Beiträge von Ulixes

    Salina

    Hauptsächlich geht es um die Kosten.
    Ein Hundehalter, der anbietet bis zur Vermittlung für die Unterhalts-und Tierarztkosten aufzukommen, dürfte selten Schwierigkeiten mit der Übernahme haben.

    Es sollen wohl nicht alle Auswirkungen von privaten Lebensumständen auf
    öffentliche Einrichtungen übertragen werden.
    Jedenfalls will man es nicht so leicht machen.
    Das ist bei manchen Einrichtungen das Argument, auf die Frage "weshalb nicht".

    Die Träger von Tierheimen sind oft auch privat und kalkulieren völlig anders als eine kommunale Einrichtung.

    LG, Friederike

    Ilona

    Ganz sicher will ich dich nicht verletzen, weder körperlich noch seelisch.

    Jeder Wurf führt zu mehr Hunden. Das ist richtig.
    Nur sollte nicht jedermann einfach mal so weils grad lustig sein könnte noch mehr Hunde in die Welt setzen als es ohnehin schon gibt.

    Die Sokas und die Mischlinge haben es bei der Vermittlung besonders schwer, besonders wenn sie bereits einen oder mehrere Besitzer gehabt haben.

    Gesundheitliche Aspekte spielen bei der Vermehrung und der Zucht eine besondere Rolle.
    Ein Hund, der häufig zum TA muss wird sehr viel schneller abgegeben als ein gesunder.
    Erbkrankheiten sollen eingedämmt werden, etc.
    Steht alles bereits hier im Thread.

    Mit Rassismus hat das alles nichts zu tun.
    Mit Nationalsozialismus auch nicht.
    Eher mit zu wenig Verantwortung für das Leben der neugeborenen Hunde.

    LG, Friederike

    Hallo Tanja,

    richtig gefährlich werden Würmer nur bei extrem schwachen Menschen.
    Natürlich haben sie in unserem Körper nichts verloren.
    Lass eine/mehrere Kotproben deines Kindes testen.
    Gegebenenfalls bekommt sie ein Wurmmittel.

    Es kann sein, dass dich der Hausarzt oder Kinderarzt etwas schwach anredet von wegen Verantwortung und besser kein Hund im Haus etc.
    Da musst du durch. ;)

    LG, Friederike

    Hallo,

    nachdem du deine Gründe etwas verdeutlicht hast, sage ich ohne wenn und aber, dass ich meinen Hund nicht für eine ganze Woche an einen Alkoholkranken geben würde, gerade nicht in der ersten Phase der Trennung, in der alles noch so emotionalisiert abläuft.

    Da hast du meiner Meinung nach, sehr berechtigte Befürchtungen.
    Ich würde mich auch nicht dem Stress aussetzen wollen den Hund vielleicht nicht mehr zurück zu bekommen.

    Klares Nein im Interesse des Hundes.

    LG, Friederike