Gewaltbereitschaft wird durch unterschiedlichste Faktoren gefördert und zieht sich durch alle Bevölkerungsschichten.
Da es sich zufällig um englische Jugendliche handelt, im Jahr 2008 wurden in London 27 Jugendliche von Jugendlichen ermordet.
Den Blöd und Sonne-Blättern stünde es gut an, auch mal über die Lebenssituationen von gewaltbereiten und gewalttätigen Jugendlichen zu berichten, den politischen Hintergründen, den sozialen und den individuellen.
Bei unseren Hunden hier wird viel über die Pubertät gesprochen und, dass die Tierchen dann Aussetzer haben, stur sind und nicht erreichbar.
Das ist so, weil ihre Gehirne noch nicht voll entwickelt sind bzw. viele Vernetzungen noch nicht geknüpft sind. Im Kernspin - Tomographen kann man das exakt nachweisen.
Genauso ist es bei den Zweibeinern und die jeweiligen Eltern und die miterziehende Gesellschaft sind hier gefordert, unter anderem auch um andere Rückzugsräume als die Strasse bereit zu stellen.
Die Alibi-Streetworker der Kommunen können das nicht reißen.
Die Kinder und Jugendlichen brauchen nicht den ständig erhobenen Zeigefinger und das Kopfschütteln.
Sie brauchen Perspektiven und Alternativen, gleichzeitig Zugehörigkeit, Schutz, Gestaltungs- und Entfaltungsmöglichkeiten und die auch nicht von der Stange, sondern möglichst an ihren ureigensten Bedürfnissen orientiert.
Das wäre eine Investition in die Zukunft und ganz viel Bürger unseres Landes könnten sich beteiligen.
LG, Friederike