Hallo,
wie so oft, scheiden sich auch bei der Gabe von Leinsamen die Geister.
In größeren Mengen und häufiger würde ich ihn nicht verfüttern.
Er ist ganz gut, um die Darmperistaltik anzuregen, aber nicht als Ersatz für täglichen Ballaststoffe geeignet.
Gekocht soll er unschädlich sein.
In Absprache mit TA und Heilpraktikerin habe ich meinem Hund Leinsamen in eingeweichten, rohen Zustand teelöffelweise, kurzzeitig unters Futter gemischt.
Es ist ihm gut bekommen, aber aufgrund dieser Tatsache kann ich noch keine Empfehlung aussprechen.
Was für den Menschen tauglich ist, ist es noch lange nicht für den Hund und umgekehrt.
Amaranth und Quinoa kannst du in Wasser kochen wie Reis.
Kann dein Hund auch keinen Reis fressen?
Der zählt ja zu den Getreidearten.
Du siehst, alles nicht so einfach.
LG, Friederike