Vergangenes Jahr habe ich monatelang um meinen Hund, damals 6,5 Jahre Jahre alt, gebangt.
Ich fand es sei noch viel zu früh zum Sterben.
Wenn es die Umstände erfordern, dann wird gestorben. Da kann man leider keinen Einfluß nehmen.
Mein Hund ist nicht gestorben und ich bin sehr viel gelassener geworden die Dinge so zu nehmen wie sie kommen, nicht tatenlos versteht sich, aber auch nicht mit Gewalt.
Der Tod kann zu jedem Zeitpunkt des Lebens kommen. Das Programm läuft ab dem 1. Atemzug. Banal.
Ich genieße die Tage und das Leben in ihnen.
Es vergeht kein Tag mehr, der einfach so dahinrauscht.
Es sind auch die Tage meines Lebens, die unwiederbringlich vorbei sind.