Bitte, bitte, es geht doch gar nicht darum was jeder einzelne von uns vielleicht schon mal getan hat.
Hier geht es um das Schicksal von Welpen, die nach der 6. Woche, weil nicht mehr niedlich genug, unverkäuflich sind und im beschriebenen Fall kurzer Hand ersäuft wurden.
Mein wunderbarer Hund Ulixes stammte auch aus einer Vermehrung.
Zwei Hundehalter dachten sich, dass ihren Hunde toll seien und bestimmt sehr schöne Welpen daraus hervor kommen können.
Gedacht getan: Eine Verpaarung eines reinrassigen Hundes mit einem Mix, 9 Welpen, 8 überlebten.
Alle wurden gut untergebracht und zuvor liebevoll aufgezogen.
Ulixes war ein toller, ein ganz toller Hund und nie möchte ich die Zeit mit ihm missen.
Aber heute, viele Jahre später, sehe ich diese "machen wir einfach mal- Mentalität" mit ganz anderen Augen und kritisiere solche Sorglosigkeit.
Beide Hundehalter haben aus ihrer Erfahrung gelernt und den Vorgang nicht wiederholt, ging auch gar nicht, da die Hündin bereits 9 (!) Jahre alt war.
Mit meinem heutigen Wissen würde ich aus diesem Wurf keinen Hund nehmen. Damals tat mir die Welpenbesitzerin leid.
Versteht ihr was ich meine?
LG, Friederike