Ob ich recht zum Austausch beitragen kann , weiß ich nicht.
Ich habe mir den Film angesehen - in voller Länge, alleine.
Ja, er macht betroffen und zeigt Dinge, die jeder aufmerksame und und um Aufklärung bemühte Mensch tief in seinem Innern längst weiß/wissen kann.
Ich habe "We feed the world" und den Film von Al Gore gesehen. Der Titel fällt mir gerade nicht ein.
Sie gehen in die die selbe Richtung, wenn auch bei "Earthlings" die Bilder und Szenen teils grausamer und düsterer sind.
Umdenken tut Not.
Aus meiner Sicht kann jeder etwas tun und darf sich nicht rausreden damit, dass der einzelne ja nur ein kleines Licht ist und nicht viel bewirken kann.
Da beginnt die Heuchelei und alle Betroffenheit angesichts schrecklicher und wahrer Bilder ist nur Makulatur.
Mich macht das erst recht wütend.
Jeder, auch die die gerne Fleisch essen, können darauf achten woher es kommt und nicht so viel davon essen.
Ich esse gerne Käse, käme aber nie auf die Idee das jeden Tag zu tun.
Weniger ist manchmal mehr, auch beim Geschmack und Genuss.
So ist es mit vielen Dingen des täglichen Bedarfs.
Es sind kleine Beispiele, die von vielen beherzigt, enormes bewirken könnten. Davon gibt es noch sehr sehr viele.
Lieben Gruß,
Friederike