ZitatHat dann nicht jedes Lebewesen,die Chance auf ein besseres Leben verdient?
Ja, jedes einzelne Lebewesen hat die Chance auf ein besseres Leben verdient.
Wird das aber dadurch erreicht, willkürlich Wenige auszusuchen?
ZitatHat dann nicht jedes Lebewesen,die Chance auf ein besseres Leben verdient?
Ja, jedes einzelne Lebewesen hat die Chance auf ein besseres Leben verdient.
Wird das aber dadurch erreicht, willkürlich Wenige auszusuchen?
Zitat@fling: So peinlich war es meiner Freundin auch
Die hat mich angeguckt und gemeint, Dusty hört aber echt gut. Ich
![]()
Und sie, naja, wegen dem Sitz und Leine abmachen. Ich![]()
Und sie, rot geworden, ich habe vergessen, ok zu sagenIch habe mich weggeschmissen und war echt stolz auf meine Motte, vor allem, weil meine Freundin auf dem Weg zu ungefähr 10 Hunden war, die auf der Wiese schon getobt haben und Dusty saß da halt
Gruß
Bianca
Ich find die Story den Brüller
Dusty ist ja so ne coole Socke !
ZitatIm pflegeberuf herscht bei uns Notstandt ausgebildete Krankenschwestern habens da echt leicht und ich habe bereits ein Angebot für Nachtdienst...Es geht mir sicher nicht ums Geld sonst würde ich ja wohl kaum 2 mal wöchentlich zu nem annerkannten Verhaltenstherapeuten gehen oder? Ich finde 7 h mit Maulkorb ne quälerei und wie soll Hundi mit Maulkorb überhaupt trinken? Ich habe nur Angst das nochmal was passiert und dem gehe ich am sichersten aus drm Weg wenn ich sie nicht in fremde Hände gebe und wie gesagt war das auch die empfhelung des Therapeuten und der weiss wohl was er sagt! Ich glaub man kanns hier nur keinem recht machen nun ja war wohl das letzte mal hier
Es tut mir wirklich sehr Leid, wenn Du das so empfindest
Ich denke Du hast doch jetzt viele Lösungsansätze an der Hand und findest sicher was, was Dir und Deinem Hundi entspricht. Vielleicht bleibst Du dem Forum ja erhalten, es gibt sicher viele Leute, die Dir bezüglich der anderen Baustellen Tipps geben können.
Nicht jeder Tipp / Kritikpunkt ist ja persönlich gemeint.
Zitatgenau, lassen wie jetzt die Hunde Sterben, weil JETZT kein sponatnes Umdenken erfolgen kann
genau, einer der roten Bömmel stammt von mir und ich find diese Denkweise unter aller Kanone
seit etlichen Jahren, Jahrzehnten, Jahrhunderten gehen einige Völker eben so mit den Hunden um, wie sie es jetzt tun, es sind viele Generationen
wie soll man also von heute auf morgen was ändern?
es wird viele Generationen dauern, bis ein Umdenken wirklich statt finden kann...Wie viele Tiere sollen bis dahin sterben?
Ich zitiere mich nochmal:
ZitatWenn diese Tierheime aber die Kapazität für Auslandshunde haben und sich hier engagieren wollen, finde ich das in Ordnung. Diese Form von Tierschutz unterscheidet sich in Transport, medzinischer Versorgung, Unterbringung und Vermittlung aber meilenweit von "irgendwelchen Organisationen".
Ich bin ganz Deiner Meinung - man sollte nicht tatenlos zusehen.
Ich bin aber auch der Meinung, dass man auch nicht ausschließlich emotional handeln darf. Konkret meine ich damit die vielen zweifelhaften Tierschutzorganisationen, die auch immer wieder durch die Nachrichten tickern. Quebec hatte einen Link zu einer Geschichte gepostet.
Wann immer man helfen möchte, muss man sich von dem Gedanken verabschieden, ALLEN helfen zu können. Ich konnte nur EINEN Hund aus dem Tierheim mit nach Hause nehmen - das ist meine Kapazität. Und deshalb denke ich, dass Hunde nur in dem Maße nach D geholt werden können und dürfen, wie seriöse Tierheime (oder Vermittler) Kapazitäten haben.
Ich lehne die Rettung von Auslandshunden also nicht kategorisch ab. Ich frage mich nur, ob - im Interesse der Tiere - richtig geholfen wird. Es gibt hunderte Organisationen, die Hunde auf zum Teil sehr unschöne Weise nach D schleppen. Es gibt aber nur ganz wenige Organisationen, die sich bemühen VOR ORT Hilfestellung zu leisten und ein Umdenken IM Land zu forcieren - und das ist die Hilfe, die langfristig das Tierleid verringern wird.
Wenn man in der Grundschule über die dritte Welt spricht, sagt man als unbedarftes Kind: Wir haben doch genug zu Essen, wir sollten Afrika etwas davon abgeben. Ein wunderschöner Gedanke, den man in dieser Welt aber nicht (mehr) realisieren kann. Ebenso sehe ich es mit den Auslandshunden. Es ist ein wunderschöner Gedanke, die Hunde nach D zu holen und hier zu vermitteln - ich freue mich von Herzen für jeden einzelnen Hund (inkl. meinem Eigenen), der hier ein gutes Zuhause findet. Es sind aber nur tausend Hunde, die dann einen vollen Bauch und ein warmes Körbchen haben.
Es sind aber hunderttausend Hunde, die noch immer vergast werden, die noch immer auf den Straßen hungern. Und unter den tausend Hunden, die nach Deutschland kommen dürfen, gibt es Viele, welche die z.T. grausamen Tiertransporte nicht überstehen, nicht fachkundig vermittelt werden und wieder zurück in ein Tierheim müssen.
Im Tierschutz gibt es noch so viele Baustellen - auch in D.
Das Problem ist aber, dass man manchmal einfach rational und logisch handeln muss. Wenn man immer emotional handelt, wird man viele Probleme - so auch dieses - nie in den Griff bekommen. Das heißt - nochmal - NICHT , das tatenlos zugesehen werden soll. Es heißt für mich, dass man Tierschutz mit Herz UND Hirn betreibt. Wo Kapazitäten da und sinnvoll sind, kann man im Einzelfall helfen - solange es WIRKLICHE Hilfe durch fachkundige und professionelle Hände und keine dubiose Geldmacherei ist. Da kommen wir im Prinzip zur gleichen Grundsatzdiskussion wie im Vermehrer-Thread.
Wieviele Tiere sollen denn noch sterben, war die Frage.
Wieviele Tiere sollen denn noch auf den Autobahnen verdursten, erfrieren oder einen Hitzetod sterben, weil es einen MARKT gibt? Wieviele Tiere sollen noch quer durch Europa gekarrt werden - teils einem ungewissen Leben entgegen, weil es nicht bei allen Organisationen eine seriöse Vermittlung gibt? Wieviele Tiere sollen denn noch bewusst gezüchtet und vermehrt werden, weil es einen Markt für sie gibt - nein, ich verwechsel hier nix. Das ist durchaus auch bei der Thematik ein Punkt. Wieviele Tiere sollen denn noch vergessen werden?
KEIN Hund der in Deutschland lebt, hilft seinen Artgenossen. Jeder Hund der über eine unseriöse und zweifelhafte Tierschutz-Orga nach Deutschland kommt, wird das Tierleid INSGESAMT verlängern. Denn wo es einen Markt gibt, gibt es keinen Handlungsbedarf.
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Lasst uns doch konstruktiv bleiben.
Ich finde es sinnvoller, den Hund alleine zu lassen - auch 7+ Stunden - als ihn im Auto zu lassen. Ich denke diese Meinung haben ja die meisten User hier geäußert.
Hier mal kurz OT:
Ich bin ehrlich gesagt ziemlich traurig, dass ich für meine Aussagen rot-bebömmelt werde und sogar Mails erhalte.
Nicht, wegen der roten Bömmel an sich. Wenn es für Euch einen Grund gibt, mir einen roten Bömmel zuzuwerfen, ist das ja Euer Recht.
Die Inhalte stören mich.
Ich finde es sehr traurig, wenn ich verurteilt werde, bevor man nicht wenigstens eine Seite zurückblättert. Ich selbst habe einen Hund, der vor vielen Jahren aus einem spanischen Tierheim nach D kam. Erst eine Seite zuvor habe ich Folgendes geschrieben:
ZitatIch glaube nicht, dass die Tierheime des Deutschen Tierschutzbundes (bzw. die dort anerkannten Vereine) ein wirtschaftliches Interesse an Auslandshunden haben. Der Tierheimalltag ist auch in D hart - insbesondere finanziell. Wenn diese Tierheime aber die Kapazität für Auslandshunde haben und sich hier engagieren wollen, finde ich das in Ordnung. Diese Form von Tierschutz unterscheidet sich in Transport, medzinischer Versorgung, Unterbringung und Vermittlung aber meilenweit von "irgendwelchen Organisationen".
Nicht verstehe ich einen Fall, der kürzlich im DF kursierte. Ein Hund sollte abgegeben werden - warum ist ja egal. In einem relativ großen Umkreis wollte KEIN Tierheim den Hund aufnehmen - Überfüllung. Natürlich ist ein Tierheim nicht verpflichtet, Abgabehunde aufzunehmen (da ist die Finanzierung auch schwierig, glaube ich). Trotzdem wundere ich mich schon, wenn ein Abgabehund wegen Überfüllung abgelehnt wird, aber ein Transporter erwartet wird.
Was ist dann wichtig ? Das Individuum oder die Gestamtsituation ?
Wenn man die Gesamtsituation verbessern möchte, sollte man nur bedingt Tiere aus dem Ausland nach D holen. Damit entbindet man andere europäische Staaten von ihrer Pflicht, ihren Tierschutz zu organisieren. Toll finde ich Tierschutzvereine, derer kenne ich übrigens mehrere, die mit "Hilfe zur Selbsthilfe" in Spanien oder Polen engagieren. Statt Tiertransporten nach D gibt es hier konstruktive Aufbauhilfe zu einem nationalen Tierschutznetz.
Es ist mir also gewiss nicht lieber, die Hunde tot zu sehen.
Oh nein!
Wir denken an Dich und wünschen Dir ganz viel Kraft !! Du hast den Threadtitel wirklich wunderschön gewählt und ich habe keine Zweifel, dass Du es Püppy schön machen wirst, in ihrer letzten Zeit ...
Fühlt Euch gedrückt, alle Zusammen.
ZitatAlles anzeigenMeint ihr nicht das wäre manchen Orga´s viel lieber, wenn in dem entsprechenden Land ein Umdenken statt finden würde??!!
Ich denke schon das Tierschutz auch "grenzenlos" sein soll...
Ich zum Beispiel hatte 10 Jahre lang eine Italienerin, mein allerbester Hund . Sie hat fleißig bei mir gelernt und war einfach nur ein Goldstück.
Ab Samstag nehm ich einen kleinen Spanier auf und ich freu mich drauf!
Für mich z.b. war hier im TH nichts was zu uns gepasst hätte...klar hätte ich warten können, bis irgendwann DER deutsche Hund genau DAAA auf mich wartet...
aber hat es der kleine Spanier nicht genauso verdient JETZTein schönes Leben jetzt zu haben..
Milana, ich sehe Dich da überhaupt nicht in der Verantwortung o. Ansprache. Wenn Du noch zwei Jahre gewartet hättest, wäre der Hund im TH doch trotzdem aus dem Ausland gewesen. Leon ist zehn Jahre bevor ich ihn im TH aufgegabelt habe, auch aus dem Ausland gekommen.
Der Organisation von Sunshine wäre das sicher lieber, ganz bestimmt.
Ich glaube es gibt aber viele Organisationen, denen ein Umdenken im eigenen Land nicht unbedingt lieber wäre - weil das einen lukrativen Wirtschaftszweig zuschüttet.
Das ist doch noch moderat. Warum kann Hundi in der Zeit nicht alleine zu Hause bleiben?
Woie lange wäre der Hund denn dann so alleine pro Woche?
... mal so ungefähr geschätzt?