Beiträge von Ulixes

    Zitat

    Eiegntlich fraglich warum man auf solche Beiträge noch antwortet....wenn Du auf Schmerzen stehst..da gibt es bestimmte Möglichkeiten...aber lass die armen Hunde aus dem Spiel..echt....
    :givemehead: :givemehead:

    Das frage ich mich auch und habe mich deswegen eingeloggt.
    Danke, Singa.

    LG, Friederike

    Zitat


    als Ergänzung möchte ich noch hinzufügen, daß eine Farbveränderung des Felles auch durch eine Hormonveränderung versucht sein kann. Unser Hund (auch etwas älteres Semster), tiefschwarz, hatte das auch. Er hatte einen gutartigen, hormonproduzierenden Hodentumor und mußte deshalb kastriert werden. Anschließen ist sein Fell wieder tiefschwarz geworden. Ich möchte keine Panik hier verbreiten, sondern nur eine ergänzende Information liefern, für den Fall, daß noch jemand so eine Entwicklung bei seinem Hund beobachtet.

    Vielen Dank für diese Information, Josefa.

    Gruß, Friederike

    Hallo,

    hier ein älterer Dogforum-Thread zum Thema.

    https://www.dogforum.de/ftopic4270.html

    Meine Erfahrung ist, es kann sich Mangelerscheinungen handeln, muß jedoch nicht.
    Der Käsetrick hilft manchmal, kannst auch so richtig abgelagerten Limburger oder Harzer Käse geben.

    Bei Eigenkotfressen soll frische Ananas in kleinen Stücken, 2-3 Stück helfen.
    Angeblich mag der Hund den Geruch der verdauten Ananas nicht und läßt ab von seinem Kot.

    Kannst du getrost in den kleinen Mengen ausprobieren.
    Mein Hund frißt zum Beispiel sehr gerne Ananas und verträgt sie gut.

    Gruß, Friederike

    Zitat


    Was ich total interessant fand, dass die auch ihren Rhythmus haben, was Fressen holen und so betrifft. Mir ist damals aufgefallen, dass die Hornisse immer um die selbe Zeit (plus-minus 1 Std.) an mir vorbeigeflogen ist. Der Fachmann meinte, die haben ihre festen Zeiten und da konnte man sich auch drauf verlassen.

    Da müssen wir mal aufpassen. Ist schon toll wie strukturiert der Lebensrhythmus der Insekten ist.

    Ich wußte z.B. nicht, dass nur die Larven mit tierischen Protein gefüttert werden und die Erwachsenen Baumsäfte zu sich nehmen.
    Das was ich gedacht habe, dass sich die Hornissen durchfressen ins Wohnungsinnere, sind die Kratzbewegungen der Larven, wenn sie um Futter betteln.
    Ich werde sie noch richtig lieb gewinnen.

    Gruß, Friederike

    Die Hornissen bleiben.
    Ein Umzug in ein größeres Quartier ist aus dem Jalousienkasten nicht möglich.
    Die Hornissen müßten getötet werden.

    Jetzt werden wir mit ihnen leben bis sie ihren Bau verlassen haben.
    Vielleicht finde ich einen Geruchskiller, bin da aber sehr sehr skeptisch.

    Ich bin jetzt eingermaßen eingeweiht in die Lebensverhältnisse der Hornissen und das ist schon sehr interessant. Prima auch wie viele engagierte Menschen sich um Hornissen kümmern und aufklären.

    Gruß, Friederike

    Ok, Anna,

    jetzt habe ich es besser verstanden.
    Vielleicht köntest du oder mit der Pflegefamilie zusammen, eine Patenschaft für Lino im Tierheim übernehmen.

    Manche Tierheime schreiben so Spezialfälle auch als besondere Notfälle aus und rufen zur Übernahme einer Patenschaft auf.

    Du könntest Gassigängerin werden und mit Lino gehen bis er eine neue Familie gefunden hat.
    Einige Tierheime beschäftigen Tiertrainer. Vielleicht ist das eine Chance für Lino.

    Hilft das weiter für den Augenblick?

    Gruß, Friederike

    Hallo Anna,

    ich sehe deinen Beitrag etwas kritisch in Bezug auf die Forumsregeln.
    Im weitesten Sinn ist das ja eine Vermittlungsanfrage und der Link weist noch auf Bitten um Geld hin.

    Zur Situation:
    Der Entschluss ist gefaßt.
    Vielleicht findet sich doch im Tierheim eine geeignete Person für Lino.
    Manchmal geschehen so kleine Wunder.

    Gruß, Friederike

    Unser Bruno ist ein Katzenfreund.
    Bei uns kommen die Katzen also wann immer sie lustig sind in unseren Garten.
    Zwei hinterlassen auch ihre Häufchen. Ich weiß jedoch wo und mache sie weg, auch die Besitzer tun das, da sie wissen wo sich ihre Katzen äußern.
    Manchmal helfen sie uns zum Ausgleich auch bei anderen Verrichtungen.

    Katze und Hund sind nicht vergleichbar was die Hinterlassenschaften und die erzieherische Einwirkung angeht.

    Immer alles gleich machen wollen führt zu einer Verarmung unseres Miteinanders und beschneidet andersartige Tiere in ihrem Lebensraum.
    Ich kann es nicht gut heißen.

    Natürlich sollen auch Katzenbesitzer verantwortlich mit ihren Tieren umgehen, also nur mit Glöckchen raus in der Brutzeit, für Geburtenregelung sorgen, sich mit Hundebesitzern arrangieren und vieles mehr.

    Vielleicht bin ich besonders sorglos, aber ein Kratzer am Auto kann mich nicht aus der Ruhe bringen.

    Gruß, Friederike