Beiträge von Ulixes

    Bruno will den Nachtspaziergang nur noch mit Herrchen und Frauchen gemeinsam machen, falls beide anwesend sind.

    Im Urlaub ist er in einem Affenzahn trotz Verbotes eine steile Wendeltreppe in einer Burgruine hoch gelaufen.
    Oben hat er dann Muffensausen bekommen und wir mussten ihn zu zweit mühsamst herunter tragen.

    LG, Friederike

    Na so was.
    Hat sich Dai-Yu für so eine merkwürdige Seinsform entschieden und ist dem Orden der Kryptochiden beigetreten. ;)

    Hoffentlich ist der im Bauchraum verbliebene Hoden die Ursache für seine Fellprobleme.
    Für die OP wünsche ich schon mal alles Gute.

    Mein Bruder hatte auch einen einhodigen Hund, was erst spät festgestellt wurde.
    Er hat sich gegen eine OP entschieden und das Gewebe ist tumorös geworden.

    Ansonsten kann ich nichts beitragen, was deine Entscheidung auch den 2. Hoden entfernen zu lassen oder nicht, unterstützen könnte.

    LG, Friederike

    Ja, wir werden es so machen wie wir es uns jetzt angeeignet haben, aber dann wird es wieder jüngere geben, die das ganz anders sehen und wir sind in der Rolle des ewig Gestrigen, sind die leicht dümmlichen Omis.

    Der Titel alte Knacker ist mir da doch lieber.
    Ist so viel ehrlicher, als das nicht ernst nehmende „Oma“, wenn beide das Gleiche ausdrücken wollen.

    Ich plädiere für Respekt zwischen den Generationen.
    Ist so was wie mein Steckenpferd.

    Ich kenne etliche Hundehalter 70+, die prima zurecht kommen.
    Ob sie noch einen Welpen haben „dürfen.“, soll ihre Entscheidung sein.
    Heranwachsenden und jungen Erwachsenen wird es in ungewissen Zeiten doch auch zugestanden, ja sie werden im Forum oft zum Hund gedrängt.

    Tröstlich zu lesen, dass es auch Gegenbeispiele für die Kompetenz von älteren Leuten gibt.

    LG, Friederike

    Hallo,
    hier ist ein recht guter Link, der bestimmt viele deiner Fragen beantwortet.
    http://www.tierarztpraxis-rogalla-rummel.de/wiss_krank_nie…zienz_hund.html

    Die Frage nach dem wie der Hund an Niereninsuffizienz stirbt, ist schwieriger nachzulesen.
    Jeder Tod ist individuell.
    Ein nierenkranker Hund kann einen Schlaganfall bekommen, er kann an Herzschwäche sterben, da auch das Herz in Mitleidenschaft gezogen wird, und vieles mehr.
    Selten ist der Tod so leicht, dass der Hund einfach umkippt.

    Wichtig ist ein guter Kontakt zum Tierarzt, mit dem man offen und sehr ehrlich die Krankheit und ihren Verlauf besprechen kann.
    Er wird dir sagen, wann es für den Hund zu qualvoll wird.

    LG, Friederike

    Hallo,

    ich lese hier immer wieder, dass vorwiegend ältere Menschen unangemessen mit ihrem Hund umgehen und ihn übergewichtig werden lassen.
    Diese älteren unter uns werden dann immer mit Omi oder Oma betitelt, die Opas habe ich noch nicht gefunden.
    Abgesehen davon, dass mich diese Bezeichnung für wildfremde Menschen auf die höchste erreichbare Palme o. ä. bringen kann, frage ich mich doch, ob das unser aller Weg ist und der unserer Hunde.

    Im fortgeschrittenen Alter werden wir unsere Hunde nicht mehr erziehen, nicht mehr auslasten, fett füttern, nur noch motzend auf die ihre Hunde gut im Griff habenden Halterjugend unserer Wege gehen. Neben uns trottet ein mürrischer, leicht beißfreudiger, auf alle Fälle dicker Vierbeiner.

    Ich mache mir wirklich Sorgen.
    Wann wird es mit mir so weit sein?
    Ist die Grenze von Verantwortung und würdevollem Umgang fließend oder wache ich eines Tages auf und gebe immer die doppelte Futtermenge und interessiere mich kein bisschen mehr für die Einhaltung von Signalen an meinen Hund, sei er zu diesem Zeitpunkt alt oder jung?
    Ach wäre ich doch ewig jung und hätte immer alle Pluspunkte auf meiner Seite.

    Alternde Grüße,
    Friederike

    Die Leserbriefe-wahrscheinlich nur einer- können auch noch nächste Woche veröffentlicht werden.
    Für den Spiegel ist der Artikel und die Reaktion darauf wahrscheinlich völlig unwichtig, daher die gewichtigeren Leserreaktionen zuerst. Die Glosse hat Zeit.

    LG, Friederike