Oh, hab ich gar nicht mitgekriegt
Komisch. Probiere es aber die Tage gern nochmal, ich freu mich :-)
Den Link stell ich ein, wenn ich die Patenschaftsurkunde habe :-)
Damit es keine Spekulationen gibt, hihi.
Weil Vorfreude ...
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Oh, hab ich gar nicht mitgekriegt
Komisch. Probiere es aber die Tage gern nochmal, ich freu mich :-)
Den Link stell ich ein, wenn ich die Patenschaftsurkunde habe :-)
Damit es keine Spekulationen gibt, hihi.
Weil Vorfreude ...
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Zitatnur mit richtiger Kommunikation und Transparenz!)
Was bedeutet das für Dich genau? ![]()
Guck mal Elke, extra für Dich eine Dame, die heute auch im Tierheim-Hof ihrem Bällchen hinterher jagte:
Ich war hier bislang nur stiller Mitleser, möchte den Thread aber mal wieder nach oben schubsen.
Ich bin in letzer Zeit gelegentlich beim Tierheim-Spaziergang mit Podencos in Kontakt gekommen, auch einer meiner Patenhunde ist ein weißer Podenco Iberico. Ich würde gerne mehr zu diesen sanften Jägern lesen, die mich wirklich erst auf den zweiten (oder gar dritten) Blick faszinieren konnten.
Heute war ich mit einer vierjährigen Podenco-Hündin unterwegs, die trotz starkem Jagdtrieb (ouhou!) sehr gut zu führen war. Mich fasziniert im Moment diese Sanftheit ... die ich natürlich nur mutmaßen kann, da ich die Rasse nur sehr oberflächlich kenne.
Ich hatte, ebenso wie bei meinem Patenhund, gar nicht so sehr das Gefühl, dass ich mit HUND spazieren bin. Ich kann Podencos im Moment noch nicht einordnen ... ich könnte mir vorstellen, dass man dieser Rasse wirklich voll und ganz verfallen kann, wobei ich persönlich dem Jagdtrieb einfach nicht gewachsen wäre.
Also gerne mehr ![]()
ZitatVerena, Du bist doch immer wieder für eine Überraschung gut
Ich finde die Idee mit dem Altenpfleger-Patenhund auch echt genial
Und was wird das Tierheim Deines Vertrauens erst staunen, wenn im Laufe des Jahres ein Altenpfleger nach dem anderen (oder gar mehrere gleichzeitig) dort aufschlagen wird, um "seinen/ihren" Patenhund zu besuchen
Für Deine tolle Idee gibts ein ganz großes
Auch Martinas Idee ![]()
Wehe, ich erfahre von auch nur einem Altenpfleger, der im TH war und nicht bei mir zwischenstoppt ![]()
ZitatNimm doch einfach Dein Auto
Wie uncooooool! ![]()
ZitatDu hast 1616 - 1648 vergessen
Ich habe mal ein Buch zu den Hungersnöten während und nach des dreißigjährigen Krieges gelesen. Wahnsinn.
Ich bleib aber dabei. Hunger ist (und war nie) in Europa ein Kernthema.
ZitatSo? Seit Jahrhunderten? Was war denn so im Zeitraum 1945 - 1948 oder 1916 oder 1845 - 1849? Und diese Aufzählung ist bei weitem nicht vollständig! Keinen Hunger zu haben ist eher die Ausnahme als die Regel, auch in Europa. Warum sind denn die Iren Mitte des 19. Jahrhunderts massenweise nach Amerika ausgewandert?
Die Asche meiner Mutter - gutes Buch zu den katastrophalen Bedingungen im Irland des 19.Jahrhunderts. Klar, Europa war schon immer ein Kriegsherd und damit gingen selbstverständlich auch Hungersnöte einher. Ich gebe Gaby trotzdem Recht - in Europa ist der Hunger an sich schon lange kein zentrales Thema mehr.
ZitatIch finde es nur schade, dass Einige hier scheinbar nicht über das nachzudenken scheinen, was AnjaNeleTeam auf Seite 6 geschrieben haben (fett von mir)
Ich glaube da schreibt nur Anja, Nele kann das noch nicht
Sorry, war zu einladend.
Doch, ich habe da sogar ziemlich viel drüber nachgedacht. Ich glaube, das wird tatsächlich auf viele Hunde zutreffen - wahrscheinlich auch auf meinen Hundeopa. Die Frage ist, welcher Hundehalter hat dauerhaft die Möglichkeit, dem Hund diese Freiheiten zu ermöglichen?
In unserem Leben gibt es - leider - weder zeitlich noch räumlich die Möglichkeit dafür ![]()
ZitatMeine Hunde dürfen ja auch nicht mehr aufs Bett, aber in meiner Abwesenheit sind sie glaube ich die gesamte Zeit darauf - finde ich nicht schlimm. NUR - sie ruhen sich dort nicht aus, sondern sie toben darauf rum.
Kannst Du das Bett vielleicht einfach zustellen? Stuhl drauf oder sowas, dass die Beiden sich nicht darauf austoben?
Ich drück Dir die Daumen, dass die Geschichte mit der Pupertät von selbst verschwindet. Vermutlich würde ich auch die Wohnung sichern und alle Dinge, die leicht zu schreddern sind, möglichst wegräumen. Wobei das ja auch leichter gesagt als getan ist ...
Liebe Grüße,
Verena,
die dieses Jahr ihre Wintersachen ausgepackt und festgestellt hat, dass Herr Leon wohl mal Stress hatte. Ein Wintermantel hat keinen Reissverschluss mehr, die dicke Jacke hat ein großes Loch im Ärmel ... und die Jackentaschen - da warn wohl noch Leckerlies drin - sind bei Beiden weg.
Ich behalte genauso viele *pfeif*