Ich bin derzeit recht überzeugt, dass Hunde und Katzen, die sehr eng mit dem Menschen zusammen leben, auch viele beim Menschen vorkommende Krankheiten und Störungen entwickeln.
Teilweise halte ich es für einen Erklärungsnotstand bei erzieherischem Versagen und teilweise für Auswirkungen der Zivilisation.
Bianca, das Mutterschaf kommt wahrscheinlich nicht in eine lautstark angekündigte und gefürchtete Pubertät, dennoch wurde sie irgendwann geschlechtsreif. So als Beispiel für meine Denkart.
Macht sie Mäh-mähhhh achtet niemand groß darauf und ist der Ansicht sie sollte Mäh-mäh- mäh machen.
Zum TA und Psychologen wird sie auch nicht geschleppt.
ADHS beim Hund mag es vereinzelt geben, aber Aufklärungsseminare über dieses Phänomen halte ich persönlich für sehr übertrieben.
Friederike