Habe ich doch geschrieben.
Gruß, Friederike
Habe ich doch geschrieben.
Gruß, Friederike
Hallo Kaja,
ich glaube mit den 70% ist der Fleisch und Knochenanteil in der gesamten Nahrung gemeint.
Fleischige Knochen sollten nicht mehr als 30% des Fleisch und Knochenanteils ausmachen.
Idealerweise 10% fleischige Knochen.
Mehr füttere ich auch nicht, eher 8%.
Hier kannst noch nachlesen.
http://www.drei-hunde-nacht.eu/barf/index.htm
Gruß, Friederike
Leben ist lebensgefährlich.
Im Netz stehen immer wieder sehr widersprüchliche Angaben was Knochenfüttern betrifft.
Wenn du dich hier an die tatsächlichen praktischen Erfahrungen der Barfer hältst, bist du schon gut informiert.
Ein paar Regeln vorweg:
Nie gekochte, gebratene oder gegrillte Knochen verfüttern.
Die Knochen müssen zum Hund passen, Ein kleiner Hund fängt auch erst mit kleinen Knochen an.
Mit weichen Knochen wie Hühnerhälsen einsteigen.
Ein Fertigfutter gewöhnter Hund muss behutsam an Knochenfütterung rangeführt werden.
Es kann zwar sein, dass es für ihn von Anfang an kein Problem ist, muss aber nicht.
Nicht zu viele Knochen auf einmal füttern, könnte Verstopfung geben.
Sicher ist es möglich, dass auch rohe Knochen mal splittern, z.B. wenn sie von sehr alten Tieren stammen.
Knochenfütterung beaufsichtigen und eventuell den weniger geeigneten Knochen weg nehmen.
Gruß, Friederike
Kannibalismus unter Hunden kommt vor, bei extremen Hunger zum Beispiel.
Aber in diesem Fall bei gut ernährten Haushunden, trifft das nicht zu.
Ich habe keine Erklärung.
Gruß, Friederike
Bruno badet bei Minusgraden.
Da wird er es in trockenem Zustand auch im kalten Auto für kurze Zeit aushalten können.
Gruß, Friederike
Bin grad im Dogforum unterwegs, ansonsten lebe ich in einem Paralleluniversum.
Mich hat noch nie jemand wegen eines/meines Mischlinghundes geächtet oder schräg angeredet.
Meist bekomme ich das andere Vorurteil zu hören: Das sind eh die besseren Hunde, viel gesünder, nicht überzüchtet und so dankbar.
Ich sage dazu nichts (mehr) und packe es unter small talk in den Zwischenspeicher.
Bruno und dankbar. ![]()
Gruß, Friederike
Hallo Sophia,
ich würde mich weder zu Weihnachten noch an einem anderen Tag zu jemandem setzen mit dem ich relativ wenig Kontakt habe und der meine Lebensumstände z. B. Hund nicht akzeptiert.
Verbringe mal ein erstes Weihnachten alleine, wenn du das Angebot von Freunden nicht annehmen willst.
Das ist ein großer Schritt in echte Unabhängigkeit und billig zu haben.
Was kann man an Weihnachten tun?
Es gibt Kneipen, die auf einsame Nichtfeierer ausgerichtet sind.
Viele Kirchen bieten Musikveranstaltungen.
Du könntest bei einer öffentlichen Feier für Obdachlose mitarbeiten, in einem Pflegeheim helfen.
Ein paar Tage wegfahren in ein Skigebiet und Wanderungen mit dem Hund machen.
Zuhause kuschelig lesen, was Feines kochen, Musik hören, Spazieren gehen, Weihnachtsbrunch mit Freunden anbieten....
Ich bin sicher, du findest bis zu den Feiertagen etwas was zu dir passt.
Liebe Grüße,
Friederike
Zitatmal eine ganz andere Frage: Warum sind eure HUnde nierenkrank geworden. Wie alt sind sie? Gibts da Ursachen?
Da gibt es viele Ursachen:
Falsche Ernährung, zuviel Eiweiß, zuviel Schadstoffe...
Vergiftungen
Alter
Schlaganfall
Herzerkrankung und vieles mehr.
Gruß, Friederike
ZitatDann trau ich mich hier auch mal mit 'ner Frage raus: Bora bekommt ab und zu, wenn es bei mir Gulasch gibt, die Reste abgekocht (Rind) oder eben auch mal die abgekochten Reste vom Hahn (also - vor meiner Zubereitung versteht sich, die fetten oder sehnigen Teile halt). Das geht also auch einfach so roh? Kann ich das einen Tag im Kühlschrank liegen lassen oder muss das sofort in den Hund? Wie sieht es mit Fisch aus, mal ein Stückchen roh? Und Rinderbeinscheiben - das sind diese Sandmarkknochen, oder? Die habe ich ihr bisher auch immer ausgekocht... Ihr merkt, ich trau der Sache noch nicht so ganz (bzw. mir nicht). Ganz umstellen will ich nicht - habe keine Quelle, in der Wohnung ist es auch nicht so toll.
Aber bei positiver Rückmeldung trau ich mich und Bora vielleicht mal vorsichtig ran...
Fleischabschnitte, Fett, wenn du Fleisch für die Zubereitung vorbereitest, kannst du bedenkenlos geben, auch rohen Fisch (Köpfe, Flossen...)
Kannst du auch 1-2 Tage im Kühlschrank aufbewahren.
Rinderbeinscheiben sind für einen Knochen unerfahrenen Hund eine Herausforderung. Am Anfang Restknochen wegnehmen.
Gekochtes Huhn kannst du auch füttern, auch rohe Hühnerhaut, Hälse..
Keine gekochten Hühnerknochen. Die können splittern.
Kein rohes Schweinefleisch.
Trau dich,
Friederike
Edit: Erst wollte es gar nicht los und nun doppelt.
Raushauen bitte.
ZitatDann trau ich mich hier auch mal mit 'ner Frage raus: Bora bekommt ab und zu, wenn es bei mir Gulasch gibt, die Reste abgekocht (Rind) oder eben auch mal die abgekochten Reste vom Hahn (also - vor meiner Zubereitung versteht sich, die fetten oder sehnigen Teile halt). Das geht also auch einfach so roh? Kann ich das einen Tag im Kühlschrank liegen lassen oder muss das sofort in den Hund? Wie sieht es mit Fisch aus, mal ein Stückchen roh? Und Rinderbeinscheiben - das sind diese Sandmarkknochen, oder? Die habe ich ihr bisher auch immer ausgekocht... Ihr merkt, ich trau der Sache noch nicht so ganz (bzw. mir nicht). Ganz umstellen will ich nicht - habe keine Quelle, in der Wohnung ist es auch nicht so toll.
Aber bei positiver Rückmeldung trau ich mich und Bora vielleicht mal vorsichtig ran...
Fleischabschnitte, Fett, wenn du Fleisch für die Zubereitung vorbereitest, kannst du bedenkenlos geben, auch rohen Fisch (Köpfe, Flossen...)
Kannst du auch 1-2 Tage im Kühlschrank aufbewahren.
Rinderbeinscheiben sind für einen Knochen unerfahrenen Hund eine Herausforderung. Am Anfang Restknochen wegnehmen.
Gekochtes Huhn kannst du auch füttern, auch rohe Hühnerhaut, Hälse..
Keine gekochten Hühnerknochen. Die können splittern.
Trau dich,
Friederike