Beiträge von fulica

    @persica ich bin gerade sehr erleichtert, dass ich nicht alleine mit solchen (makabren) Überlegungen bin!
    Hab auch schon darüber nachgedacht, wenn es dann in 2368312 Jahren soweit sein sollte, dass sie zum Präparator bringe und ihr Skelett zurückbekomme.

    Allerdings hätte ich auch gerne Asche zum Verstreuen so wie es @Selkie gemacht hat.


    Beerdigen kommt für mich nicht in Frage. Es würde sich für mich wie einsperren anfühlen.

    Ich hab auch mal eine Frage... wenn der Hund am 5. Februar geboren ist und am 5. August Ausstellung, dann würde er in der Jüngstenklasse zugelassen, oder? Ab dem Tag ist er ja dann 6 Monate alt. Ich meine, einen ähnlichen Fall gab es hier schon mal.


    In der Ausstellungsordnung steht folgendes

    Stichtag für die Alterszuordnung:Das geforderte Lebensalter muss der Hund am Tag der Bewertung erreicht haben.

    Ich les da raus, dass du ihn ausstellen darfst

    Hoffe jetzt ist alles gut bei euch!

    Es ist jetzt 8,5 Jahre her und die problemlosen Narkosen in den Jahren danach, haben mich mit der Geschichte abschließen lassen. Ich hab keine übermäßige Angst, wenn die Narkose bei ihr eingeleitet wird, aber die Bilder im Kopf sind halt trotzdem noch da!


    Die Reaktion der Tierärztin war unterirdisch und ich bin einfach nur froh, dass meine Schwarz-Weiße noch bei mir ist.
    Wäre ich zu dem Zeitpunkt nicht so 'jung und dumm' gewesen, hätte das ganze wohl ein Nachspiel für die behandelnde TÄ gehabt, aber egal: es ist Vergangenheit! Es ist vorbei!

    Allergische Reaktionen / Unverträglichkeiten sind leider nicht vorhersehbar.


    Meine Hündin verträgt kein Propofol und wäre deswegen bei ihrer ersten Narkose fast gestorben.
    Die Wahrscheinlichkeit, dass Propofol nicht vertragen wird, ist nach meinem Kenntnisstand extrem gering (gibt sogar bei Ralph Rückert einen Blogeintrag zu dem Thema *klick* ), aber sie ist halt eine große Ausnahme.
    Es ist im Impfausweis vermerkt, beim Tierarzt ist es hinterlegt und die Sitter wissen im Notfall Bescheid!

    Sie musste noch weitere 5x in Narkose gelegt werden, es wurden andere Narkosemittel verwendet und sie hat sie alle problemlos vertragen (allerdings werde ich nie vergessen wie viel Angst ich um meinen sehr jungen Hund hatte, als sie kurz nach der Gabe von Propofol anfing zu schreien und zu krampfen, das Herz stolperte und sie Atemaussetzer bekam)


    Weiterhin alles Gute für deine Hündin @Enski

    Nochmal herzlichen Dank an @Aoleon und @Ocarina für eure tollen und ehrlichen Berichte, da spricht ganz viel Bully-Liebe aus den Zeilen und macht so viel Freude beim Lesen.

    Ich find Bullys jetzt noch ein bißchen toller :herzen1: so für zwischendurch mal zum Knuddeln und wildem Rumtoben und dann anschließend wieder beim Besitzer abliefern |) wäre mein eigener Hund so, würde ich wahrscheinlich verrückt werden :ugly:


    Wegen deiner Hündin: Ich würds probieren. Bisher haben alle Hunde die wir getroffen haben eine unendliche Langmut bewiesen wenns um Arren geht.
    Hunde bei denen der Whippet grad mal atmen darf, während der Mini ihnen freudestrahlend auf den Rücken hoppst und dafür noch als Belohnung ein kleines Rennspiel bekommt...
    Keine Ahnung wie der das immer macht.
    Klappt natürlich nicht immer, aber einen Versuch isses wert.

    Wir werden es auf jeden Fall testen (und wenn ich es richtig verstanden habe, dauert das noch lange bis der eigene Hund einziehen wird), aber Sjadla legt wahnsinnig viel Wert auf extrem feine Kommunikation und wird ziemlich garstig, wenn das Lefzen-Zucken, das kurze Steifwerden oder Wegschauen übersehen wird (für Außenstehende sieht es oft so aus als ob sie aus dem Nichts raus den anderen Hund dumm anmacht, dabei wurden nur die Vorwarnungen einfach übersehen)

    Körperlich spielt sie mit genau einer Hündin (die beiden sind gemeinsam aufgewachsen) ansonsten find sie es einfach nur schrecklich.

    "Ich liebe dich, weil du atmest und du liebst mich auch"-Hunde, die in ihrer rosaroten Blümchenwelt leben, sie mit Liebe überschütten wollen und ihr dabei ins Gesicht springen, sind so garnicht ihre Wellenlänge und da führt es oft zu Missverständnissen (was gerade die Blümchenhunde dann überhaupt nicht nachvollziehen können und ich finde, die müssen keine negativen Erfahrungen machen).
    Aber keine Regel ohne Ausnahme, denn es gibt tatsächlich Hunde, die eigentlich komplett das Gegenteil von ihr sind, mit denen sie hervorragend zurechtkommt.

    Wir werden es sehen sobald der Bully eingezogen ist :smile:


    PS Arren will ich unbedingt kennenlernen und Benny auch! :dafuer:

    Vielen Dank für die ausführlichen und superinformativen Antworten!
    Werde mir das alles nochmal heute Abend durchlesen und weitergeben, dann kommen sicher noch mehr Fragen!


    Wie ist es mit dem Alleinbleiben?


    Das man als Hundesitter da echt Probleme bekommen kann.
    Sei es weil der Hund eben andere Hunde scheiße findet, aber vor allem weil viele Menschen einfach Vorurteile haben und einem so die Kunden weglaufen können.

    Sie sitten nur meine Hündin und da werden zwei Hundetypen aufeinandertreffen, die leider nicht kompatibel sein werden (dazu kenn ich meine SchwarzWeiße zu gut) und dementsprechend werde ich mich nach was neuem umsehen müssen :(

    Meine weltbesten Hundesitter spielen mit dem Gedanken einen Bullterrier bei sich aufzunehmen.
    Es soll ein Nothund sein und aus der Welpen- und Junghundphase raus.
    Sie stehen noch ziemlich am Anfang der Überlegungen und wollten meine Meinung zu dem Thema hören.
    Zur grundsätzlichen Hundehaltungsthematik kann ich was sagen, aber ich hab so gar keine Ahnung von Bullys.
    Ich hab noch nie einen Standard-Bully getroffen, die paar Mini-Bully-Begegnungen kann ich an einer Hand abzählen und hab die Hunde als absolute Freuhunde erlebt, die total begeistert davon waren, dass ich ihnen Aufmerksamkeit geschenkt habe :herzen1:

    Ich hoffe mal wieder auf euer Schwarmwissen/Erfahrungen (ohne DF wäre ich teilweise wirklich dumm/unwissend was manche Hundethemen angeht) zu folgenden Themen und ruf schon mal @Ocarina und @Aoleon

    - Wie sind Bullterrier charakterlich so? Gibt es einen Unterschied zwischen Mini und Standard?

    - Tragen sie die Bezeichnung 'Terrier' nur als Zierde oder sind sie auch terriertypisch? (sorry falls die Frage dumm ist, aber ich hab echt keine Ahnung von diesem Typ Hund)

    - Was brauchen sie an Auslastung/Beschäftigung?

    - Wie ist es mit Wachtrieb und Jagdtrieb?

    - Verträglichkeit mit anderen Hunden?

    - Rassetypische Probleme?

    - Rassetypische Krankheiten?

    - Was sollte man unbedingt noch wissen, wenn man sich für die Rasse(n) interessiert?


    Danke schon mal für euren Input, der definitiv auf offene Ohren stoßen wird!


    Edit: ich habe gerade den Eiernasen-Thread gefunden und werde mich da mal durchlesen