Vertrauen in den Tierarzt –ja, mit Restvorsicht.
Ich bin viele Jahre zum selben Tierarzt.
Miteinander haben wir uns verändert und als es nicht mehr nur um Impfen, Bisswunde, Ballenverletzung ging, wurde offenbar, es reicht nicht.
Durch diesen Wechsel habe ich mehrere Tierärzte kennen gelernt und bin sehr froh darüber.
Dem jetzigen Haustierarzt vertraue ich weit gehend.
Er geht prima mit Bruno um, ist freundlich, einfühlsam, arbeitet mit Terminen und führt eine gute Patientendokumentation. Letzteres ist mir sehr wichtig.
Er klärt auf, verzichtet auf Schnick -Schnack und gibt nur soviel Medikamente wie nötig.
Er überweist an Fachärzte, wenn sein Kenntnisstand oder seine technischen Hilfsmittel nicht ausreichen.
Futter und Futterproben gibt es bei ihm nicht, auch keine Werbung für Tierfutter in der Praxis.
Ernährungsfragen bespreche ich mit einer Tierheilpraktikerin.
Mein Doc weiß, was Bruno frisst und hat es noch nie in Frage gestellt.
Sollte ich mich bei Entscheidungen oder Diagnosen unwohl fühlen, würde ich eine zweite oder dritte Meinung einholen.
Gruß, Friederike