Beiträge von fulica

    Danke schonmal für die Antworten, werde das weiterleiten.

    Ich persönlich empfinde den derzeitigen Diagnostik-Zustand als unzureichend und ziemlich zielloses Rumgestocher ohne irgendeinen Plan.
    Wichtiger Zusatz: die Besitzerin ist minderjährig und dementsprechend darauf angewiesen, dass ihre Eltern das OK für die Untersuchungen geben.

    Ich selber hänge gedanklich auch ein wenig bei Zeckenkrankheiten fest, allerdings bin ich da gebranntes Kind. Meine Hündin hatte Anaplasmose, die sich extrem unspezifisch gezeigt hat.


    Schmerzen am Gebäude? (wurde gerönt?)
    Anderweitige Schmerzen?
    Allergie?

    Wären jetzt so meine ersten Einfälle.


    Bisher wurde nicht geröngt.
    Schmerzen schließe ich auch nicht aus.
    Allergie ist im Hinterkopf, aber bisher gibt es keine konkreteren Anhaltspunkt. Ideen?


    @Chris2406 die Blutbilder werde ich noch einstellen. Da kann das dann sicher noch differenziert werden.


    Nicht ausreichend für eine Erstdiagnose.
    Ich würde ein komplettes Profil machen lassen.

    Sehe ich auch so. Wir hoffen, dass die Eltern bereit sind ein vollständiges Profil machen zu lassen.


    @AnnaAimee Gebe den Gedankenanstoß weiter.

    Eine Freundin hat mich gebeten einen Thread zu ihrem jungen Rüden zu eröffnen.

    Es handelt sich um einen Border Collie aus FCI-Zucht, gerade ein Jahr alt geworden.

    Seit einigen Monaten hechelt er auffällig viel, ist leistungsschwach und extrem müde. Das Hecheln tritt auch ohne Belastung auf, nach Belastung ist es massiv und es dauert sehr lange bis der Hund wieder zur Ruhe gekommen ist. Er legt sich überhaupt viel hin und ist sichtlich kaputt. Insgesamt ist er ein sehr entspannter und in sich ruhender Junghund – Stresshecheln ist auszuschließen.


    Lange Zeit war er zu dünn, inzwischen hat er 2kg zugenommen und hat eine schlacksige Junghundstatur. Er frisst viel und ist immer hungrig. Er war immer der leichteste im Wurf.

    Zudem hat er immer wieder Probleme beim Kot absetzen: er rennt rum, mag sich nicht hinsetzen und legt sich auf den Boden.

    Im August hatte er eine bakterielle Infektion an den Pfoten. Insgesamt schleckt er extrem viel an den Pfoten, auch unabhängig von dieser Infektion.


    Mit 4/5 Monaten hatte er Giardien. Behandlung wurde mit „sauberer“ Kotprobe beendet.


    Folgendes wurde bisher untersucht


    - Blutbild 1 und Reisekrankheiten Ende Juni -> leichte Anämie, ansonsten ohne Befund

    - Blutbild 2 Ende Juli -> leichte Anämie, aber bessere Werte als im Juni

    - Blutbild 3 Ende September -> weiterhin leichte Anämie

    - Schilddrüse -> bisher nur der T4-Wert, welcher in Ordnung ist

    - Herz-Ultraschall beim Spezialisten -> alles in Ordnung

    Die genauen Ergebnisse der Blutbilder liefer ich noch nach.


    Dieser Thread soll dazu dienen Ideen zu sammeln, was er haben könnte.
    Welche Untersuchungen als nächstes sinnvoll sind und uns helfen auch mal über den Tellerrand zu schauen und um die Ecke zu denken.


    Vielen Dank schon mal für alle Antworten!

    Wir haben jahrelang Igel bei uns überwintert - u.a. von Auffangstationen übernommen zum reinen "Auffüttern", damit Platz für die richtig kritischen Fälle ist.
    In unserem Rekordjahr hatten wir 5 gleichzeitig.

    Die Auffangstationen hier in der Gegend sagen mind. 500g im November, besser 800, damit sie im Frühjahr nicht ganz so dünn sind und auch lange Winter gut wegstecken können.

    Hab ich das noch richtig im Kopf, dass Ziva schläft, wenn sie auf dem Beifahrersitz fährt?
    Falls ja, würde ich ich sie vorerst dort transportieren (mit Gurt gesichert) und erstmal im restlichen Leben Entspannung etablieren.

    Mein Hündin reagiert sehr gut auf Addaptil/D.A.P. Vielleicht ist das auch was für Ziva - ein Versuch ist es auf jeden Fall wert.

    Danke nochmal für die Kürbis-Lagertipps.

    Ich werde eine kleinere Menge nehmen, sie hängend lagern und dann sehen was passiert. Werde berichten, wenn Interesse besteht.


    Hab übrigens mal nachgerechnet: mein kleiner Butternut liegt schon seit Ende September (also +3 Wochen) auf meinem Holzschuhregal im Flur und ist noch top in Ordnung.
    Ebenso das "dicke Ding" von der WildBunchRanch, das @Chris2406 mir vermacht hat.

    Ich hab auch keine Ahnung, wie die diese Mini-Kürbisse produzieren, vielleicht hängt das Kleinwüchsigkeits-Gen ja am nicht-lagerfähig-Gen???

    Die sind so klein, weil ich immer am Feld vorbeilaufe und böse Blicke zu den Großgewachsenen rüberwerfe und den Kleinen gut zurede auf keinen Fall so riesig zu werden, damit sie in meine tolle WG einziehen können :headbash:

    @Aoleon
    Du nimmst Arren in solchen Momenten auf den Arm? So klein ist er ja nun auch nicht, oder?
    Hat jemand eine Alternatividee zu dem auf Arm nehmen, wenn Hundi knapp 30 kg wiegt? :/ :D

    Meine Border-Hündin reagiert extrem gut darauf, wenn ich sie vor mir sitzen lasse (Rücken zu meinen Beinen), mich hinhocke und sie von hinten umarme/festhalte. Im Welpen-/Junghundalter hat uns das durch extrem viele stressige Situationen gebracht und auch heute noch reagiert sie mit Runterfahren darauf (inzwischen reicht es häufig, wenn ich sie zwischen meinen Beinen parke und mit Entspannungssignal arbeite).
    Nachteil zu Aoelons Methode: man kann nicht weiterlaufen