Beiträge von fulica

    Sille76 in den letzten Monaten hattest du ja immer wieder spezielle Fragen zu deinem nicht ganz einfachem Fall gehabt.

    In diesem Fall würde ich das Geld für eine professionelle Ernährungsberatung investieren und dann wirklich für alle Fragen einen kompetenten Ansprechpartner zu haben.

    Wir werden dir hier nicht ausreichend helfen können.

    Rappelina hat Futtermedicus und Napfcheck in den Raum geworfen und ich ergänze um Dr. Susan Kröger aus Berlin.

    Ich hab mal das Beef&Potato durch den Futterrechner von Futtermedicus "gejagt"

    Ausgehend vom Idealgewicht von 3,4kg benötigt dein Hund 56g Futter pro Tag.

    Alles was darüber geht (Kaustangen und Co) sind "unnötige" Kalorien.

    Den Ansatz nur noch vereinzelt Kaukram (da kannst du mal die Kalorien raussuchen) und abgewogene 40g Platinum finde ich gut.

    Wobei das Beef&Potato ordentlich Fett hat (16%) und möglicherweise ein anderes Futter besser geeignet wäre.

    Ich kann nur empfehlen von Anfang an den richtigen Tagesablauf zu etablieren - also den Hund zur üblichen Arbeitszeit möglichst nicht bespaßen oder wie ein Satellit um ihn zu kreisen, sondern ihn links liegen zu lassen und eigenes Zeug zu machen.

    Dabei würde ich auch mit Begrenzungen arbeiten wie z.B. Welpenauslauf und auch mit Türgittern.

    Trockenübung wie Ghandi so schön gesagt hat.

    Meine Hündin zog erst mit 3 Monaten bei mir ein, ich war mitten in der Prüfungsphase und hab jeden Tag stundenlang gelernt. Ihre Züchterin arbeitet im HomeOffice und so war meine Schwarz-Weiße schon perfekt auf den Tagesablauf/-rhytmus eingestellt.

    Morgens kleine Runde + Fressen, bis zur Mittagspause ruhen und nur kurz zum Pipimachen raus, dann kurze Hundezeit und anschließend wieder bis abends Auszeit und nur kurze Pipipausen, nach der Arbeit gab es dann wieder Hundezeit.

    Das habe ich nach ihrem Einzug beibehalten und so war dann auch der Übergang zum Vollzeit-Bürohund kein Problem.

    Bei ihr war der ganz entscheidende Vorteil, dass sie die "großen" Hunde als Vorbild hatte bevor sie zu mir kam.

    Kann mich dem Beitrag von AlinMaus anschließen.

    Im Frühling habe ich eine Futterumstellung auf selbstgekochtes Futter unter Anleitung einer TÄ für Tierernährung gemacht und auch sie hat ebenfalls Lachsöl trotz SDU empfohlen.

    Wobei sie auch auf die Problematik hingewiesen hat gutes/gesundes Lachsöl zu bekommen.