Ich sehe beim selbstverständlichen, nicht hinterfragtem Kastrieren, Entbellen, ... immer eine Anpassung an die Haltungsbedingungen.
Ein Lebewesen mit ganz anderen Bedürfnissen wird passend zu unserer Umgebung gemacht.
Hunde werden gehalten, obwohl weder Zeit noch Auslauf für sie vorhanden ist.
Die meisten Pferde haben es alles andere als gut getroffen und vegetieren vor sich hin. Hengste kann es dieser Umgebung dann nicht geben.
Eine Endlosliste, bei der jeder "Tierfreund" dann immer noch sein "ja, aber..."
anbringen wird.
Irgendwie führt das alles in einer Endlosschleife ins Nichts.
Friederike