Beiträge von fulica

Wir führen derzeit umfassende Wartungsarbeiten durch.

    Ich habe meine beiden Hunde ja legal aus D nach L importiert und das mit jeweils 8 Wochen.
    Bei Emma gab es diese Regelung damals noch nicht, bei Ivy musste ich ein Formular ausfüllen, unterschreiben und einschicken, wo ich bezeuge, dass der Welpe bis zur Abgabe beim Züchter und der Mutterhündin und ohne Wildkontakt war. Kontrolliert wurde gar nix.
    Das Formular können die sich zwar eigentlich schenken, da ich da reinschreiben kann, was ich will, aber na ja :ka:
    Diese Ausnahme gibt es in L, weil es hier ja nicht so viele Züchter gibt und die Leute daher ja ins Ausland müssen, wenn sie einen Rassehund vom Züchter wollen. In D gibt es das wohl aber nicht.

    Das geht in der Schweiz auch, aber eben leider nicht in Deutschland.

    Ich finde die Regelung absoluten Schwachsinn und es trifft wieder die falschen Leute :barbar:
    Als Folge kenne ich eine Reihe von "Schmuggelwelpen" - wäre mir zu heiß, weil das richtig übel enden kann, wenn das rauskommt.
    Wenn man dann auch noch TW in Deutschland zum ersten Mal impfen lässt, ist das für findige Leute auch Jahre später noch nachvollziehbar, dass der Hund als Welpe illegal ins Land gekommen ist.

    Ich klinke mich mal mit hier ein ;)

    Kennt ihr ein Diätfutter ohne Huhn? Also wirklich eins, was der Gewichtsreduzierung dienen soll.
    Emma bekommt seit 3 Tagen das Metabolic Weight Management, aber das bereitet mir Bauchschmerzen, weil die starke Vermutung im Raum steht, dass sie kein Huhn verträgt.
    Jetzt hätte ich gerne für den "Ernstfall" ein Diätfutter, auf das wir ausweichen können, sollte sie tatsächlich damit Probleme bekommen.
    Ich dachte, dass es vielleicht etwas mit Kaninchen oder Fisch gibt, konnte aber nichts finden.

    ich meine Fish4Dogs hat ein Diätfutter

    Aufgeschäumte/Gepuffte Leckerli oder Trockenfutterbrocken sind mein Wunschtraum!

    meine Kollegen verfüttern an meine Hündin das LandSnack Dog Popcorn
    Kommt bei allen Beteiligten gut an :smile:
    Bei den Kollegen, weil sie das Gefühl haben dem Hund was richtiges gegeben zu haben (sie dürfen nur 1 Leckerlie pro Tag geben) und der Hund auch was zu kauen hat.
    Bei meinem Chef, weil es nicht riecht und er es deswegen gut verfüttern kann.
    Bei meiner Hündin, weil sie trotz Diät weiterhin ihre Begrüßungsrunde mit Futterausgabe machen kann.
    Bei mir, weil Hund zufrieden, Chef und Kollegen zufrieden und trotzdem Diät-tauglich.


    Wobei ich meine, dass dein Hund irgendwas nicht verträgt und evtl fällt da das Popcorn auch drunter (und tatsächlich wäre es mir als echtes Leckerlie langfristig zu teuer)

    Da ich direkt an der Schweizer Grenze wohne und einige der schönsten Gassi-Gebiete auf der anderen Seite der Grenze sind, wurde meine Hündin auch mit 13 Wochen gegen TW geimpft. Probleme gab es keine.

    TW lasse ich grundsätzlich getrennt von den anderen Sachen impfen, weil mir das Gesamtpaket auf einmal einfach zu viel ist.

    Kann ich Dir nicht sagen. Wie gesagt, kenne es nur über einen Tubus.


    Ich kenne es auch nur so.
    Meine Hündin lag in den letzten 9 Jahren 7x in Narkose und bis auf bei der ersten waren es alles Inhalationsnarkosen mit Tubus (auch als an den Zähnen was gemacht wurde).
    Das heißt Venenzugang und im Anschluss dann Tubus schieben.

    Die erste war ein stümperhafte Injektionsnarkose, die meiner Schwarz-Weißen fast das Leben gekostet hat!

    Mit der "Tollwut-Unbedenklichkeitsbescheinigung" ist übrigens die Einreise für Welpen/Junghunde auch unter 12 Wochen problemlos möglich.

    Jungtiere: Jungtiere bis zum Alter von 12 Wochen dürfen ungeimpft in die Schweiz eingeführt werden, wenn sie ihre Mutter begleiten, von der sie noch abhängig sind, oder wenn für sie eine Erklärung der Halterin bzw. des Halters vorliegt, wonach sie seit der Geburt nie mit wildlebenden Tieren in Kontakt gekommen sind.
    Mit einer solchen Erklärung dürfen auch Jungtiere im Alter zwischen 12 und 16 Wochen eingeführt werden, wenn sie bereits gegen Tollwut geimpft worden sind, die Wartefrist von 21 Tagen aber noch nicht abgelaufen ist (siehe Musterdokument unten unter „Administration und Infos“).
    Die Ein- und Durchfuhr von Hundewelpen, die weniger als 56 Tage alt sind, ist aus Tierschutzgründen verboten - es sei denn, sie reisen in Begleitung ihrer Mutter (oder Amme).

    Nun hab ich auch mal eine Frage, die für mich unter diese Kategorie fällt :D

    Sollte oder müsste man sich seiner Angst vor Listenhunden stellen, bevor man sich selbst einen (normalo)Hund zulegt?
    Ich frage das deshalb, weil ich denke, dass mein zukünftiger ZukunftsHund meinen Respekt vor diesen Hunden ja vermutlich spüren wird? Nicht, dass sich dann irgendwas einschleicht...
    :ka:
    (Es ist kein flüchten vor ihnen, aber ich fühle mich echt unwohl. Hab aber jetzt auch niemand im Bekanntenkreis, mit dem ich üben könnte)

    Ich habe eine Husky- und Malamute-Problem, das meine Hündin mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit übernommen hat - sie hat aber auch ein Schäferhund-Problem, welches ich definitiv nicht habe.
    Ganz ehrlich: ich würde mich nicht verrückt machen und das einfach so hinnehmen (an der Angst arbeiten schadet aber unabhängig vom eigenen Hund sicher nicht)