Beiträge von Ulixes

    Hallo Yohanna,

    kleine Kinder sind oft tollpatschig und wissen auch nicht, dass es dem Hund weh tut, wenn er gequält wird und schon gar nicht können sie das Verhalten eines Hundes einschätzen. Knurren, Schnappen....
    Viele Erwachsene auch nicht. Leider.

    Ich rufe stellvertretend für meinen Hund in solchen Situationen "Aua oder Autsch". Meistens verstehen, je nach Alter, die Kinder das sofort und lassen von ihrem Tun ab. Dann kann ich ihnen erklären, was sie gerade getan haben, dass es mich und meinen Hund ärgert.
    Die Eltern bitte ich dann die gewonnene Einsicht ihres Kindes noch zu vertiefen.

    Gruß, Friederike

    Lieber BärBruno,

    du stellst eine Frage und die ganze Forumsgemeinde bemüht sich dir zu antworten und dir auch Tipps zu geben.
    Nichts von allem ist brauchbar, da du sowieso längst deine Entscheidung getroffen hast.

    Eine Generalabsolution kann es für 11 Stunden alleine bleiben nicht geben.
    Deinen Hund kennt auch keiner.
    Also wirst du es ausprobieren müssen, nachdem es keine andere Lösung gibt.

    Verwundert,
    Friederike

    @ Sara

    Völlig unbrauchbar, nein.
    Es kommt halt auch immer sehr auf den Wissensstand über Ernährung, egal ob Hundefutter oder Menschennahrung, an.
    Ich finde, es sind seit Jahren bekannte Fakten zusammengetragen worden, journalistisch aufgearbeitet, um entsprechende Wirkung zu erzielen.
    Der Autor polemisiert.
    Für mich war es kein aufklärendes Buch und hat mich in weiten Teilen enttäuscht.

    Vielleicht habe ich auch schon zuviel über die Lebensmittel-und Futterindustrie gelesen, um noch schockiert sein zu können.

    Jeder möge sich ein eigenes Bild machen.

    Gruß, Friederike

    Oh je Bianca,

    das hört sich schlimm und belastend an.

    Ist der Hund mit Sicherheit organisch gesund?
    Alles untersucht worden?

    Ansonsten das Mitglied "Biber", kennt sich aus eigener leidvollen Erfahrung mit Allergien bei den Vierbeinern aus.
    Funke doch dort mal SOS, falls sie sich hier nicht ohnehin zu Wort meldet.

    Lieben Gruß,
    Friederike

    Hallo Heike,

    wäre natürlich für die Diskussion gut, du hättest es bereits gelesen. ;)
    Ich will dir und deiner Vorfreude nicht vorgreifen.
    Aber freu dich, dass du es geliehen bekommst und den Anschaffungspreis sparst.

    Gruß, Friederike

    Nicht nur Worte überzeugen.
    Wenn es dein Freund ist, dem der Hund gehört und du vielleicht auch dort wohnst, spiele mit dem Hund, bring ihm was bei, gehe mit ihm spazieren.
    Ab und zu lässt du ihn ins Haus.
    So wird für alle Beteiligten der Umgang mit dem Hund normaler und verändert sich schleichend.

    Einfach mal reden und dann wird alles anders, daran glaube ich nicht.
    Natürlich ist es gut und hilfreich, wenn du immer ein Argument parat hast, damit du erklären kannst warum du was machst.

    Und ziehe ihnen den Zahn mit der Wolfsgeschichte, wie Britta schon sagt.

    Gutes Gelingen,
    Friederike

    So kurweise werden es dann Anabolika sein, sind ja auch Hormone.
    Ich finde es nur sehr merkwürdig dies ohne Diagnose zu tun.
    Trotz Anabolika oder sonst einem Cocktail muss der Hund sich bewegen, moderat, aber ohne Bewegung geht auch nichts.

    Tja, ich bin kein Arzt und den Teufelskreis mit dem Muskelabbau kenne ich auch von meinem Hund. Der war allerdings schon 12 Jahre zu dem Zeitpunkt.

    Ach Jana, das ist sehr schwer für dich, kann ich mir vorstellen.
    Eine gute Entscheidung wünsche ich.

    Gruß, Friederike

    Hallo Jana,

    ich finde eine Diagnose schon wichtig, gerade wegen des Muskelabbaus/Wiederaufbaus.
    Wenn aus der Diagnose eine Behandlung resultiert ist ein Muskelaufbau mit Hormonen eventuell gar nicht mehr nötig, sondern kann über Physiotherapie geschehen.
    Jetzt ist das natürlich schwierig, weil man nicht weiß was dem Hund gut tut.

    Will deine Tierärztin Anabolika geben oder was ist geplant?

    Wünsche das Allerbeste.
    Gruß, Friederike