Beiträge von Ulixes

    @Murphys Law

    Alles Gute für euch und eine gute Lösung für Murphy.
    Ich hoffe sehr, dass ihr die Betreuungszeiten für Murphy organisieren könnt und der Hund bei euch bleiben kann.

    Außer den Vorschlägen, die bereits gekommen sind, weiß ich auch keine schnell greifenden Maßnahmen.

    Für uns war und ist die Lösung für ein Leben mit Kindern und Hund sowie Berufstätigkeit das Zusammenleben mit anderen Familien und Arbeitsteilung in einigen Bereichen.

    Gruß, Friederike

    Hallo,
    also ich hätte mir mehr Sorgen gemacht wie ein 11-jähriger Einzelhund eine Vergesellschaftung verträgt.

    Ich denke die betagtere Lady wird keinen Schaden nehmen, wenn der Jungspund nach relativ kurzem Gastspiel wieder abzieht.
    Ihre Umgebung bleibt schließlich erhalten.

    Gruß, Friederike

    Hallo Sheila,

    ich kann auch nur sagen, gehe nochmal zum Tierarzt.
    So ganz normal scheint dieses postoperative Verhalten nicht zu sein.
    Andere Vorposter haben das alles ja schon erwähnt.
    Für mich klingt das nach Schmerzen, vielleicht eine Entzündung, die du von außen gar nicht erkennen kannst, oder, oder.....

    SteffiSG
    Was du beschreibst war wohl ein Spritzenabszess, der sich gebildet hat.
    Das kann eitern und wirklich unangenehm werden.
    Das heißt aber nicht, dass dein Hund bei jeder Spritze so reagieren muss und mit den Hormonen hat es auch nichts zu tun.
    Du kannst in Ruhe abwägen, ob dein Hund erzieherisch beinflussbar ist mit seinem Verhalten.
    Allerdings solltest du dir Hilfe bei einem guten Hundetrainer suchen.

    Gruß, Friederike

    Hallo,

    Grasmilben zeigen sich durch kleine Pünktchen/Flecken auf der Haut , orange-brauner Schorf, teils nässend, starkes Jucken.

    Untersuche deinen Hund vorab nach Flöhen. (Flohkamm)

    Obwohl langjährige Hundebesitzerin gehe ich bei Hautproblemen immer zum TA.
    Bei Herbstgrasmilben ist es wichtig, dass die betroffenen Stellen rasiert werden. Eine Zinksalbe dämmt den Juckreiz und die Entzündungsgefahr durchs Jucken ein.
    Hier im Forum habe ich gelesen, dass die Haut mit Kernseife gewaschen werden soll.
    Auf alle Fälle brauchst du kein Frontline.

    Gruß, Friederike

    Mensch Tine,
    du rasselst aber auch in die Dinge rein ;)
    Ich bin versucht zu sagen, geh hin und berichte dann, aber dazu brauchst auch ein dickes Fell. Hast du das?

    Ich kenne Familienaufstellungen und finde die Methode ganz anschaulich.
    Allerdings sollte das nur jemand mit einer fundierten therapeutischen Ausbildung anbieten und begleiten.
    Bei Familienaufstellungen kannst du körperliche Berührungen und Tränen nicht ausschließen.
    Keine Ahnung wie das mit Tieraufstellungen abläuft.

    Ich finde jedes Kratzen an der Psyche eines Menschen ohne Ausbildung und Kriseninterventionsmöglichkeiten im Grunde gefährlich.

    Gruß, Friederike

    Hi Caro,

    ich kann dir ein paar Beispiele nennen und hoffe, dass ich hier nicht wegen Zerredung eines Threads gemaßregelt werde. :D

    Untersuchung zum Asthmarisiko von Kleinkindern, Children´s National Medical Center, Washington:
    Das Asthmarisiko erhöht sich um das 1,3 fache, wenn die Kinder in den ersten sechs Lebensmonaten Multivitaminpräparate bekommen haben, bei Nahrungsmittelallergien um das 1, 6 fache.
    Die Wissenschaftler erklären sich diesen Effekt damit, dass vermutlich bestimmte Teile des Immunsystems überaktiviert werden.

    Gespritzte Vitaminpräparate können schwere allergische Reaktionen hervorrufen mit der Folge eines anaphylaktischen Schocks mit Herz-und Atemstillstand.
    Sehr potente Allergene sind Thiamin, Riboflavin, Vitamin K.

    Vitamin E kann sich im Körperfett anreichern und zu Bluthochdruck führen und zwar in einer menge wie sie in jedem frei verkäuflichen Multivitaminpräparat enthalten ist. (Hopkins University)

    Vitamin A kann den Knochenabbau beschleunigen. Je größer die Aufnahme von Vitamin A desto geringer die Chance Kalzium in die Knochen einzubauen.

    Folsäurepräparate begünstigen u.a. Mehrlingsgeburten

    Vitamincocktails vermindern, verstärken oder dramatisieren die Wirkung von Medikamenten.

    Bei all diesen Fällen handelt es sich um die Verabreichung isolierter, künstlicher Vitamine.

    Gruß, Friederike

    Nun werde ich doch wieder meinem Grundsatz untreu, mich aus den Fressdiskussionen raus zu halten. ;)

    Ich glaube, wir werden nie wissenschaftliche Ergebnisse zum Thema Hundeernährung bekommen, die eine längere Gültigkeit haben.
    Wie beim Menschen sind die meisten Vorgänge und Zusammmenspiele bei der Nahrungsaufnahme und -verwertung viel zu komplex und unerforscht.

    Über Vitamine ist viel zu wenig bekannt, besonders in welcher Dosierung Mensch/Tier sie benötigt.
    Immer sicherer wird für den Menschen, dass künstliche Vitamine nicht in den Organismus so aufgenommen werden, dass sie verwertet werden können, im Gegenteil sogar schädlich sind.

    Ich warte daher nicht auf die Wissenschaft, sondern schaue was die Natur bietet an Nahrungsquellen.
    Sicher kann ich da auch noch eine Menge falsch machen, habe aber schon mal keine Konservierungsstoffe, künstlichen Vitamine, Zucker, Salze, Phosphate, Farbstoffe, Aromen...

    Lustig finde ich, dass eine Menge kalorienreduzierter Futtermittel verkauft werden, ich aber noch keinen vollen Kaloriengehalt irgendwo gelesen habe.
    Die Kalorie halte ich in der Ernährung als willkürliche Masseinheit weder für Mensch noch Tier geeignet.

    Gruß, Friederike

    Zitat

    Der Hund ist auf Höhe eines Auspuffes, das ist weniger schädlich?


    Kaum zu glauben, aber es ist weniger schädlich als mit einem Raucher zusammen zu leben.

    Ansonsten kann ich zur Diskussion wenig beitragen.
    Ich kenne nur 2 Tierheime so gut, um darüber reden zu können.
    In beiden gibt man sich viel Mühe, wenn auch nicht jede Vermittlung glückt.
    Wenn Hunde vermittelt werden, stehen dort die Tierpfleger neben einer Vermittlerin zur Verfügung, um über den Hund zu berichten und die neuen Besitzer kennen zu lernen.

    Die finanzielle Lage aller Tierheime ist auch nicht gleich, so ist es nicht möglich überall ausgebildete Fachkräfte einzusetzen.

    Gruß, Friederike