Beiträge von Ulixes

    Hallo Sub,

    eine sehr interessante Frage.

    Als erstes möchte ich einen Link beisteuern zum Niedergang der Golden Retriever
    http://www.dog4life.de/extra_sites/entwicklung.htm

    Ich glaube auch, dass bestimmte Hunde durch Medienpräsenz zu Modehunden werden.
    Ausgestattet mit dem Attribut "familienfreundlich" kann man dann ganze Reihenhaussiedlungen mit einer bestimmten Rasse versorgen.

    Gibt es dann zu viele von einer Rasse, begibt sich der "Hundefreund" auf die Suche nach neuen Herausforderungen.

    Der Kult um den Hund mit Zubehör, Outdoor-Klamotten, Hundeschulen, Hundesport...kreiert auch neue Begehrlichkeiten und favorisiert bestimmte Hundetypen.

    Gruß, Friederike

    Ich bin auch der Meinung, dass sich der Saugrohrinhaber nicht korrekt verhalten hat.
    Meine Energie dazu verwenden ihm was ans Zeug zu flicken über Obrigkeiten, würde ich nicht.
    Ein persönliches Gespräch wäre das Mittel meiner Wahl.

    Für solche Geschehnisse habe ich eine Gehirnschublade. Dorthin wird abgelegt, wenn mein Anteil an ärgernswerten Vorfällen gründlich geklärt ist.
    Dann, hinein ins Leben.

    Gruß, Friederike

    Ich glaube, früher wurden die Hunde für die Jagd, zum Bewachen, für den Kriegseinsatz....ausgebeutet.
    Heute sehe ich die Ausbeutung in Richtung Statussymbol, Partnerersatz, Spielzeug, Sportgerät...
    Aus meiner Sicht gewinnt der Hund nicht unbedingt.
    Viele Hundeleben würde ich einfach mit katastrophal beschreiben.
    Unbestritten, dass es auch ganz viele schöne Hundeleben gibt.

    Deine Frage nach der ethischen Vertretbarkeit, ich stelle sie mir oft.
    Eine eindeutige Aussage kann ich dazu nicht machen.
    Für mich problematisch sind manche Anforderungen an die Fütterung, das Alleinstellungsmerkmal des Hundes an Lebensrecht gegenüber den sogenannten Nutztieren, um einige Beispiele zu nennen.

    Gruß, Friederike

    Winzig, winzig Coona.
    Man kann es sich später gar nicht mehr vorstellen.
    Ich habe kürzlich Ulixes Welpenhalsband gefunden und ungläubig und Augen tropfend bestaunt.
    Zwischen 8 und 10 cm im Durchmesser.
    Lass dir im Fachgeschäft helfen.

    Gruß, Friederike

    Bei uns ist das so:

    Bruno bellt nie mit, wenn Nachbars (haben auch einen Hund) Besuch bekommen, dort ein Auto hält...----Gääähhhn!!!

    Bruno bellt mit Nachbars Hund, wenn der Postbote kommt, beider Erzfeind Patrouille schiebt, der Kaminkehrer im Anmarsch ist..., alles was ihn auch ohne Nachbarhund interessieren würde.
    Er kriegt das für ihn Wesentliche mit.

    Manchmal bellt er auch mit, wenn für uns nichts Ersichtliches passiert.
    Dann hat er gepennt und meint etwas verpasst zu haben. Das kann er nicht auf sich sitzen lassen. Geht entschieden gegen die Ehre.

    Bellen aufgrund von Bellnuancen des Nachbarhundes schließe ich aus, bei Bruno.

    Gruß, Friederike

    Heiteres Beruferaten :D

    Tierarzt, Futtermüller, Fachverkäufer für Tierbedarf, Futtershopbesitzer,
    Modedesigner für Hundetextilien, Napfdesigner, Seiler, Tierpharmazeut...

    Hab ich was gewonnen?

    Gruß, Friederike

    Hallo Tequila-Berlin,

    wie schon erwähnt, einen Hundehalter kann vorne und hinten nichts erschüttern, was aus dem Hund kommt.
    Das lernst du noch mit Gelassenheit hinzunehmen.
    Passanten?-Ach, einfach darüber hinwegsehen. ;)

    @all
    tequila-berlin hat ein Geschichtchen aus ihrem Alltag erzählt.
    Anderen Forenmitgliedern ist es schon gelungen damit das Forum eine Woche lang zu beschäftigen.

    Gruß, Friederike

    Hallo Verena,

    aus eigener Erfahrung mit Wellensittichen und Kaninchen, bin ich zu der Einstellung gekommen, mir keine Käfigtiere mehr zu halten.
    Unsere Kaninchen und auch die Wellensittiche hatten viel Freiraum und sicher kein ganz scheußliches Leben, dennoch es kommt für mich nicht mehr in Frage.
    Was du bisher von deiner Tochter und ihrem Umgang mit Stanley geschrieben hast, hat mich immer sehr angesprochen und ich glaube, sie wird dadurch genügend Respekt und Achtung vor Tieren bekommen.
    Irgendwie "gehört" ihr der Stanley ja auch.

    Mit vier Jahren ist sie wohl noch nicht in der Lage eigenständig für ein Tier zu sorgen.
    Wenn du dich für einen Nager entscheiden solltest, warte besser noch ein bisschen bis du mehr Verantwortung an deine Tochter delegieren kannst.
    Die Idee mit der Ratte als Alternative, finde ich, wenn es ein Nager sein soll, auch ganz pfiffig.

    Gruß, Friederike
    Ich wünsche eine gute Entscheidung für euch.