Hallo,
ich lese hier immer wieder, dass vorwiegend ältere Menschen unangemessen mit ihrem Hund umgehen und ihn übergewichtig werden lassen.
Diese älteren unter uns werden dann immer mit Omi oder Oma betitelt, die Opas habe ich noch nicht gefunden.
Abgesehen davon, dass mich diese Bezeichnung für wildfremde Menschen auf die höchste erreichbare Palme o. ä. bringen kann, frage ich mich doch, ob das unser aller Weg ist und der unserer Hunde.
Im fortgeschrittenen Alter werden wir unsere Hunde nicht mehr erziehen, nicht mehr auslasten, fett füttern, nur noch motzend auf die ihre Hunde gut im Griff habenden Halterjugend unserer Wege gehen. Neben uns trottet ein mürrischer, leicht beißfreudiger, auf alle Fälle dicker Vierbeiner.
Ich mache mir wirklich Sorgen.
Wann wird es mit mir so weit sein?
Ist die Grenze von Verantwortung und würdevollem Umgang fließend oder wache ich eines Tages auf und gebe immer die doppelte Futtermenge und interessiere mich kein bisschen mehr für die Einhaltung von Signalen an meinen Hund, sei er zu diesem Zeitpunkt alt oder jung?
Ach wäre ich doch ewig jung und hätte immer alle Pluspunkte auf meiner Seite.
Alternde Grüße,
Friederike