Ich kann nur empfehlen von Anfang an den richtigen Tagesablauf zu etablieren - also den Hund zur üblichen Arbeitszeit möglichst nicht bespaßen oder wie ein Satellit um ihn zu kreisen, sondern ihn links liegen zu lassen und eigenes Zeug zu machen.
Dabei würde ich auch mit Begrenzungen arbeiten wie z.B. Welpenauslauf und auch mit Türgittern.
Trockenübung wie Ghandi so schön gesagt hat.
Meine Hündin zog erst mit 3 Monaten bei mir ein, ich war mitten in der Prüfungsphase und hab jeden Tag stundenlang gelernt. Ihre Züchterin arbeitet im HomeOffice und so war meine Schwarz-Weiße schon perfekt auf den Tagesablauf/-rhytmus eingestellt.
Morgens kleine Runde + Fressen, bis zur Mittagspause ruhen und nur kurz zum Pipimachen raus, dann kurze Hundezeit und anschließend wieder bis abends Auszeit und nur kurze Pipipausen, nach der Arbeit gab es dann wieder Hundezeit.
Das habe ich nach ihrem Einzug beibehalten und so war dann auch der Übergang zum Vollzeit-Bürohund kein Problem.
Bei ihr war der ganz entscheidende Vorteil, dass sie die "großen" Hunde als Vorbild hatte bevor sie zu mir kam.