Beiträge von Ulixes

    Zitat

    Hallo Friedericke
    Hattest Du den auch schon Wümer im Hundekot gefunden?? Und wie oft entwurmst Du Deinen Hund denn?? :ops:


    Ich habe einmal Würmer gesehen bei meinem früheren Hund. Der war da noch sehr jung.
    Junge Hunde werden häufiger stark von Würmer befallen als Ältere.

    Ich gebe 3-4 mal im Jahr Kotproben zur Untersuchung beim TA ab.
    Wenn Würmer feststellbar sind, wird entwurmt.
    In den letzten Jahren gabs nie Wurmbefall.

    Bei kleinen Kindern und Hund im Haus wird oft empfohlen, den Hund alle drei Monate zu entwurmen.
    Der Sinn erschließt sich mir nicht, da ein Hund sofort nach der Entwurmung wieder Würmer haben kann.
    Mit den Kotproben ist es natürlich ähnlich, aber so vermeide ich, meinem Hund immer wieder einer Dosis Chemie auszusetzen.

    Gruß, Friederike

    Hallo Jeena,

    ich habe drei Kinder und einen Hund.
    Würmer hatten die Kinder bislang nicht. Meine Älteste ist schon fünfzehn.
    Es kann aber vorkommen, dass ein Kind sich ansteckt.

    Entwurme deinen Hund und gebe eine Kotprobe deines Kindes zum Hausarzt oder Kinderarzt.
    Am besten an mehreren Tagen hintereinander, da die Eientwicklung etwas dauert.

    Lass dich nicht erschrecken, falls der Arzt säuerlich reagiert und was von Hygiene murmelt.
    Ist einer Bekannten so passiert. ;)

    Wie schon beschrieben gibt es Wurminfektionen bei Kindern auch ohne Tierkontakt.

    Gruß, Friederike

    Uff, das klingt gar nicht gut.
    Bestimmt wird es ihr nach der Entwässerung besser gehen und die Gefahr einer Lungenembolie ist erst mal gebannt.

    Die Herzerkrankung sollte durch Ultraschall abgeklärt werden, denn nur so hast du eine sichere Diagnose und dein Hund bekommt die richtigen Medikamente.

    Wasser in der Lunge kann sich immer wieder bilden. Die schwülheiße Wetterlage trägt auch dazu bei.

    Gruß, Friederike

    Hallo Sarah,

    dein Hund sucht sich nicht neue Freunde und zieht irgendwann in eine eigene Wohnung.
    Insofern kann ich den Hund-Kind Vergleich nicht nach vollziehen.
    Unabhängigkeit des Hundes ist nicht abhängig vom Schlafplatz.
    Ein unsicherer, verängstigter Hund wird keine große Souveränität erreichen.

    Ich finde den Vorschlag von Happyday sehr praktikabel.
    Vielleicht kannst du den Kleinen an eine Box gewöhnen, die erst eine Zeit lang im Schlafzimmer steht und dann nach draußen wandert.
    Die Lösung mit der offenen Schlafzimmertür finde ich nicht so geeignet.
    Gründe wurden schon genannt.

    Ansonsten mußt du wohl das Gefiepe des Hundes aushalten, wenn er ausgesperrt ist.
    Schließlich ist er noch ganz neu bei euch und sein Entwicklungsstand läßt eine Trennung ohne Suchen und Rufen noch nicht zu.

    Wünsche eine gute Entscheidung,
    Friederike

    [quote="fellchen"Er muss schon jeden Tag ca. 15 Stufen laufen, da er immer mit ins Büro kommt... Ist das schon zu viel?[/quote]
    Nun, wenn die unabdingbar sind, muss er sie gehen.
    Sein gewohnter Lebensrhythmus ist schließlich auch sehr wichtig.
    Ich dachte an vermeidbare Stufen innerhalb der Wohnung oder auf Spazierwegen.

    Gruß, Friederike

    Hallo Bonniedog,

    einen ärztlichen Rat kann ich dir nicht geben.
    Das Verrücktmachen kenne ich gut.
    Natürlich weiß ich wie du, dass das nichts bringt.

    Warte ab, was der TA morgen sagt und teile uns das mit.
    Sehr wahrscheinlich wird es dann Rat und Beistand für dich geben.

    Ein kranker Hund braucht immer besondere Fürsorge und ein Hundehalter in dieser Lage viel Zuwendung und Trost, besonders wenn es sich um so eingreifende Erkrankungen wie Krebs handelt.

    Sei stark morgen, frage den TA aus und suche das Beste für deine Bonnie.

    Melde dich wieder,
    lieben Gruß,
    Friederike

    Zitat

    Ich hab mir schon überlegt, ob nicht der ein oder andere hier denkt, ich denk mir das aus. Weil es ist ja echt ne Menge an Krankheiten :( Mag jemand tauschen? Ich kann einfach nicht mehr....
    Ich hoffe so, das wir es ohne OP hinbekommen *sfz*

    Sag mal, auf welch aberwitzige Gedanken kommst du denn?
    Vergiß das wieder- rapido.

    Kopf zurecht setz,
    Friederike

    Hallo Laura,

    ich denke eher an eine vorübergehende Fütterunverträglichkeit, Hitze, Stress..., als an eine Provokation oder Eifersucht.

    Wie Christine schon sagte, drei Riesenhaufen produziert der Hund nicht mal eben aus Jux.

    Koten und verstärkt Pinkeln läßt auch an eine Infektion denken.
    Wenn es anhält, dann ist vielleicht eine umfangreichere Untersuchung nötig.

    Zeitlich und emotional bist du jetzt sehr an Enya gebunden. Zwangsläufig bleibt weniger Zeit für den Hund, bis sich eine funktionierende Routine entwickelt hat.
    Da kommt es schon mal zu Ausfallerscheinungen ;)

    Viel Kraft und Mut für euch,
    Friederike