Beiträge von Ulixes

    Nur ist besagtes Zitat nicht von Lunanuova, sondern von Crazy dog.
    Sylvia & Co hat es humorvoll aufgegriffen und den "Wunsch" ausgesprochen, dass eintreffen möge was Crazy Dog sich erhofft, nämlich dass niemals ein Kind ihre Schwelle übertreten möge.
    So habe ich es verstanden.

    Das ganze Gezänke ist überflüssig und eigentlich hatte ich den Thread ein ganzes Stück sehr amüsant gefunden.

    Friederike

    Mäusle,

    lass mal die Hündin beim TA durchchecken, ob Leber, Nieren etc. in Ordnung sind.
    Danach kannst du dann auch besser geeignetes Futter und eventuell Nährungsergänzungen auswählen.
    Bis dahin empfehle ich den genialen Tipp von Kisha.

    Wünsche alles Gute,
    Friederike

    Ich bin auch gern nostalgisch und manchmal möchte ich wieder "nach Hause" in eine schier grenzenlose Freiheit, wie sie sich in meiner Erinnerung verklärend darstellt.
    Bei Lichte betrachtet, weiß ich dann wieder: Sooo unendlich... wars nun auch nicht. ;)

    Ich finde nicht, dass zu wenige junge Familien einen Hund haben.
    In meiner Umgebung ist das nicht so und manche dieser Hunde tun mir Leid und ich wünschte ihnen bessere Bedingungen.

    Was ich beobachte ist ein zunehmendes Maß an Hilflosigkeit in der Erziehung, an Selbstbewusstsein die Kinder zu stärken und ihnen Handwerkszeug fürs eigene Leben mit zu geben.

    Im Anspruch den Kindern doch alles bieten zu müssen, muss viel Zeit und Energie aufgewendet werden, die letztlich den Kindern in Form von Zuwendung sehr fehlt.
    Aber gab es das früher nicht?
    Wie haben sich Industriearbeiterinnen und Bäuerinnen geschunden, um bloß fürs Überleben genug zu beschaffen.
    Heute sind es eben andere Dinge für die gebuckelt wird.
    Da könnte sicherlich noch abgespeckt werden, aber wenig selbstsichere Menschen definieren sich eben über den Großbildschirm fürs Fernsehgerät, die neue Einrichtung, den Fernurlaub...
    Was solls, es ist zu vielschichtig, dieses Thema.
    Teilen wir es doch in mehrere.

    Friederike

    Conny,

    das ist eine unendliche Geschichte.
    Ernährung ist ein Teil im Leben eines Hundes.
    Es wurde ja auch schon genannt, dass viele andere Faktoren eine Rolle spielen, auch die genetischen Voraussetzungen, die ein Hund mitbringt, Stressfaktoren, Bewegung, Anforderung....

    Ich finde es von großer Bedeutung für die Lebenszufriedenheit wie die Ernährung zusammen gesetzt ist.
    Ob das aber zwingend vor Krebs schützt, weiß ich nicht.

    Friederike

    Hmh, ganz genau habe ich glaube ich nicht verstanden was du hören möchtest.
    Keine Ahnung wie die Abgabe/Übernahme des Hundes erfolgt ist.

    Ein Tierheim kann den Hund auch nur in dem Zustand abgeben in dem er sich befindet oder eben nicht abgeben.
    Bei letzerem finden sich ganz schnell wieder die Kritiker, die dem Tierheim vorwerfen an den Tieren zu kleben und bessere Bedingungen zu verhindern.
    Natürlich ist jedes Tierheim froh, wenn ein Hund trotz schlechten Zustandes noch vermittelt werden kann.
    Für das Heim ist das eine Kostenerleichterung, für das Tier eine Chance aufgepäppelt zu werden.
    Manchmal teilen sich Tierschutz und neue Halter in solchen Fällen die Kosten, aber sehr häufig ist das Sache der neuen Besitzer.
    Vielleicht ist es möglich im Nachhinein noch einen Zuschuss zu bekommen, aber dass rechtlich ein Anspruch darauf besteht, glaube ich eher nicht.

    Friederike

    Frisches Fleisch und Knochen füttern = BARF
    Gibt hier eine eigenen Rubrik.

    Falls du das nicht möchtest kannst du auch Dosenfutter geben.
    Damit faulen deinem Hund die Zähne nicht mehr oder weniger als mit Trockenfutter.

    Gut einspeicheln der Zähne durch viel Bewegung und hecheln ist auch prima gegen Karies.
    Verzicht auf zuckerhaltiges Futter und auch nicht all zu viel Getreide in Form von Leckerle, Brot, stark getreidehaltigem Futter.

    Friederike