Beiträge von Ulixes

    Ich benutze für meinen Biomüllbehälter im Haus Beutel aus Maisstärke.
    Sie kompostieren sich rasch.

    Jocks_B hat schon Recht.
    Es ist nicht immer nur ein Vorteil für die Umwelt auf Produkte mit Bio-Label zurück zu greifen.
    Ich war neulich sehr erschrocken als ich las, dass ein Biorind mehr Kohlendioxid an die Atmosphäre abgibt als ein konventionell gehaltenes Tier.
    http://www.fr-online.de/in_und_ausland…er-Biorind.html

    Es geht wirklich darum viel bewusster zu leben, weniger, viel weniger zu verbrauchen, nicht die Bio-Labels als die Lösung schlechthin ansehen und dabei sorgloser werden. Natürlich nicht nur im Lebensmittelsektor.

    LG, Friederike

    Ich habe den Dyson animal pro seit ein paar Wochen und ich bin super zufrieden.
    Er saugt die Hundehaare wirklich weg.
    Beim Anschaffungspreis darf man ruhig schlucken. ;)
    Meinen alten Staubsauger hatte ich jetzt 15 Jahre, war auch teuer, aber gemessen an der Haltbarkeit und dem Reinigungsergebnis ist ein teureres Gerät allemal das Geld wert.

    LG, Friederike

    Es reicht jetzt.
    Die Themenstarterin steht hier nicht am Pranger.
    Sie lebt mit einem kranken Hund zusammen, der sich blutig kratzt und dem bisher nicht geholfen werden konnte.
    Sie tut das nicht erst seit gestern.
    Ärzte wurden konsultiert, Untersuchungen gemacht...

    Habt ihr schon mal einen sich ständig kratzenden und drehenden Hund um euch gehabt und konntet nicht helfen?
    Ich habe es mal für gute zwei Stunden erlebt und kann sagen, es ist grausam.
    Wenn ich mir das über lange Zeit, tags und nachts vorstelle- es ist psychisch belastend!

    Sie schreibt hier und sucht nach Alternativen.
    Schreibt doch lieber gar nichts als herum zu interpretieren und zu psychologisieren und ihr ein schlechtes Gewissen machen zu wollen.
    Wem nützt das denn? Ihr nicht und allen die das lesen und die Geschichte nicht kennen auch nicht. Dem Hund am allerwenigsten.

    Hier wird oft nach Fachpersonal gerufen.
    Vielleicht kann eine kundige Pflegestelle mehr bewirken als eine belastete Hundehalterin.
    Vielleicht wirkt sich gar ein Ortswechsel positiv aus.
    Was weiß ich.
    So jedenfalls bin ich genervt von dieser ewigen Demontage.

    Friederike

    Wie du selbst sagst, sind bei vielen Hunde die von dir genannten Hilfsmittel nicht nötig und wenn, dann bitte nur mit fachlicher direkter Anleitung.

    Wenn hier sehr verhalten über solche Hilfsmittel gesprochen wird, viele sie ablehnen, dann auch wegen der unkontrollierten Breitenwirkung.
    Mancher Hundeneuling mag sich aufgerufen fühlen heute mal das Halti, morgen mal die Wasserspritzpistole auszuprobieren.
    Hund und Halter werden verunsichert, ihre Bindung und ihr Zusammenwachsen gestört.
    Das kann doch niemand wollen.

    LG, Friederike

    meike.s

    Bei den Hundegnadenhöfen gibt es verschiedene Konzepte.
    So gibt es welche, die auch noch einen Hund vermitteln, andere tun dies grundsätzlich nicht und die Tiere bleiben bis zu ihrem Lebensende da.
    Manche nehmen nur alte Hunde auf, andere auch junge problematische Hunde, solche mit Handicaps...
    Einige Betreiber nehmen gar keine Hunde von Privatpersonen auf, sondern nur von Organisationen.
    Oft leben die Hunde im Rudel, haben Zugang zum Wohnhaus, etc.
    Man muss sich wirklich solche Höfe ganz genau ansehen und den Betreibern viele Fragen stellen, um sich ein Bild zu machen.
    Fragen, ob jemand eine gute Adresse kennt, ist nur gut.

    @Principesse

    Ganz ehrlich, ich würde auch bei Hundefreunden nachfragen, ob jemand eine Empfehlung hat.
    Ist doch besser als ausschließlich über die Suchmaschinen zu gehen.

    LG, Friederike

    Hallo,

    Hier sucht jemand eine Betreuung für seinen Hund.
    Weiß jemand eine solche Stelle?- Tagespflege oder Gnadenhof im Umkreis von Köln ist gefragt.

    Tipps in diese Richtung werden bestimmt gerne angenommen, vielleicht auch Hilfen zum Umgang mit der Problematik des Hundes.
    Anfeinungen aller Art bitte ich zu unterlassen.

    LG, Friederike

    Hallo AnnaSophia,

    es ist immer furchtbar schwer eine Entscheidung zu treffen, wenn es um die letzten Tage und Wochen eines Hundes geht.
    Ich bin ja nun kein Tierarzt und kenne deinen Trüffel auch nicht.
    So aus dem Bauch raus sage ich, dass ein Hund, der freiwillig noch 1,5 Stunden am Stück spazieren geht, das Ende seines Lebens noch nicht erreicht hat.
    Klar wird er mit 16 Jahren nicht mehr allzeit quietschfidel sein und mehr Ruhe brauchen, viel häufiger schlafen...
    Was die Schmerzen angeht, das ist nicht leicht zu erkennen.
    Verlasse dich da etwas auf deinen Tierarzt und das Verhalten deines Hundes.

    Einen echten Rat kann ich dir leider nicht geben.
    Ich wünsche dir jedoch ganz viel Kraft für deine Entscheidung und alles Gute für die Begleitung deines Trüffel.

    Liebe Grüße,
    Friederike