habe ich den Mietvertrag für eine schnuckelige 3-Zimmerwohnung unterschrieben. 68 qm mit kleinem Badezimmer mit Wanne. Das Wohnzimmer ist etwas klein aber das wird einfach entsprechend eingerichtet (Bigsofa eben mit einer kleinen, minimalistischen Wohnwand
). Die Küche ist en bisschen schwierig aber da habe ich schon die ein oder andere Idee. Brauche ja keine riesige Küche. Ein kleiner Esstisch passt auch super rein. Ein kleiner Garten ist auch dabei, den ich allerdings gar nicht zwingend bräuchte weils sowieso absolute Pampa ist
Zur Hundebetreuung gibts 600 m weiter meine Eltern. Hundehaltung ist in der Wohnung kein Problem. Ab dem zweiten Hund wäre es nur mit dem Vermieter abzusprechen, aber der zweite Hunde kommt jetzt ja eh nicht in Frage. Am 30.05. bekomme ich dann die Schlüssel 
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24 x 820 g Fleischdosen, Fitbarf Mineral und noch eine Alsa FoodBox. Somit wäre die nächste Zeit in der neuen Bude für den Hund gesichert.
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wow super schön!!
Ich kann jetzt meine Wochenenden und Tage wieder frei Schnauze für mich planen und wäre auch gerne mal auf dem ein oder anderen Gassi dabei. Wollte ich ja sowieso schon machen, hat aber leider noch nie funktioniert.
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10 kg Gemüseflocken
Sollten so 6 Monate halten... -
Leider spinnt mein Internet gerade total. Deswegen funktioniert das Zitieren gerade nicht.
Ich kann mich noch gut erinnern, dass ich früher, als er noch ganz klein war, oft nur schwer aus dem Bett oder aus meinem Zimmer gekommen bin. Hatte er damals aber noch super gemeistert. Später aber, als ich dann auch mehr Routine reinbekommen habe, wurde auch er älter und hat mich super oft zur Verzweiflung gebracht. Ich hab damals oft geweint, weil ich das Gefühl hatte ihm nicht gewachsen zu sein. Das erste Jahr war super anstrengend. Er hatte einfach sowohl Selbstbewusstsein als auch Energie für zehn. Ich nicht mal für eine Person
Er war nie böse! Aber charaktermäßig schon echt ein Kracher. Zum Leidwesen aller in der Hundeschule anwesenden Personen
Ab dem zweiten Jahr wurde es allerdings sehr viel besser. Wir waren bis zu drei Mal in der Woche in der Hundeschule bzw. hatten auch wahnsinnig viele Einzelstunden. Wir haben super viel trainiert. Ich bin also auch viel raus gekommen - viel alleine mit Hund, aber nach und nach auch mit mehreren Leuten. Unter anderem auch mit ein paar Leuten aus dem Forum hier.Dieses Jahr wird Finn sieben Jahre alt und es passt einfach alles! Seit ein paar Jahren läufts einfach absolut rund. Mit zwei war er schon recht zuverlässig. Mit drei hatte er dann nochmal eine hormonbedingte schlechtere Phase und danach gings nur noch aufwärts. Wir kommen mittlerweile einfach super zusammen klar. Wir nehmen uns gegenseitig schlechtere Tage absolut nicht übel. Meine Aubsildung hab ich vor einem Jahr beendet und bereits davor ging er schon täglich mit auf Arbeit. Wir verbringen sehr viel Zeit miteinander und das schweißt einfach zusammen. Letztes Jahr hatten wir einen Tierarztmarathon, der mich durch den Kontakt zu anderen Menschen (Telefonieren usw.) persönlich auch noch einmal ein Stück weiter gebracht hat.
Es ist wirklich nicht immer einfach, aber irgendwo doch auch schon zu schaffen. Rückblickend würde ich mir allerdings in solch eine Situation eine andere, vor allem ruhigere, Rasse anschaffen

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Ich habe die letzten Seiten nicht gelesen. Ist ja schon recht viel zusammen gekommen. Möchte aber dennoch einen Beitrag schreiben. Vorneweg: Bei mir wurde nie irgendwas diagnostiziert. War also nie irgendwas offiziell.
Ich hatte früher immer starke Probleme in die Schule und unter Menschen zu gehen. Entstanden sind diese durch Mobbing. Erst nach einem Schulwechsel wurde die Angst vor der Schule viel, viel besser. Was aber geblieben ist, ist die Angst irgendwo hinzugehen. Ich bin nie alleine in irgendwelche Läden gegangen, über einen großen Bahnhof gelaufen, durch die Stadt geschlendert. Ich war nur "stark" wenn jemand dabei war. Sogar beim Tierarzt anrufen war damals eine so große Herausforderung, dass ich heulend verschwunden bin. Situationen die ich von klein auf kannte - zum Beispiel der Reitstall - gaben mir aber immer Sicherheit. Dort ging alles gut.
Dann kam irgendwann der Hund. Der kam als ich 16 war. Der Hund wollte raus, wollte spazieren gehen und ich musste mit ihm in die Hundeschule. Hundeschule... Ich erinnere mich noch gut, dass ich angefragt hatte und Wochen später hat sich die Betreiberin bei mir gemeldet, ob ich denn noch kommen möchte. Mir kams natürlich ganz gelegen, dass ich noch keinen Führerschein hatte und meine Mutter mit musste. Aber Schritt für Schritt wurden schleichend Dinge besser. Das hat sich nach und nach auf Situationen ohne Hund übertragen und hat mich enorm weiter gebracht!
Ich finde viele Dinge noch immer wahnsinnig unangenehm. Alleine Bummeln im Kleidungsgeschäft zum Beispiel gehört dazu. Alleine Bus und Bahnfahren wäre auch so ein Ding. Oder alleine durch die volle Stadt laufen. Ich würde im Stechschritt die Straße entlang laufen. Ja... Manchmal auch Lebensmittel kaufen oder auch ins Rathaus gehen. Wenns gemacht werden muss bekomm ichs aber hin und ich bin mir sicher, dass ich ohne meinen Hund heute nicht so weit wäre! Ich kann auch mal einigermaßen aushalten wenn etwas unangenehm ist.
Allerdings muss ich auch sagen, dass der Aussiewelpe eine ganz ordentliche Herausforderung war. Im Nachhinein hätte ich da vielleicht etwas weniger explosives wählen sollen. Andererseits war er für mich damals genau richtig. Unterstützung hatte ich nur finanziell. Den Hund abgenommen für Gassi oder Hundeschule hat mir damals niemand.