Beiträge von Ulixes

    Sperriges Thema, aber Bruno hat nun mal jetzt cauda equina und eine Entzündung im Hüftgelenk.
    Jeden Tag schaue ich auf sein Gangbild.
    Hat sich was verändert?
    Stakst er mehr oder weniger?
    Schleift die Pfote?
    Wie setzt er Kot ab?
    Nimmt die Muskelmasse ab?
    Nach jedem Spiel (er darf nur noch wenig) Angst er könne sich verausgabt haben. Jedes Übersetzen über einen Graben tut mir weh.

    Dabei erlebe ich unseren Hund als sehr quirlig, lebensfroh..., aber ich ich belauere ihn irgendwie.
    Ich will auch, dass er Spaß hat, leben kann wie ein Hund und seinen Körper benutzt.

    Wie geht ihr mit solchen Situationen um?

    Friederike

    Hallo,

    Hühnerhälse sind doch schon ein prima Anfang.
    Fischköpfe und - schwänze von Schleien, Rotaugen, Forellen... kannst du auch geben. Karpfen würde ich nicht geben.
    Natürlich gehen auch die ganzen Fische. ;)

    Prima zum Üben sind auch Störköpfe, da sie sehr knorpelig sind und schon recht groß.

    Wenn du das Gefühl hast der Hund schlingt, weil es ihm zu langsam geht, nimm die Teile weg und biete sie zu einem späteren Zeitpunkt wieder an.
    Wichtig ist Ruhe beim Fressen- kein Neid.

    Ganz gut sind auch Rinderkehlköpfe.
    Sollte dein Hund anfangs die Knorpelstücke erbrechen, ist das nicht so schlimm.
    Der Magen gewöhnt sich an die Verdauung derselben.

    Ja, ich würde sagen, ein Hund kann Knochen fressen lernen.

    Friederike


    Ja, ich würde sagen, ein Hund kann Knochen fressen lernen.

    Zitat

    Ich habe nichts dagegen das Kinder mit einen Hund spazieren gehen, aber das Kind muss in der Lage sein den Hund festhalten zukönnen und nicht mit gerissen wird.


    Wie schwer darf dann deiner Meinung nach der Hund sein?
    Hunde können das Zehnfache ihres Körpergewichts zum Ziehen einsetzen.

    Sicher gibt es immer wieder Kinder, die souverän einen Hund handeln können.
    Die Regel ist das aber meiner Erfahrung und Beobachtung nach nicht.
    Sind doch schon ein gut Teil der erwachsenen Hundeführer überfordert.

    Friederike

    Ich sage es gleich, ich habe nur Erfahrung mit nicht kastrierten Rüden und da ist das "Durchgeknalltsein" mitunter sehr lang.
    Ich habe es hingenommen als mit zum Hund gehörig.
    Nie bin ich auf die Idee gekommen eine chirurgische Lösung zu suchen.

    Vielleicht informierst du dich noch eingehender über das Zusammenspiel der Hormone im Hundeorganismus und gibst Paula wenigstens noch die Chance zum Erwachsenenwerden und einer 2. Läufigkeit.
    Bis dahin kann sich auch erzieherisch einiges tun und möglicherweise reagiert Paula dann auch ganz anders.

    Friederike